Aktualisiert 03.06.2019 07:35

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Den Schutzengel im Gepäck

Eine reife Kokosnuss, ein halb gegartes Poulet oder zu hohe Schuhe – manchmal sind es Kleinigkeiten, die einem die Ferien verderben. Gut, wenn man sich gegen Pech und Pannen rechtzeitig mit einem Reiseschutz wappnet.

Wer einen Reiseschutz hat, steht auch ohne Koffer nicht mit leeren Händen da.

Wer einen Reiseschutz hat, steht auch ohne Koffer nicht mit leeren Händen da.

Da freust du dich seit Monaten auf die Ferien irgendwo im Ausland oder in der Schweiz – und dann vermiest dir etwas Unvorhergesehenes die schönsten Wochen des Jahres. Gut, wenn du rechtzeitig für einen umfassenden Reiseschutz gesorgt hast, wie die folgenden Beispiele zeigen.

Nichts anzuziehen

In der verschwitzten Reisekleidung ins Gourmet-Restaurant, um den Hochzeitstag zu feiern? Geht gar nicht. Aber weil das Gepäck des Schweizer Ehepaars irgendwo zwischen Zürich und Menorca abhanden gekommen war, gings statt zum Sterne-Koch in die Pizzeria. Immerhin: Das Essen schmeckte, und Ersatzkleidung sowie Zahnbürsteli waren tags darauf schnell gekauft.

Kurze Reise

Statt Shopping in New York, gab es für eine junge Zürcherin Spital in der Schweiz. Beim Einsteigen in den Zug zum Flughafen stolperte sie in ihren High Heels nämlich so unglücklich über ihren Rollkoffer, dass sie sich den Fuss brach. Ans Verreisen war so nicht zu denken. Wenigstens bereiteten die Annullierungskosten der jungen Frau kein Kopfzerbrechen.

Keine Stones

Eine verpasste USA-Reise kann man nachholen. Nicht aber das angeblich allerletzte Konzert der Rolling Stones im Zürcher Letzigrund. Dafür nahm der Stones-Fan aus dem Tessin auch gerne die Reise in die Deutschschweiz in Kauf. Das Ticket lag bereit, die Vorfreude war gross. Aber ein nicht ganz durchgegartes Poulet machte dem jungen Mann einen dicken Strich durch die Rechnung. Statt am Konzert war er auf dem Klo. Immerhin blieb er nicht auch noch auf den Kosten der ungenutzten Tickets sitzen.

Pech unter Palmen

Pech hatte auch ein Ehepaar, das dem Schweizer Winter Sonnenschein und Strand vorzog. Beim Relaxen unter schattigen Palmen auf Thailand war eine Kokosnuss gerade reif genug, um herunterzufallen. Nein, getroffen wurde niemand. Aber als der Mann die Kokosnuss abends mit der Machete öffnen wollte, fügte er sich eine tiefe Schnittwunde in der linken Hand zu. Das sah ganz übel aus. Wenn so etwas passiert, ist man froh um eine schnelle Rückführung nach Hause.

Erzähl uns deine Ferien-Pannen!

Auch wenn man sich noch so gut auf die Reise vorbereitet – es kann immer etwas passieren, wie die vier Fälle oben zeigen. Hattest du auch schon Pech in den Ferien? Erzähl uns deine Erlebnisse!

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Dieser Beitrag ist eine Zusammenarbeit von Commercial Publishing Tamedia und TCS.

TCS ETI Schutzbrief: der umfassende Reiseschutz

Manchmal braucht es nicht viel, damit in den Ferien ein ernsthaftes Problem entsteht. Setze darum auf den umfassenden Ganzjahres-Reiseschutz des TCS. Mit dem ETI Schutzbrief helfen wir dir schnell und zuverlässig weiter – was auch immer geschieht. Ein ganzes Jahr lang, auf jeder Reise. Und das sogar bei Ferien in der Schweiz. So gingen im Jahr 2017 täglich rund 280 Anrufe in der TCS ETI Zentrale ein, es wurden 1200 Rückführungen von allen Kontinenten in die Schweiz organisiert und insgesamt über 45000 Hilfsfälle rund um die Uhr bearbeitet.

Neu hilft der ETI zudem auch bei Problemen mit dem Reisegepäck, bei teuren Selbstbehalten deines Mietfahrzeuges und bei der Rückerstattung der Ticketkosten auch ohne Reisearrangement, wenn du zum Beispiel wegen Krankheit ein Konzert nicht besuchen kannst. Dies gilt übrigens für Freizeitveranstaltungen in der Schweiz und im Ausland. Über 700'000 Personen vertrauen bereits dem ETI und machen ihn zum Ganzjahres-Reiseschutz Nr. 1 der Schweiz.

Mehr Informationen findest du hier.

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