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Amüsante FratzenDen Springern hats den Kopf verdreht

Innert Sekundenbruchteilen entscheidet sich, ob ein Wasserspringer eine Medaille holt. Die hohe Konzentration, aber auch die Fliehkraft erzeugen dabei herrliche Grimassen.

von
kmo

Ein Wasserspringer muss seine ganze Konzentration auf einen Moment richten. Da bleibt keine Zeit, um noch auf die Mimik zu achten. Dazu kommt die Fliehkraft bei der Rotation. Bei einem Sprung vom 10-Meter-Brett erreicht der Sportler eine Geschwindigkeit von knapp 50 Kilometern pro Stunde.

Von der Eleganz und Körperbeherrschung, die man beim Anblick dieser Sportart nur bewundern kann, ist auf den Fotos nichts mehr zu erkennen. Übrig bleiben kurios verzerrte Gesichter. Die Olympischen Sommerspiele in London bilden da keine Ausnahme, wie obige Bildstrecke zeigt.

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