Porno-Montana: Den Vater und das Gericht aufs Kreuz gelegt
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Porno-MontanaDen Vater und das Gericht aufs Kreuz gelegt

Wieder bereitet Montana Fishburne ihrem berühmten Daddy Sorgen: Sie hat angeblich einen Selbstmordversuch vorgetäuscht.

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Sie hat nicht nur ihren Vater, sondern auch die Behörden aufs Kreuz gelegt. Von wegen lebensmüde: Im letzten August soll Montana Fishburne einen Selbstmordversuch vorgetäuscht haben. Vor laufender Kamera gab sie vor, giftiges Bleichmittel zu trinken. Gegenüber TMZ.com berichtet nun ein Insider, dies sei alles ein Fake gewesen. Montana habe nur «eine Show machen» wollen.

Wollte sie den Richter täuschen?

Pikant: Das Video wurde von einem Privatdetektiv aufgenommen, den Montanas besorgter Vater Laurence Fishburne («Matrix») auf seine vom rechten Weg abgekommene Tochter angesetzt hatte. Noch pikanter: Montanas Anwältin setzte das Video in einem laufenden Prozess als Beweismaterial ein. Die Aufnahmen sollten die psychisch instabile Lage ihrer Mandantin aufzeigen. Der Staatsanwalt liess sich erweichen: Montana sollte nur in die Reha-Klinik statt in den Knast. Nach den neusten Entwicklungen hat der Rechtssprecher seine Meinung nun aber wieder geändert und fordert eine Haftstrafe. «Das Video diente der Manipulation und der Erschleichung einer milderen Strafe», wird er aus den Gerichtsakten zitiert.

Porno-Pläne und Probleme mit dem Gesetz

Schon in der Vergangenheit hat sie sich bestenenfalls mit zwielichtigem Ruhm bekleckert und bewiesen, dass man auch als Hollywood-Tochter auf die schiefe Bahn geraten kann: Im letzten Jahr drehte die erst 19-Jährige unter dem Pseudonym Chippy D. einen Porno – sehr zum Missfallen ihres berühmten Vaters. Aber auch vor dem Gesetz wurde sie schon auffällig: 2009 wurde Montana wegen Prostitution festgenommen. Im letzten Jahr soll sie ausserdem eine Frau angegriffen und festgehalten haben, nachdem sie in deren Haus eingebrochen war.

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