Aktualisiert 27.07.2015 16:40

Lagerfelds PatenkindDer 7-jährige Hudson verzaubert die Modeszene

Hudson Kroenig ist noch ein Kind – und dennoch bereits dick im Geschäft: Der Siebenjährige ist Karl Lagerfelds Muse und wird in der Szene gross gefeiert.

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los
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Hudson Kroenig ist siebenjährig und schon ein kleiner Profi.

Hudson Kroenig ist siebenjährig und schon ein kleiner Profi.

Keystone
Sein Patenonkel ist kein Geringerer als Karl Lagerfeld.

Sein Patenonkel ist kein Geringerer als Karl Lagerfeld.

2014 defilierte Klein-Hudson sogar mit Cara Delevingne über den Catwalk.

2014 defilierte Klein-Hudson sogar mit Cara Delevingne über den Catwalk.

Die neunjährige Russin Kristina Pimenova – besser bekannt als «das schönste Mädchen der Welt» – bekommt Konkurrenz. Von einem Jungen. Hudson Kroenig ist offenbar der neue Kinderstar am internationalen Modelhimmel – und sogar noch zwei Jahre jünger als sein weibliches Pendant.

Hudson ist der Sohn von Supermodel Brad Kroenig und eines der sieben Patenkinder von Karl Lagerfeld. Seit seiner Geburt 2008 in New Jersey ging es rasant vorwärts: Als Einjähriger war Hudson bereits in der deutschen «Vogue» zu sehen, zwei Jahre später lief er zusammen mit seinem Papa für Chanel-Designer Lagerfeld über den Catwalk. Der Grundstein für seine Karriere war gelegt.

Auf dem Weg nach oben

Inzwischen nämlich ist Hudson schon ein kleiner Profi. Papas helfende Hand braucht er nicht mehr. Dafür packt er sich auf dem Laufsteg gerne die der ganz grossen Topmodels. An der Fashion Week Paris 2014 etwa durfte klein Hudson die Schleppe von Cara Delevingne auf dem Catwalk tragen. Ein Mini-Ritterschlag von Mode-Zar Karl Lagerfeld folgte wenig später: Im Oktober letzten Jahres war Hudson eines der Gesichter der Chanel-Kampagne.

Ein «Wunderkind»

Die Profis finden nur lobende Worte für ihn: «Hudson ist eine moderne Version von Jackie Coogan (der Kinderstar, der an Chaplins Seite in ‹The Kid› spielte)», zitiert die «Vanity Fair» Lagerfeld. Gegenüber der «Gala» soll ihn der Luxusdesigner gar ein «Wunderkind» genannt haben. Auch Delevingne schwärmte in der «Vanity Fair» in den höchsten Tönen: «Manchmal ist er professioneller als ich es bin.»

Bleibt zu hoffen, dass der Erfolg das noch so junge Kind nicht aus der Bahn wirft. Wenigstens besucht Hudson laut dem Magazin eine öffentliche Schule in New Jersey und geht in seiner Freizeit den gleichen normalen sportlichen Aktivitäten nach wie seine Freunde. Nur trägt er dabei halt keine Mode von der Stange, sondern Spezial-Kreationen seines berühmten Göttis.

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