Urs und Berna: Der Bärenpark erlebt den Knut-Effekt
Aktualisiert

Urs und BernaDer Bärenpark erlebt den Knut-Effekt

Urs und Berna sind die unbestrittenen Stars der Bundesstadt. Und sie bescheren dem Berner Bärenpark einen Zuschauerstrom, der Erinnerungen an die Kindertage Knuts weckt.

Es war 2006 und ganz Berlin stand kopf: Eisbärchen Knut zog die Menschen in Massen in den Zoo der deutschen Hauptstadt. Euphorie lag in der Luft. Und das alles wegen eines Bären. Kein Wunder, dass in Bern zurzeit ähnliches abgeht. Denn hier sind es gleich zwei Bärenbabys, die die Menschen begeistern. Und für einen Besucheransturm sorgen.

An schönen Tagen versammeln sich die Besucher dichtgedrängt um die Anlage; mitunter kommt es zu regelrechten Staus. Alle möchten einen Blick auf die Kleinen werfen, die mit ihren Kapriolen die Zuschauer erfreuen.

Die Ostertage als Belastungsprobe

Allein im März wurden 200 000 Besucher verzeichnet, wie die Verantwortlichen am Mittwoch mitteilten. Seit der Eröffnung des Parks im letzten Herbst sind es insgesamt 400 000 Besucher.

Nun rüsten sich die Verantwortlichen für die Ostertage. Sie hoffen, dass sich die Besucher weiterhin so diszipliniert und ruhig verhalten und die Bärenmutter Björk mit ihren beiden Jungen Urs und Berna nicht stören.

(sda)

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