Aunty Bounty -All-In: «Der Buttplug ist in meinem Po verschwunden»
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Aunty Bounty -All-In«Der Buttplug ist in meinem Po verschwunden»

Aunty* (29) und ihr heutiger Ex-Freund haben einen Sextoy-Adventskalender ausprobiert – dabei wäre die Bloggerin beinahe im Spital gelandet.

von
Aunty B.
Julia Ullrich
viv
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Um ihre fehlende Erfahrung mit Sextoys etwas aufzubessern haben Aunty und ihr damaliger Freund in der Vorweihnachtszeit einen Sextoy-Adventskalender bestellt. 

Um ihre fehlende Erfahrung mit Sextoys etwas aufzubessern haben Aunty und ihr damaliger Freund in der Vorweihnachtszeit einen Sextoy-Adventskalender bestellt.

Aunty Bounty
Am 15. Tag verbarg sich ein Analplug hinter dem Türchen. Beide freuten sich bereits sehr, das neue Spielzeug auszuprobieren. 

Am 15. Tag verbarg sich ein Analplug hinter dem Türchen. Beide freuten sich bereits sehr, das neue Spielzeug auszuprobieren.

Aunty Bounty
Als es soweit war, kam der Schock: Nicht nur der vordere Teil, sondern das gesamte Toy verschwand in Auntys Po. Einem peinlichen Spitalbesuch konnte sie aber entgehen: Ihr damaliger Freund schaffte es das Spielzeug wieder aus ihr rauszuholen. 

Als es soweit war, kam der Schock: Nicht nur der vordere Teil, sondern das gesamte Toy verschwand in Auntys Po. Einem peinlichen Spitalbesuch konnte sie aber entgehen: Ihr damaliger Freund schaffte es das Spielzeug wieder aus ihr rauszuholen.

Aunty Bounty

«In Sachen Sextoys bin ich noch unerfahren. Ich habe keine Sammlung, welche ich ins Liebesspiel einbringen kann. Genau das wollen mein Freund und ich ändern und als Paar Neues ausprobieren. Doch die Auswahl an Toys ist riesig. Wo, oder besser gesagt womit, fange ich an? Der Sextoy-Adventskalender kommt mir in der Vorweihnachtszeit deshalb gerade recht – 24 Türchen mit Spielzeugen, Accessoires und einer Portion Überraschung. Wir sind beide vorfreudig-gespannt.

Am 1. Dezember beginnt das Spiel. Tag für Tag öffnen wir ein Türchen und entdecken, was sich dahinter verbirgt. Ich öffne die Nummer 15, halte das Gadget in der Hand und blicke zu meinem Partner hoch. Ein breites Grinsen zieht sich über sein Gesicht. Könnte ich Gedanken lesen, bin ich sicher, ich würde ich das Wort ‹Jackpot!› hören. Denn: Nummer 15 ist ein Analplug!

«Da war er also – mein erster, peinlicher Sexunfall!»

Auch ich muss schmunzeln. Anale Stimulation ist schon eine Weile Thema bei uns und ich habe Lust, die Nummer 15 auszuprobieren. Es ist Abend. Das kalte Dezemberwetter lädt dazu ein, sich gemeinsam ins Bett zu kuscheln. Unser Liebesspiel beginnt, ich liege auf dem Rücken und langsam kommt der Plug dazu. Ich habe ihn gänzlich mit Gleitgel eingeschmiert und übergebe ihn meinem Freund, um ihm die Führung zu überlassen. Wir lassen uns Zeit, bis der Plugkopf ganz in mir verschwindet. Ich fühle mich wohl und beginne, mich langsam zu bewegen. So entscheiden wir, die Position zu wechseln.

Doch als ich meinem Partner gänzlich den Rücken zukehre und mich auf den Bauch lege, beginnt er zu fluchen. Ich weiss nicht genau, was los ist. Instinktiv fasse ich mir an den Po und stelle fest, dass der Buttplug verschwunden ist. Das gute Stück ist komplett in mir – nicht nur der Kopf, sondern auch die Schlaufe. Ich sehe mich bereits im Spital, wie ich der Ärztin beschämt erklären muss, wie ich in diese Situation gekommen bin. Das ist er jetzt also – mein erster, peinlicher Sexunfall.

Mit fragendem Blick schaue ich meinen Freund an. Wir bleiben beide erstaunlich ruhig. Mit bestimmten Ton meint er: «Okay, du musst dich entspannen. Ich hole das Teil jetzt raus». Das sind die einleitenden Worte zur Mission ‹Finding Analplug›. Und glücklicherweise beendet er sie mit Erfolg!

«Die Schlaufe war nicht als Stöpsel gedacht»

Wir liegen beide erleichtert im Bett und verfallen nach dem Schrecken in gemeinsames Gelächter. Offenbar war die Schlaufe am Ende des Plugs nicht als Stopper gedacht. Das war uns beiden nicht klar. Es wäre hilfreich gewesen, hätten wir vorab die Beschreibung durchgelesen.

Die Geschichte hält uns aber nicht davon ab, zu beenden, was wir angefangen haben. Den Plug lassen wir dabei aussen vor. Zumindest heute. Denn wir sind uns beide einig, dass wir die Idee nicht aufgeben.»

Wer ist eigentlich Aunty B. ?

Aunty B. teilt einmal pro Monat Erfahrungen aus ihrem Leben. 

Aunty B. teilt einmal pro Monat Erfahrungen aus ihrem Leben.

privat

Aunty B. ist 29 Jahre alt und stürzt sich immer wieder in spannende Abenteuer rund ums Thema Liebe, Dating und Sex. Tabus zu knacken, ist ihre grösste Leidenschaft! Dein Lieblings-Tantchen nimmt dich mit auf ihre Reise und lässt dich an Geschichten und Erfahrungen teilhaben, die du sonst nicht zu Ohren bekommst. Einmal pro Monat kannst du hier die neuesten Erfahrungen der Single-Frau nachlesen. Hast du eine Idee, was Aunty B. als nächstes ausprobieren oder testen soll? Dann schreib es an: onelove@20minuten.ch

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