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Gebrüder Ochsenknecht«Der erste Sex mit 14»

Jimi Blue Ochsenknecht und sein Bruder Wilson Gonsalez sind der Schwarm der deutschen Zahnspangen-Fraktion, doch mit ihrem neuen Jugendbanden-Film «Gangs» sind die zwei erwachsener geworden. Ihr erster Sex liegt auch schon lange zurück.

von
phi

Am 1. Oktober kommen Jimi Blue und Wilson Gonsalez Ochsenknecht mit dem Film «Gangs» in die Kinos: Der Streifen handelt von zwei Brüdern, die in einer Grossstadt zwischen rivalisierende Jugendbanden geraten. Es geht aber auch um das Erwachsenwerden und auch Liebe ist ein Film-Thema. Dass die Ochsenknechts mal wieder zusammen drehen und dabei auch noch Geschwister spielen, macht den Teenie-Helden keine grauen Haare.

«Wenn er Scheisse baut, dann kriegt er eine drauf»

«Wir haben ja schon Wilde Kerle 1, 2, 3 und 4 miteinander gedreht. Wir kennen das auch nicht anders, von daher ist das normal. Wir verstehen uns nach wie vor immer noch gut», sagte Jimi Blue dem Unterhaltungsportal «tikonline.de». Wenn der Jüngere der beiden aber nicht spurt, setzt sich der Ältere durch, verrät Wilson Gonsalez: «Wenn er Scheisse baut, dann kriegt er eine drauf. Auf jeden Fall. Wie es bei Brüdern halt ist!»

Gegenüber der «Bild» bestätigten die Söhne von Schauspieler Uwe Ochsenknecht, dass der neue Film auch ihre eigenen Entwicklung darstellt. «Wir sind ja auch älter geworden und dies spiegelt sich auch in den Rollen wider», erklärte Jimi Blue. In Sachen Liebe haben sie aber noch Nachholbedarf: Während ihre Film-Charaktere für ein Mädchen namens Sofie schwärmen, haben sie selbst die grosse Liebe noch nicht gefunden – auch wenn Jimi Blue zugibt, schon «ein paar Freundinnen» gehabt zu haben.

«Da dreht man schon mal durch!»

Erfahrener sind die Brüder in Sachen Sex: «Der erste Kuss war glaube ich mit 11, der erste Sex mit 14», berichtet Jimi Blue der «Bild» frank und frei. «Ich erinnere mich gar nicht mehr so genau, das erste Mal müsste auch mit 14 gewesen sein», ergänzt Wilson und verrät noch, dass sein Bruder den Spitznamen «Jim Beam» trägt.

Nach zehn Jahren Schauspiel-Erfahrung würden die Ochsenknechts nicht mehr nur wegen ihres Namens verpflichtet, glaubt Jimi Blue. «Die Leute würden uns nicht für eine Rolle besetzen, wenn sie denken wir spielen grottig!» Wilson betont bei «Bild» aber auch, dass das Leben als Star auch Nachteile hat: «Aber die Leute erkennen uns. Privat bist du nie. Als Beispiel: Wenn du im Supermarkt am Regal stehst und überlegst, was du abends kochst. Und hinter dir stehen zwei Halbstarke, die ständig deinen Namen rufen. Da dreht man schon mal durch!»

$$VIDEO$$Der Trailer von «Gangs».

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