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Nicht runterschauenDer gefährlichste Weg der Welt

Hua Shan ist ein 2160 Meter hohes Gebirge in Zentralchina. Bevor es Seilbahnen gab, benutzte man schmale Holzpfade beim Aufstieg. Heute wagen sich nur noch besonders tollkühne Zeitgenossen auf die lebensgefährlichen Pfade.

von
pru

Wandern tut man in der Regel für die schöne Aussicht und die klare Luft. Beides gibt es im Hua Shan, einem der fünf heiligen Gebirge in der chinesischen Provinz Shaanxi in Hülle und Fülle. Wo man andernorts aber das Panorama von sicheren und breiten Wegen aus geniessen kann, klammert man sich auf den alten Pfaden im Hua Shan mit beiden Händen an verrosteten Ketten fest. Nur dieses improvisierte Geländer sowie ein schmaler Holzsteg schützen vor dem Sturz in die Tiefe.

Die Pfade sind ein Überbleibsel aus vergangenen Zeiten, bevor Seilbahnen für die Touristen für bessere Anschlüsse sorgten. Heute begehen sie vorwiegend abenteuerlustige Wanderer, die sich den Adrenalinkick gönnen. Die Aussicht ist dafür einmalig. Wer nicht schwindelfrei ist, nimmt lieber die Gondel.

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Der gefährlichste Schulweg der Welt

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