Aktualisiert 03.12.2008 09:03

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Der Handel übers Internet blüht



Online-Handel mit Devisen ist der neuste Trend. Privatpersonen können im Internet ab Einsätzen von 50 Dollar mit Währungen spekulieren. So hoch wie die Gewinnchancen sind allerdings auch die Verlustrisiken.

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Der Handel übers Internet blüht

Online-Handel mit Devisen ist der neuste Trend. Privatpersonen können im Internet ab Einsätzen von 50 Dollar mit Währungen spekulieren. So hoch wie die Gewinnchancen sind allerdings auch die Verlustrisiken. Kein Wunder, hat sich das Online-Trading etabliert. Schliesslich sind die Gebühren der Online-Broker viel tiefer, als bei Aktienkäufen und -verkäufen über den traditionellen Weg via Anlageberater.

Der liquideste Markt

Der neuste Trend: Online-Handel mit Devisen. Was vor wenigen Jahren nur professionellen Händlern einiger Grossbanken vorbehalten war, steht nun praktisch allen privaten Investoren offen. Der Devisenmarkt gilt als der liquideste Markt der Welt. Er ermöglicht es, mit geringstem Kapitaleinsatz innert weniger Tage überdurchschnittliche Gewinne zu erzielen. Bei Easy-Forex wird 24 Stunden am Tag an 6 Tagen der Woche gehandelt.

Neue Werkzeuge

Die neue Plattform von Easy-Forex stellt einige einzigartige Werkzeuge für Sie bereit.

Der INSIDE VIEWER™ gibt Ihnen einen Einblick in das, was andere Händler machen. Entdecken Sie die Popularität verschiedener Währungskombinationen, Handelsrichtungen und die Strukturen offener Deals.

Der TRADE CONTOLLER™ ist das neueste visuelle Trading-Werkzeug. Es handelt sich um ein Präzisions-Kontrollinstrument. Passen Sie die Parameter Ihrer offenen Geschäfte visuell an und überprüfen Sie andere Szenarios.

Ändern Sie den Stop-Loss-Kurs Ihrer offenen Geschäfte und kalkulieren Sie potenzielle Gewinn-Szenarios. Setzen Sie einen Take-Profit-Kurs oder ändern Sie ihn ab.

Die VISUAL TRADING MACHINE™ kombiniert intuitives Design mit Features, die Sie stärker machen. Einfach, reaktionsschnell und mit allem ausgestattet, was Sie im Bruchteil einer Sekunde benötigen. Ihren Handelsaktivitäten eröffnen sich neue Dimensionen.

Keine Gebühren

Eine weitere Besonderheit: Easy-Forex verlangt keine Handelsgebühren. Es wird jedoch eine geringe Erneuerungsgebühr fällig, wenn man ein Tagesgeschäft auf den folgenden Tag verlängert (Roll Over). Dies ist genau genommen keine Abgeltung für die Handelsaktivität, sondern bedeutet die Verzinsung des Kredits. Der Devisenhandel ist nämlich ein so genanntes Margengeschäft: Der Investor muss beispielsweise nur 5000 Dollar einzahlen, um eine Million Dollar zu kaufen. Das entspricht einer Hebelwirkung von 1 zu 200. Bereits relativ kleine Veränderungen des Dollarkurses können deshalb zu einem Gewinn von 100 oder mehr Prozent führen. Aber auch der Totalverlust droht bei einem entsprechenden Hebel. Der Investor kann diesen Hebel je nach Risikoneigung selber bestimmen. Und er verfügt über ein Instrumentarium, um Verluste eines getätigten Einsatzes zu begrenzen (Stop-Loss).

Auch mit Kreditkarten

Easy-Forex ist in der Schweiz die einzige Devisen-Plattform, bei welcher auch mit der Kreditkarte Geld auf das Konto eingezahlt werden kann. Das System erlaubt auch den Handel mit Kleinstbeträgen (50 Dollar ist der tiefste Einsatz); so kann das System gefahrlos getestet werden. Im Gegensatz zu anderen Trading-Plattformen müssen die Benutzer für den Online-Devisenhandel keine Software herunterladen und kein Geld im Voraus einzahlen.

Hohe Chancen und Risiken

Wieviel bin ich bereit zu verlieren? Diese Frage ist zentral. Wo hohe Gewinnchancen winken, lauern auch hohe Verlustrisiken. Gefragt ist ein solides Risikomanagement, starke Nerven und sehr viel Disziplin. Hilfreich ist dabei der von Easy-Forex verwaltete Finanzkalender, welcher täglich auf die Minute genau den Zeitpunkt der Bekanntgabe von News zum Bruttoinlandprodukt verschiedener Länder sowie weitere Wirtschaftsdaten festhält.

Lexikon

Forex:

ist die Abkürzung von «Foreign Exchange» Devisen Handel

FED:

US-Notenbank (Federal Reserve); das Zentralbankensystem der USA. Ben S. Bernanke präsidiert die Notenbank (vorher: Alan Greenspan).

EZB:

steht für Europäische Zentralbank (präsidiert von Claude Trichet).

SNB:

steht für Schweizerische Nationalbank, welcher Jean-Pierre Roth vorsteht.

SNB wie FED und EZB agieren unabhängig voneinander.

Regelmässig treffen sich jedoch die wichtigen Notenbanken-Chefs in Basel. Hier befindet sich nämlich die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Sie gilt als älteste internationale Finanzorganisation. Sie verwaltet Teile der internationalen Währungsreserven und gilt damit quasi als Bank der Zentralbanken der Welt. BIZ hat 1977 in Basel einen Hochhaus-Rundturm bezogen.

G7:

Diese Abkürzung steht für die sieben führenden Industrie-länder USA, Deutschland, Japan, Frankreich, Grossbritannien, Kanada und Italien. Innerhalb dieses Gremiums wird regelmässig auch über Währungen diskutiert.

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