Aktualisiert 22.12.2012 23:09

National League ADer HCD besteht die Hauptprobe

Der HC Davos gewinnt das letzte Spiel vor dem Spengler Cup gegen den EV Zug 5:2. Kloten dreht einen Rückstand gegen die lakers zum 4:3 und die ZSC Lions unterliegen dem Schlusslicht aus Langnau 0:3.

Der HCD stoppt den Sinkflug mit einem 5:2 gegen den EV Zug. Vor über 6000 Zuschauern avanciert Loui Eriksson zur wichtigsten Figur der Bündner. Der Gastarbeiter aus Dallas verdrängte den Liga-Topskorer Damien Brunner im Rink für einmal in die zweite Reihe. Nach seinem frühen 1:0 bereitete Eriksson die Treffer zum 3:0 und 5:2 vor. Der EVZ, in den letzten knapp vier Wochen mit einem Ertrag von 21 Punkten beeindruckend effizient, war dem schwedischen Herausforderer nicht gewachsen.

Zugs Matchwinner vom Vortag (2:1 gegen Lugano) gehörte nicht zum Aufgebot. Doug Shedden nominierte den US-Verteidiger Andy Wozniewski und liess den finnischen Keeper Jussi Markkanen pausieren. Der Wechsel auf der Ausländerposition zahlte sich nicht aus. Nach sieben Minuten führte der HCD gegen die defensiv instabilen Innerschweizer 2:0. Markkanens Vertreter Zurkirchen musste nach lediglich 71 Sekunden bereits den ersten Schuss passieren lassen.

Dreimal hatten die Bündner zuletzt in Folge verloren, gegen den zu Beginn unkonzentrierten EVZ reagierte sie im letzten Spiel vor dem Spengler-Cup mit Vehemenz. Zupass kam dem zurzeit in einem personellen Engpass steckenden HCD überdies, dass Petr Taticek nach wochenlanger Absenz auf das Eis zurückkehrte - ein positives Signal für alle Beteiligten.

Kloten dreht verloren geglaubtes Spiel

Die Rapperswil-Jona Lakers können über Weihnachten nicht festen. Bis 55 Sekunden vor Schluss führen sie gegen Kloten mit 3:2, verlieren am Ende aber noch mit 3:4 nach Verlängerung. Nach der vierten Niederlage hintereinander ist die Hoffnung auf Playoffs am Obersee zur Weihnachtszeit schon fast wieder gestorben. Der Rückstand auf Platz 8 wuchs erstmals auf acht Punkte an, obwohl sich die Lakers bis Ende Oktober konstant unter den Top-5 gehalten hatten.

Gegen Kloten lief 59 Minuten lang alles für die Lakers. In der 31. Minute nahm Rapperswils Trainer Harry Rogenmoser sein Timeout - aus welchen Gründen auch immer. Auf jeden Fall fand Rogenmoser offenbar die richtigen Worte. Unmittelbar nach seinem Timeout bot sich zwar Kloten durch Captain und PostFinance-Topskorer Victor Stancescu bei einem Solo die Grosschance zum Führungstor, wenige Sekunden später gelang aber dem Kanadier Robbie Earl das 3:2 für die Lakers. Und Kloten bemühte sich trotz klarer Überlegenheit bei den Torschüssen (46:28) scheinbar vergeblich um eine Wende.

Phillippe Schelling mit dem 3:3-Ausgleich 55 Sekunden vor Schluss leitete die späte Wende ein. Der Ausgleich fiel fünf Sekunden, nachdem Klotens Goalie Lukas Meili einem zusätzlichen Feldspieler Platz gemacht hatte. In der Overtime fiel die Entscheidung nach 86 Sekunden durch das siebente Saison-Tor von Matthias Bieber.

Der ZSC unterliegt beim Schlusslicht

Die SCL Tigers setzen offenbar zur Trendwende an. Gegen die Lions siegt der wieder gefestigte NLA-Tabellenletzte 3:0 und nach einer mehr als zweijährigen Negativserie gegen die Stadtzürcher. In den ersten 231 Sekunden der Partie schufen die Emmentaler die Basis zur Überraschung. Verteidiger Lardi schloss einen energischen Solovorstoss in der 2. Minute mit dem 1:0 ab, wenig später setzte Simon Moser den entscheidenden Akzent. In der Folge überliessen die Tigers dem Gast die Kontrolle, stemmten sich dank ihrem überragenden Keeper Thomas Bäumle aber erfolgreich gegen die landesweit mutmasslich teuerste Offensive. Die Lions standen in der «Ilfis» dem 1:2 zwar mehrfach nahe - Brown und Schnyder vergaben solo hochprozentige Chancen.

Berner Derby-Frust

Der SC Bern beendet das Jahr mit zwei Derby-Niederlagen. 24 Stunden nach dem 1:2 gegen Langnau verlieren die Berner auch in Biel, und zwar mit 3:4 nach Penaltyschiessen. Wie bereits am Vortag (Thomas Bäumle) scheiterten die Berner primär an einem starken Torhüter. Reto Berra musste zwar im letzten Drittel, als die Berner ihre Überlegenheit endlich in Tore ummünzen konnte, zwei Gegentreffer hinnehmen, stoppte die Berner aber immer wieder mit tollen Paraden. Im Penaltyschiessen wehrte er alle vier Versuche des SCB ab. Am Dienstag hatte er beim 3:4 n.P. gegen Kloten alle vier Penaltys der Flyers passieren lassen müssen.

Gegen Langnau wurde Mark Streit von den eigenen Fans ausgepfiffen, in Biel führte der NHL-Verteidiger die Berner, die nach einem Fehlstart bereits nach neun Minuten 0:2 zurück gelegen hatten, zurück in die Partie. Erst traf Streit mit einem Weitschuss zum 2:3 (54.), knapp drei Minuten später bediente er Travis Roche, der nur noch zum Ausgleich einzuschieben brauchte.

Der Ausgleich war der verdiente Lohn für die Anstrengungen des Playoff-Finalisten. Wegen Berras Penaltykünsten mussten sie am Schluss aber trotzdem als Verlierer vom Eis und mit einem Negativerlebnis in die Weihnachtspause. Der zuletzt erstarkte SCB kassierte zum ersten Mal seit Oktober zwei Niederlagen in Serie - und dies ausgerechnet gegen die beiden Kantonsrivalen.

Fribourg gewinnt gegen Lugano

Fribourg feiert in Lugano mit 5:4 nach Verlängerung einen weiteren Sieg. Trotzdem freuten sich die Gäste nicht überschwenglich, denn den Goalie-Rekord verpasst Benjamin Conz ganz knapp. 65 Sekunden fehlten dem Schlussmann des HC Gottéron am Ende. Knapp 28 Minuten lang hätte Benjamin Conz in der Resega den Kasten reinhalten müssen, um die mehr als 13 Jahre alte Bestmarke von Cristobal Huet (Lugano) auszulöschen, der in der Saison 1999/2000 während 248 Minuten und 10 Sekunden kein Gegentor zugelassen hatte.

Gottéron ging nach elf Minuten durch Romain Loeffel in Führung und spielte danach auf Zeit. Die Rechnung ging nicht auf. Nach 26:30 Minuten gelang Pierrick Pivron der Ausgleich; aus Conz' Optik 65 Sekunden zu früh.

Die Freiburger legten den Schock des knapp verpassten Rekords gerade noch rechtzeitig ab. Lugano führte bis 49 Sekunden vor Schluss mit 4:3, ehe Christian Dubé bei sechs gegen fünf Feldspielern (ohne Goalie) das 4:4 gelang. Und in der Overtime dauerte es bloss 53 Sekunden bis zum Siegtor durch Julien Sprunger. Luganos Verteidiger hatte den Goalgetter im Slot völlig frei und unbedrängt stehen lassen.

Servette braucht Weihnachten

Genève-Servette unterliegt zu Hause Ambri-Piotta 3:4. Der dritte Meisterschaftsunterbruch kommt für die Genfer im rechten Moment. Nach zuletzt bloss zwei Siegen aus sieben Spielen muss Servette über die Festtage über die Bücher.

Der HC Ambri-Piotta stahl die Punkte in der vollen Les-Vernets-Halle nicht. Die Servettiens zeigten eine Minimalleistung, die letztlich nicht ausreichte. Die Genfer begannen die Partie noch entschlossen. Den zweiten Abschnitt verschlief Servette aber. Schon dass die Genfer dreimal in Führung gingen und bis zur 46. Minute fast permanent vorne lagen, widerspiegelte den Spielverlauf schlecht. Mit zwei Toren im Schlussabschnitt innerhalb von acht Minuten vom 2:3 zum 4:3 fand Ambri-Piotta aber doch noch den Weg zum Sieg.

Zum Matchwinner für die Leventiner, die vorher achtmal in Serie gegen Servette verloren hatten, avancierte Matt Duchene. Der Lockout-Jungstar von Colorado Avalanche, der in Ambri einen Billigvertrag über drei Spiele samt Spengler-Cup-Versicherung unterzeichnet hat, bereitete die ersten beiden Goals von Ambri vor. Den wichtigen 3:3-Ausgleich in der 46. Minute erzielte Duchene selber. Nur bei Patrick Sidlers Siegtor nach 54 Minuten stand Duchene nicht auf dem Eis.

Davos - Zug 5:2 (2:0, 2:1, 1:1)

Vaillant-Arena. - 6006 Zuschauer. - SR Koch/Wiegand, Mauron/Tscherrig.

Tore: 2. Eriksson (Forster, Sciaroni/Ausschluss Omark) 1:0. 7. Sykora (Reto von Arx) 2:0. 27. (26:17) Thornton (Eriksson, Back) 3:0. 28. (27:23) Brunner (Zetterberg, Zurkirchen/Ausschluss Hofmann) 3:1. 32. Wieser (Bürgler, Forster) 4:1. 49. Omark (Brunner/Ausschluss Taticek) 4:2. 58. Reto von Arx (Eriksson/Ausschluss Forster!) 5:2 (ins leere Tor).

Strafen: je 6mal 2 Minuten.

Davos: Genoni; Ramholt, Forster; Alatalo, Grossmann; Schneeberger, Back; Sykora, Reto von Arx, Schommer; Thornton, Taticek, Eriksson; Sciaroni, Steinmann, Hofmann; Bürgler, Scorvi, Wieser; Ryser.

Zug: Zurkirchen; Diaz, Wozniewski; Helbling, Fischer; Chiesa, Furrer; Brunner, Zetterberg, Omark; Suri, Holden, Lammer; Schnyder, Sutter, Casutt; Lüthi, Schneuwly, Lindemann; Herzog.

Bemerkungen: Davos ohne Jan von Arx, Guggisberg, Rizzi, Nash (alle verletzt), Camichel (krank), Marha (überzählig), Guerra, Sieber, Neuenschwander (alle U20-WM), Zug ohne Christen, Rossi, Blaser, Erni (alle verletzt), Markkanen (überzählig), Martschini (U20-WM). 21. Pfostenschuss von Reto von Arx. Zug von 57:45 bis 57:57 ohne Goalie.

Rapperswil-Jona - Kloten 3:4 (2:2, 1:0, 0:1, 0:1) n.V.

DC. - 4820 Zuschauer. - SR Eichmann, Bürgi/Kehrli.

Tore: 1. (0:44) Collenberg (Spezza, Duri Camichel) 1:0. 14. (13:09) Stoop (Stancescu) 1:1. 14. (13:41) Sejna (Adrian Wichser, Riesen) 2:1. 18. Simon Bodenmann (Hollenstein) 2:2. 32. Earl (Spezza) 3:2. 60. (59:05) Schelling (Hollenstein) 3:3 (ohne Torhüter). 62. (61:25) Bieber (Stoop, Simon Bodenmann) 3:4.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 4mal 2 plus 10 Minuten (Santala) gegen Kloten.

PostFinance-Topskorer: Spezza; Stancescu.

Rapperswil-Jona: Aebischer; Derrick Walser, Sven Berger; Geiger, Collenberg; Gmür, Winkler; Welti; Duri Camichel, Spezza, Earl; Jörg, Burkhalter, Neukom; Riesen, Adrian Wichser, Sejna; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello; Thöny.

Kloten: Meili; DuPont, Blum; Stoop, Schelling; Pascal Müller, Frick; Nicolas Steiner, Bagnoud; Simon Bodenmann, Santala, Hollenstein; Bieber, Romano Lemm, Stancescu; Kreps, Lundberg, Jenni; Herren, Samuel Walser, Neher.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Nils Berger, Camenzind, Geyer, Del Zotto (alle verletzt) und Kolnik (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Du Bois, Liniger, von Gunten, Sannitz und Laich (alle verletzt). - Timeout Rapperswil-Jona (31.).

SCL Tigers - ZSC Lions 3:0 (2:0, 0:0, 1:0)

Ilfis. - 5613 Zuschauer. - SR Michael Küng, Arm/Peter Küng.

Tore: 2. Lardi (Lindemann, Haas) 1:0. 4. Simon Moser (El Assaoui/Ausschluss Seger) 2:0. 56. Pelletier (McLean, Bucher) 3:0.

Strafen: je 5mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: McLean; Monnet.

SCL Tigers: Bäumle; El Assaoui, Rytz; Simon Lüthi; Lardi, Christian Moser; Pelletier, McLean, Bucher; Simon Moser, Froidevaux, Genazzi; Lindemann, Adrian Gerber, Haas; Sterchi, Rexha, Leblanc.

ZSC Lions: Flüeler; Seger, Lashoff; Blindenbacher, Geering, Stoffel, Maurer; Schnyder; Bärtschi, Shannon, Wick; Ambühl, Cunti, Brown; Baltisberger, Schäppi, Kenins; Bastl, Trachsler, Monnet; Bühler.

Bemerkungen: Spurgeon, Ennis, Popovic, Brunner, Sandro Moggi, Claudio Moggi, Jacquemet, Tom Gerber, Valentin Lüthi (verletzt), ZSC ohne Tambellini (abwesend). 12. Pfostenschuss von Bärtschi.

Biel - Bern 4:3 (2:1, 1:0, 0:2, 0:0) n.P.

Eisstadion. - 6103 Zuschauer. - SR Popovic/Rochette, Abegglen/Rohrer.

Tore: 2. Pouliot (Kparghai, Ehrensperger) 1:0. 9. (8:52) Marc Wieser (Tschantré) 2:0. 10. (9:38) Ritchie (Tavares, Vermin) 2:1. 31. Seguin (Peter) 3:1. 54. Mark Streit (Roche, Ritchie/Ausschluss Pouliot) 3:2. 57. Roche (Mark Streit, Rüthemann) 3:3.

Penaltyschiessen: Tavares -, Marc Wieser 1:0; Gardner -, Pouliot -; Ritchie -, Seguin 2:0; Pascal Berger -.

Strafen: je 7mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: Seguin; Tavares.

Biel: Berra; Trutmann, Huguenin; Dominic Meier, Kparghai; Grieder, Wellinger; Gossweiler, Gloor; Seguin, Peter, Micflikier; Kane, Pouliot, Ehrensperger; Marc Wieser, Kellenberger, Tschantré; Ehlers, Gaëtan Haas, Füglister.

Bern: Bührer; Roche, Mark Streit; Josi, Philippe Furrer; Kinrade, Beat Gerber; Jobin; Vermin, Ritchie, Tavares; Rubin, Martin Plüss, Rüthemann; Pascal Berger, Gardner, Scherwey; Alain Berger, Flurin Randegger, Schmutz.

Bemerkungen: Biel ohne Lauper, Spylo, Untersander, Wetzel (alle verletzt) und Beaudoin (überzähliger Ausländer), Bern ohne Hänni (verletzt), Neuenschwander (krank) und Bertschy (U20-WM).

Lugano - Fribourg 4:5 (0:1, 3:1, 1:2, 0:1) n.V.

Resega. - 5012 Zuschauer. - SR Kurmann, Dumoulin/Zosso.

Tore: 12. Loeffel (Bykow, Schilt) 0:1. 27. Pivron (Oliver Kamber) 1:1. 29. Hirschi (Metropolit, Heikkinen/Ausschluss Botter) 2:1. 30. Metropolit (Daniel Steiner) 3:1. 37. Dubé (Jeannin/Ausschluss Schlumpf) 3:2. 43. Desharnais (Schilt) 3:3. 54. Ruefenacht (Bergeron, Metropolit/Ausschluss Tristan Vauclair) 4:3. 60. (59:11) Dubé (Desharnais) 4:4 (ohne Torhüter). 61. (60:53) Sprunger (Bykow, Ngoy) 4:5.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 plus 10 Minuten (Birbaum) gegen Fribourg.

PostFinance-Topskorer: Metropolit; Dubé.

Lugano: Flückiger; Ulmer, Julien Vauclair; Schlumpf, Hirschi; Heikkinen, Sbisa; Nodari; Bergeron, Metropolit, Ruefenacht; Diego Kostner, Brett McLean, Jordy Murray; Daniel Steiner, Oliver Kamber, Reuille; Pivron, Di Pietro, Kienzle.

Fribourg: Benjamin Conz; Ngoy, Birbaum; Kwiatkowski, Marc Abplanalp; Loeffel, Schilt; Brügger; Mauldin, Desharnais, Knoepfli; Gamache, Dubé, Hasani; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Cadieux, Botter, Tristan Vauclair.

Bemerkungen: Lugano ohne Fazzini, Brady Murray, Blatter, Morant, Domenichelli (alle verletzt), Conne (krank) und Nummelin (überzähliger Ausländer), Fribourg ohne Lukas Gerber (verletzt) und Heins (überzähliger Ausländer). - Timeout Fribourg (30.). - Pfostenschuss Ruefenacht (40.).

Genève-Servette - Ambri-Piotta 3:4 (2:1, 0:1, 1:2)

Les Vernets. - 7089 Zuschauer (ausverkauft). - SR Prugger, Espinoza/Kohler.

Tore: 8. Bezina (Romy, Yannick Weber/Ausschluss Noreau) 1:0. 16. (15:57) Jason Williams (Duchene, Trunz) 1:1. 17. (16:27) Simek (Romy, Vukovic) 2:1. 39. Kutlak (Duchene/Ausschluss Walker) 2:2. 44. Simek 3:2. 46. Duchene (Jason Williams, Botta) 3:3. 54. Sidler (Kutlak) 3:4.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.

PostFinance-Topskorer: Dan Fritsche; Jason Williams.

Genève-Servette: Tobias Stephan; Vukovic, Bezina; Mercier, Kamerzin; Yannick Weber, Gautschi; Gian-Andrea Randegger; Dan Fritsche, Romy, Picard; Simek, Paul Savary, Ryan Keller; Rivera, Walker, Fata; Roland Gerber, Berthon, Samuel Friedli; John Fritsche.

Ambri-Piotta: Cory Schneider; Noreau, Kobach; Kutlak, Sidler; Gobbi, Höhener; Trunz, Schulthess; Botta, Duchene, Jason Williams; Lachmatow, Miéville, Pedretti; Duca, Schlagenhauf, Reichert; Raffainer, Tim Weber, Elias Bianchi.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Salmelainen und Walsky, Ambri-Piotta ohne Pestoni (alle verletzt) und Park (überzähliger Ausländer). - Timeout Servette (58.). (si)

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