Buntes Money-Piece: Der neuste Haarfarben-Trend ist perfekt für Sparfüchse
Ein Hauch von Pink, der das Gesicht umspielt? Das Money Piece macht es auch für Brünette möglich.

Ein Hauch von Pink, der das Gesicht umspielt? Das Money Piece macht es auch für Brünette möglich.

Instagram/madalena_charlton
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Neuer Look für wenig GeldDer neuste Haarfarben-Trend ist perfekt für Sparfüchse

2020 bleichen sich Menschen weltweit zwei schmale Strähnen vorne am Gesicht – das sogenannte Money Piece ist geboren. Ein Jahr später bietet es die perfekte Gelegenheit, um Farbe vorsichtig zu testen.

von
Malin Mueller

Es ist schnell gemacht, belastet nur wenige Haare, rahmt das Gesicht hübsch ein und ist zahlbar – dass das Money Piece 2020 zum Trend wurde, ist nicht weiter verwunderlich. Du brauchst eine kurze Auffrischung deines Beauty-Vokabulars? Gemeint sind zwei heller gefärbte Strähnen ganz vorne im Haar. Die Range reicht dabei von «kaum vom eigentlichen Haar-Ton zu unterscheiden» bis «vorne weiss, hinten tiefschwarz». Stars wie Beyoncé, Dua Lipa oder Kylie Jenner haben den Hairstyle unter anderem getragen.

Der Name Money Piece (auf deutsch: Geldstück) bezieht sich auf den minimalen Aufwand beim Coiffeur, der so gering ist, dass man ihn theoretisch mit ein paar Münzen zahlen könnte. Hier gibts also eine grosse Verwandlung für wenig Geld. Dass der Trend seinen Ursprung nicht bei uns in der Schweiz hat, ist damit vermutlich geklärt. Warum der Style ein Jahr später erneut aufflammt, dieses Mal als bunte Version, hingegen noch nicht ganz.

Den Regenbogen rauf und runter

Pünktlich zum Sommer sehen wir die coolen Strähnen nämlich erneut überall – allerdings in allen Farben des Regenbogens. Von Grau über Rot und Pink bis hin zu Blaugrün ist alles dabei und bringt ein bisschen Farbe in den verregneten Juli.

Der Beweis: Der Look funktioniert auch mit lockigem Haar.

Und auch bei langem Haar oder in Kombi mit rosa Ombré.

Einfach zu mehr Farbe

Der Vorteil gegenüber anderen Farbtrends ist offensichtlich: Das Commitment, zwei Strähnen Pastel-Pink einzufärben, ist genauso gross, wie das bei einer Färbeaktion auf dem gesamten Schopf. Der Zeit- und Gefahrenaufwand beim Bleichen hält sich in Grenzen.

Gefällt der Ton doch nicht, kommt man relativ einfach wieder zurück zur Ausgangshaarfarbe. Und: Sogar die Brünetten unter uns bekommen endlich die Gelegenheit, ohne viel Aufwand Pastelltöne oder helle Farben auszuprobieren, ohne einer aufwendigen Blondierung mehrere hundert Franken und viele gesunde Haare zu opfern.

Bonus für alle, die von Natur aus hell sind: Selbst mit Haarkreide, -Mascara oder -Spray lässt sich der Look kreieren und bis zur nächsten Wäsche am Leben erhalten. Für dauerhaften Halt ist der Coiffeur oder die Coiffeuse aber die sicherere Adresse.

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