Aktualisiert 16.03.2017 12:51

Kommentare der Frauen

Der Nudist fühlt sich geschmeichelt

Der Schweizer Snowboarder löst vor allem bei Leserinnen eine Debatte aus und reagiert mit einem Video auf die Kommentare zu seinem Körperkult.

von
sr
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Die Medaille, die sein Leben verändert hat: Im März 2017 holte Nicolas Huber (l.) in der Sierra Nevada WM-Silber.

Die Medaille, die sein Leben verändert hat: Im März 2017 holte Nicolas Huber (l.) in der Sierra Nevada WM-Silber.

Getty Images/David Ramos
Steiler Aufstieg: Dank seines WM-Coups schaffte es der 23-jährige Zürcher ins Nationalkader und schliesslich auch an die Winterspiele nach Südkorea.

Steiler Aufstieg: Dank seines WM-Coups schaffte es der 23-jährige Zürcher ins Nationalkader und schliesslich auch an die Winterspiele nach Südkorea.

AP/Iain Mcgregor
Bereit für Grosstaten: Huber und seine Teamkollegen gewöhnen sich im Bokwang Snowpark an die Verhältnisse.

Bereit für Grosstaten: Huber und seine Teamkollegen gewöhnen sich im Bokwang Snowpark an die Verhältnisse.

Instagram

Nackt fühlt er sich offensichtlich am wohlsten, egal ob zu Hause oder in der freien Natur. Vor allem in der Wildnis zeigt sich Nicolas Huber gern so natürlich wie möglich. Der 22-jährige Zürcher und seine Beiträge auf Instagram unter dem Namen «der Nudist» sind der beste Beweis, dass er sich auch fünf Jahre nach dem bundesweiten Nacktwanderverbot gern freizügig zeigt.

Nach seiner WM-Silbermedaille am Sonntag im Slopestyle zeigte 20 Minuten das extrovertierte Leben des Snowboarders in einer Diashow und reizte damit unzählige Leser und Leserinnen. Besonders die vielen Kommentare und Komplimente der Frauen lösten beim Freestyler den Drang aus, ein neues Video zu produzieren. «Ich fühle mich geschmeichelt», sagt Huber in seinem Beitrag.

Der Facebook-Film in Hubers «WM-Stübli» generierte innert weniger Stunden über viertausend Aufrufe.

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