Aktualisiert 17.01.2015 22:03

National League A

Der SC Bern zementiert die Leaderposition

Die «Mutzen» schlagen den HC Davos im Spitzenkampf 3:1 und krallen sich an der Tabellenspitze fest. Die ZSC Lions unterliegen Lausanne 1:2 nach Penaltys.

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Sonntag, 18. Januar 2015:Lugano gewinnt die Sonntagspartie gegen die Kloten Flyers am Schluss knapp aber verdient 4:2.

Sonntag, 18. Januar 2015:Lugano gewinnt die Sonntagspartie gegen die Kloten Flyers am Schluss knapp aber verdient 4:2.

Keystone/Carlo Reguzzi
Kloten vergibt im ersten Drittel zahlreiche gute Chancen und verliert die Partie im Mitteldrittel, als sie innerhalb von sieben Minuten drei Gegentreffer hinnehmen müssen.

Kloten vergibt im ersten Drittel zahlreiche gute Chancen und verliert die Partie im Mitteldrittel, als sie innerhalb von sieben Minuten drei Gegentreffer hinnehmen müssen.

Keystone/Carlo Reguzzi
Im Schlussdrittel verkürzt Mueller und Guggisberg nochmals auf 2:3, ehe Pettersson sieben Sekunden vor Schluss ins leere Tor zum 4:2 trifft.

Im Schlussdrittel verkürzt Mueller und Guggisberg nochmals auf 2:3, ehe Pettersson sieben Sekunden vor Schluss ins leere Tor zum 4:2 trifft.

Keystone/Carlo Reguzzi

Bern setzte sich im Spitzenkampf gegen Davos auswärts 3:1 durch und baute die Tabellenführung auf fünf Punkte aus. Für die Bündner war es erst die dritte Heimniederlage in dieser Saison.

Zwar geriet der SCB in seinem sechsten Spiel in diesem Jahr zum fünften Mal 0:1 in Rückstand, dennoch kam er zum vierten Sieg in Serie. Das Game-Winning-Goal erzielte in der 54. Minute Jesse Joensuu, der HCD-Goalie Leonardo Genoni nach einer herrlichen Aktion mit einem Backhand-Schuss bezwang. Der Finne hatte bereits am Vortag im Heimspiel gegen Lugano mit je einem Tor und Assist entscheidenden Anteil am Sieg (ebenfalls 3:1). In den ersten sechs Partien für die Berner war Joensuu bloss ein Assist gelungen. 48 Sekunden vor dem Ende machte Pascal Berger mit dem 3:1 alles klar, nachdem Genoni, der das Eis hatte verlassen wollen, zu spät gekommen war.

Der Sieg der Berner ging in Ordnung, da die Gäste konsequenter den Abschluss suchten. Die Bündner dagegen versuchten es mit Schönspielen, zogen auch bei guten Schussmöglichkeiten den Pass vor. Für das einzige Tor durch Gregory Hofmann (13.) benötigten die Davoser eine Geschenk von SCB-Keeper Marco Bührer. Nach dem Sieg der Berner steht es in den Direktduellen in dieser Saison 2:2, wobei beide Mannschaften je einmal daheim und auswärts gewonnen haben.

ZSC Lions - Lausanne: Lausanne schlägt heimstarke Lions

Lausanne bezwang die ZSC Lions auswärts 2:1 nach Penaltyschiessen und feierte den achten Sieg in den letzten zehn Spielen. Die Lions dagegen verloren nach acht Heimsiegen in Folge erstmals wieder.

Der ZSC ist in dieser Saison zu Hause eine Macht. In den ersten 19 Partien feierten die Lions 17 Siege und erzielten 72 Treffer. Allerdings gelang es auch der hochkarätig besetzten Offensive der Stadtzürcher lange Zeit nicht, das Bollwerk der Waadtländer zu knacken. Immerhin rettete Chris Baltisberger die Stadtzürcher mit einem Powerplay-Tor in der 54. Minute in die Verlängerung. Es war das erste Gegentor für den Lausanner Keeper Cristobal Huet nach 180:59 Minuten und den 1:0-Siegen gegen Fribourg-Gottéron sowie die Rapperswil-Jona Lakers. Für die 1:0-Führung der Waadtländer hatte in der 33. Minute Verteidiger John Gobbi verantwortlich gezeichnet, der mit einem präzisen Weitschuss seinen dritten Saisontreffer erzielte, den ersten auf fremdem Eis.

Huet hext Lausanne zum Sieg

Huet war auch im Penaltyschiessen eine Klasse für sich, liess sich von keinem der vier Schützen der Lions bezwingen. Für Lausanne dagegen reüssierten Ossi Louhivaara und Thomas Déruns. Damit kassierte der ZSC im fünften Shootout der Saison die vierte Niederlage.

Mit den Lions und Lausanne trafen die beiden besten Defensiven der Liga aufeinander, was sich in der Partie bestätigte. Überhaupt gab es zuletzt immer nur wenig Tore, wenn die beiden Mannschaften gegeneinander spielten - zum siebten Mal in Folge fielen nicht mehr als drei Treffer. Die ersten drei Saisonduelle gegen den ZSC hatte Lausanne mit einem Torverhältnis von 1:6 verloren.

Genève-Servette - EVZ: Genf weiterhin plan- und energielos

Genève-Servette erleidet nach dem Hoffnungsschimmer in Kloten (2:1) gegen den EV Zug (1:2) bereits den nächsten Rückschlag. Die stolze Westschweizer Hockey-Organisation hat inzwischen die Hälfte ihrer meist gut besuchten Heimspiele verloren.

Er bevorzuge «100 Besuche beim Zahnarzt», als nochmals eine ähnliche Schlussphase wie jene in Kloten zu erleben, hatte Chris McSorley den 2:1-Erfolg gegen die kriselnden Flyers kommentiert. Tags darauf blieb dem kanadischen Coach abermals nichts erspart. Er hatte quasi ein Déja-vu unter umgekehrten Vorzeichen zu ertragen - Genf bemühte sich in den letzten Sekunden indes vergeblich um den Ausgleich.

Nur ein Sieg seit dem Spengler-Cup-Triumph

Bis zur 59. Minute führte der EVZ in Les Vernets dank einer Doublette von Reto Suri und Dario Bürgler 2:0, ehe Matthew Lombardi mit seinem zweiten Saisontor Hoffnung und Energie gleichsam zurücktrug. Mit reichlich Verspätung und ohne Goalie bedrängten die Westschweizer die Innerschweizer erheblich. Mehr als ein paar Turbulenzen und ein veritables Handgemenge im Slot Zugs lösten die Grenats allerdings nicht mehr aus.

Von der Spengler-Cup-Euphorie ist längst nichts mehr zu spüren am Lac Léman. Seit dem zweiten Turniersieg sind die Westschweizer stattdessen in eine eigentliche Sinnkrise gefallen. Der Sieg gegen die Flyers (nach fünf Fehltritten in Folge) war mutmasslich ein Muster ohne Wert. Im Duell mit Zug wirkten die Servettiens so plan- und ideenlos wie in den grauen Wochen zuvor. Fährt McSorleys offensiv zwar ansprechend besetzte, in der Abwehr aber oft unberechenbares Ensemble im gleichen Stil fort, bahnt sich der Rückfall auf Platz 8 an - mit Blick auf das Playoff eine suboptimale Ausgangslage.

Rapperswil-Jona - Fribourg: Fribourg vermiest Festlichkeiten

Fribourg kam zum siebenten Sieg in den letzten acht Auswärtsspielen gegen die Rapperswil-Jona Lakers. Gottéron setzte sich 4:3 nach Penaltyschiessen durch.

Eigentlich war in Rapperswil-Jona feiern angesagt, war doch der Schlittschuh Club Rapperswil genau 70 Jahre zuvor gegründet worden. Im Vorfeld der Partie hatte es ein Spiel mit legendären Akteuren aus der Klubgeschichte gegeben. Im Hauptprogramm blieb der erhoffte Sieg der in Retro-Shirts spielenden St. Galler aber aus. Den entscheidenden Penalty für Fribourg verwandelte Marc-Antoine Pouliot. Gottéron hatte bereits das erste Saisonduell bei den Lakers im Shootout gewonnen.

Zwei der drei Tore der Gäste erzielten mit Benjamin Plüss (5. zum 1:0) und Pouliot (34. zum 3:2) Spieler, die zuvor während zehn Partien hintereinander nicht getroffen hatten. Für Plüss war es der 200. Treffer im Dress von Gottéron. Vor dem 3:3 von Mikael Johansson (37.) war der Fribourger Verteidiger Marc Abplanalp alleine vor Tim Wolf gescheitert. Überhaupt ging der Sieg der Gäste insgesamt in Ordnung. Die Begegnung bewegte sich allerdings auf tiefem Niveau. Es war zu sehen, warum beide Teams in den unteren Tabellenregionen zu finden sind.

Ambri - Biel: Ambri zittert nach Startfurioso noch

Ambri-Piotta kehrte nach drei Niederlagen zum Siegen zurück. Die Tessiner zitterten sich gegen das formstarke Biel nach einem Blitzstart zum 6:4. Der kanadische Topskorer Alexandre Giroux traf dabei zweimal.

Eine Mannschaft im Tief, die der Abstiegsrunde kaum noch entrinnen kann, gegen ein Team im Hoch, das mit einem Sieg am Freitag gegen Meister ZSC Lions überraschend deutlich Kurs Richtung Playoffs genommen hat - die Affiche in Ambri-Piotta war auf dem Papier klar. Trotzdem waren es die Tessiner, die gegen ein nicht parates Biel die Weichen sofort auf Sieg stellten. Nach 141 Sekunden führte Ambri 2:0, nach gut 31 Minuten 5:1. Ins Zittern gerieten sie aber trotzdem noch.

Wie vor einer Woche, als Biel gegen Genève-Servette nach einem 0:3-Rückstand noch gewonnen hatte, stemmten sich die Seeländer vehement gegen eine unvermeidlich scheinende Niederlage. Spätestens, als der neue Ausländer Jérôme Samson 38 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels mit seinem ersten NLA-Tor auf 3:5 verkürzte, brach in der Valascia das grosse Zittern aus. Philipp Wetzel gelang elf Minuten vor Schluss sogar noch das 4:5, mehr lag für die Gäste aber nicht mehr drin.

Zweiter Heim-Dreier der Saison für Ambri

Es war ausgerechnet der stark kritisierte Alexandre Giroux, der 76 Sekunden vor der Schlusssirene mit dem 6:4 alles klar machte. Der PostFinance-Topskorer traf erstmals in diesem Kalenderjahr, dafür nach dem 1:0 gleich noch ein zweites Mal. Ambri-Piotta konnte sich erst zum zweiten Mal in dieser Saison (nach dem 3:1 gegen Lugano Anfang Dezember) in einem Heimspiel drei Punkte gutschreiben lassen. Um sich für die Playoffs nochmals ins Gespräch zu finden, ist dies natürlich zu wenig. Biel weist nach wie vor zehn Punkte Vorsprung auf die Leventiner auf.

Noch nicht vollständig überzeugen konnte Torhüter Michael Flückiger, der erstmals seit dem 22. November wieder zwischen den Pfosten stand. Das gleiche gilt für den ebenfalls von einer Verletzung zurückkehrenden Kanadier Ryan O'Byrne, der beim 5:2 auf der Strafbank sass.

Davos - Bern 1:3 (1:0, 0:1, 0:2)

5959 Zuschauer. - SR Eichmann/Kurmann, Espinoza/Kohler.

Tore: 13. Hofmann (Ambühl, Du Bois) 1:0. 22. Gragnani (Krueger, Gardner) 1:1. 54. Joensuu (Ritchie) 1:2. 60. (59:12) Pascal Berger (Furrer) 1:3.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Paulsson; Plüss.

Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Reto von Arx, Forster; Guerra, Schneeberger; Jan von Arx, Paschoud; Hofmann, Ambühl, Axelsson; Ryser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Simion, Corvi, Jörg.

Bern: Bührer; Jobin, Furrer; Gerber, Blum; Krueger, Gragnani; Kreis, Randegger; Alain Berger, Plüss, Pascal Berger; Joensuu, Ritchie, Bertschy; Moser, Gardner, Ruefenacht; Loichat, Cloutier, Scherwey.

Bemerkungen: Davos ohne Marc Wieser (gesperrt) und Koistinen. Bern ohne Holloway, Schaefer, Kobasew, Reichert und Dufner (alle verletzt). - Timeout Davos (52.).

ZSC Lions - Lausanne 1:2 (0:0, 0:1, 1:0, 0:0) n.P.

9135 Zuschauer. - SR Küng/Stricker, Ambrosetti/Tscherrig.

Tore: 33. Gobbi (Pesonen) 0:1. 54. Baltisberger (Bergeron/Ausschluss Miéville) 1:1.

Penaltyschiessen: Miéville -, Nilsson -; Louhivaara 0:1, Wick -; Pesonen -, Shannon -; Déruns 0:2, Bergeron -.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 4mal 2 plus 10 Minuten (Miéville) gegen Lausanne.

PostFinance-Topskorer: Wick; Louhivaara.

ZSC Lions: Boltshauser; Stoffel, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Tallinder; Schnyder; Keller, Shannon, Nilsson; Künzle, Trachsler, Schäppi; Bärtschi, Cunti, Wick; Baltisberger, Fritsche, Senteler; Jan Neuenschwander.

Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Rytz, Genazzi; Seydoux, Nodari; Antonietti, Hytönen, Bang; Pesonen, Miéville, Louhivaara; Caryl Neuenschwander, Froidevaux, Déruns; Ulmann, Savary, Lardi.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Malgin (krank), Geering, Flüeler, Bastl, Smith und Tabacek. Lausanne ohne Augsburger, Simon Fischer, Conz, Herren (alle verletzt) und Genoway (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse: 15. Louhivaara, 31. Wick, 63. Stalder. - Timeout ZSC (65.).

Genève-Servette - Zug 1:2 (0:0, 0:1, 1:1)

6858 Zuschauer. - SR Kubus/Vinnerborg (Slk/Sd), Kovacs/Wüst.

Tore: 28. Suri (Earl/Ausschluss Ramholt!) 0:1. 58. (57:13) Bürgler (Schnyder) 0:2. 59. (58:26) Lombardi) 1:2.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen Zug.

PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Bouchard.

Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Iglesias; Loeffel, Bezina; Antonietti, Marti; Trutmann; D'Agostini, Romy, Almond; Rubin, Tom Pyatt, Taylor Pyatt; Jacquemet, Lombardi, Rod; Rivera, Kast, Gerber; Wick.

Zug: Stephan; Schlumpf, Blaser; Ramholt, Grossmann; Erni, Alatalo; Stämpfli; Bürgler, Sutter, Schnyder; Zangger, Earl, Bouchard; Martschini, Dünner, Suri; Christen, Diem, Lammer.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Mercier (verletzt), Ranger, Picard (beide überzählig), Zug ohne Herzog (beide gesperrt), Holden, Sondell, Lüthi (alle verletzt), Morant (überzählig). Genève-Servette ab 58:41 ohne Goalie.

Rapperswil-Jona Lakers - Fribourg-Gottéron 3:4 (2:1, 1:2, 0:0) n.P.

5419 Zuschauer. - SR Mandioni/Wiegand, Abegglen/Dumoulin.

Tore: 5. Plüss (Bykow, Sprunger) 0:1. 7. Walser (Johansson, Danielsson/Ausschluss Pouliot) 1:1. 14. Pedretti (Profico) 2:1. 29. Monnet (Pouliot, Ngoy) 2:2. 34. Pouliot (Mauldin, Monnet) 2:3. 37. Johansson (Schommer, Walser/Ausschlüsse Hürlimann; Hasani) 3:3.

Penaltyschiessen: Weisskopf -, Pouliot; Pedretti -, Mauldin -; Danielsson -, Sprunger -; Schommer -, Monnet 0:1; Persson 1:1, Kamerzin -; Monnet -, Persson -; Pouliot -, Johansson -.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.

PostFinance-Topskorer: Danielsson; Pouliot.

Rapperswil-Jona Lakers: Wolf; Walser, Profico; Hächler, Sataric; Weisskopf, Sven Berger; Geyer; Frei, Persson, Schommer; Danielsson, Johansson, Sieber; Nils Berger, Hürlimann, Rizzello; Pedretti, Neukom, Thibaudeau; Heitzmann.

Fribourg-Gottéron: Conz; Ngoy, Schilt; Helbling, Abplanalp; Kamerzin, Granak; Huguenin; Sprunger, Bykow, Plüss; Mauldin, Pouliot, Monnet; Fritsche, Hasani, Brügger; Vauclair, Dubé, Mottet.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Fransson, Obrist, Flavio Schmutz, Murray, Lüthi und Friedli. Fribourg-Gottéron ohne Kwiatkowski und Ness (alle verletzt). - Timeout Lakers (34.). - Pfosten-Lattenschüsse: 13. Danielsson, 57. Monnet.

Ambri-Piotta - Biel 6:4 (3:0, 2:3, 1:1)

5115 Zuschauer. - SR Massy/Wehrli, Fluri/Kaderli.

Tore: 3. (2:06) Giroux (Pestoni, Fuchs) 1:0. 3. (2:21) Bianchi (Stucki, Lüthi) 2:0. 15. Lüthi (Stucki) 3:0. 22. Lhotak (Steiner, Hall) 4:0. 31. (30:52) Haas 4:1. 32. (31:30) Chavaillaz (Stucki, Bianchi) 5:1. 35. Rossi (Olausson, Samson/Ausschluss O'Byrne) 5:2. 40. (39:12) Samson (Umicevic) 5:3. 50. Wetzel (Haas) 5:4. 59. Giroux (Trunz) 6:4.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri, 1mal 2 Minuten gegen Biel.

PostFinance-Topskorer: Giroux; Kamber.

Ambri-Piotta: Flückiger; Gautschi, Kobach; Trunz, Sidler; Birbaum, Bouillon; O'Byrne, Chavaillaz; Steiner, Hall, Lauper; Duca, Dostoinow, Lhotak; Pestoni, Fuchs, Giroux; Stucki, Lüthi, Bianchi.

Biel: Meili; Cadonau, Fey; Untersander, Jelovac; Wellinger, Gloor; Steiner, Jecker; Umicevic, Kamber, Herburger; Tschantré, Olausson, Samson; Rossi, Peter, Horansky; Wetzel, Haas, Joggi.

Bemerkungen: Ambri ohne Grieder, Zurkirchen, Aucoin, Grassi, Schlagenhauf (alle verletzt) und Masalskis (überzähliger Ausländer), Biel ohne Rouiller, Ulmer, Gossweiler, Arlbrandt, Spylo, Ehrensperger und Berthon (alle verletzt). 9. Pfostenschuss Umicevic. 24. Tor von Haas aberkannt (Torhüterbehinderung). Timeouts: Ambri (51.); Biel (60.). Biel ab 59:16 ohne Torhüter. (si)

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