Aktualisiert 21.10.2016 22:57

National League ADer SCB bringt den Sieg über die Zeit

Der SC Bern zittert sich in den Schlussminuten gegen Davos zum Sieg. Der ZSC gewinnt im Penaltyschiessen.

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Der SC Bern schlägt Davos in der heimischen PostFinance-Arena 3:2.

Der SC Bern schlägt Davos in der heimischen PostFinance-Arena 3:2.

FreshFocus/urs Lindt
Randegger, Reichert und Plüss treffen alle bereits im ersten Drittel.

Randegger, Reichert und Plüss treffen alle bereits im ersten Drittel.

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Durcheinander vor Gilles Senn: Schneeberger (Davos) und Berger (Bern) kämpfen liegend um den Puck.

Durcheinander vor Gilles Senn: Schneeberger (Davos) und Berger (Bern) kämpfen liegend um den Puck.

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Mit einem Doppelschlag innerhalb von 79 Sekunden durch Marc Reichert und Martin Plüss gingen die Berner in der 15. Minute nicht unverdient mit 3:1 in Führung. Zuvor hatte Chris Egli den SCB-Führungstreffer durch Gian-Andrea Randegger (erster Saisontreffer) ausgeglichen.

Die beiden Treffer zur Zweitore-Führung bedeuteten auch gleich die Entscheidung. Denn nach dem starken ersten Drittel schaltete Bern einen Gang zurück. Davos, das auf den gesperrten Gregory Sciaroni verzichten musste, gelang zehn Minuten vor dem Ende nur noch der Anschluss durch Dario Simion im Powerplay.

Ähnlich war es Bern bereits im letzten Heimspiel gegen die SCL Tigers gelaufen, als sie nach 20 Minuten ebenfalls mit 3:1 vorne lagen. Doch Davos erwies sich als hartnäckiger Gegner und steigerte sich mit dem Verlauf der Partie. Beinahe wäre der SCB für seine Passivität noch bestraft worden. Jedenfalls stand Davos dem 3:3-Ausgleich in der Schlussphase näher als Bern dem 4:2.

Verteidiger Geering als ZSC-Matchwinner

Die ZSC Lions gewannen den hochklassigen Spitzenkampf beim HC Lausanne mit 3:2 nach Penaltyschiessen. Nationalverteidiger Patrick Geering erzielte den Gamewinner im mit 2:1 gewonnenen Penaltyschiessen mit einem sehenswerten Abschluss. Er liess dabei Pascal Caminada im Tor der Waadtländer keine Abwehrchance. Bei den Gastgebern fehlte der angeschlagene Stammgoalie Cristobal Huet.

Die ZSC Lions errangen den zweiten Sieg in Folge im Penaltyschiessen, nachdem die Zürcher davor acht Mal in Folge in Penaltyschiessen unterlegen waren. Zudem realisierte der Leader den fünften Sieg hintereinander, während Lausanne nach davor zwei Erfolgen mit insgesamt 13 Torerfolgen das Eis wieder als Verlierer verliess.

Lausanne gibt den Sieg aus den Händen

Lausanne lag zweimal in Führung und stand in der Verlängerung (5:2 Torschüsse) dem Sieg näher. Doch die ZSC Lions zeigten einmal mehr ihre Rückkehr-Qualitäten nach jeweiligem Rückstand.

Bei Lausanne gab Stürmer Sven Ryser zwei Wochen nach seiner Hirnerschütterung sein Comeback. Bei den ZSC Lions absolvierte Verteidiger Jonas Siegenthaler nach der Rückkehr aus der Organisation der Washington Capitals sein erstes NLA-Saisonspiel.

Luganos Steigerung und Bürglers Torgefährlichkeit

Dank einer Steigerung im Verlauf des Spiels setzte sich Lugano gegen Kloten verdient mit 4:1 durch. Den entscheidenden Treffer zum 2:1 schoss Dario Bürgler, der im Tessin wieder aufzublühen scheint und seinen bereits achten Saisontreffer erzielte.

Die letzten zwei Jahre spielte Bürgler in Zug, wo er mehr und mehr auf das Abstellgleis geschoben wurde. In Lugano hat der Stürmer seine alte Torgefährlichkeit wieder gefunden. In den letzten beiden Jahren hatte Bürgler für den EVZ total 19 Tore geschossen. Nun ist er schon nach 15 Partien bei acht Treffern angelangt.

Bürgler entschied die Partie 10 Minuten vor Schluss

Gegen Kloten lief die 50. Minute, als Bürgler nach einem schönen Zuspiel von Tony Martensson erfolgreich einschoss. Es war für Lugano der verdiente Lohn nach einem eher passiven ersten Abschnitt. Kloten, das im Powerplay durch seinen PostFinance-Topskorer Denis Hollenstein in der 8. Minute 1:0 in Führung gegangen war, vermochte auf den zweiten Gegentreffer nicht mehr zu reagieren.

Erst in der letzten Minute erhöhte Lugano die knappe Führung noch um zwei Tore. Gregory Hofmann 33 Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss ins leere Tor und Stefan Ulmer weitere 27 Sekunden später mit einem Weitschuss stellten auf das Schlussresultat. Von den letzten zehn Duellen gegen Kloten in der Resega gewann Lugano deren neun.

Langnau, das Team der Stunde

Auch in Zug lassen sich die SCL Tigers nicht stoppen.

Die Emmentaler gewannen gegen den EVZ 2:1 nach Verlängerung und führten den Zentralschweizern die erste Heimniederlage in dieser Saison zu. Langnau ist in der NLA das Team der Stunde.

Bis in die 58. Minute führte Zug gegen die Langnauer nach einem Treffer von Dominic Lammer (33.) mit 1:0. Dann aber erwies Lino Martschini seinem Team einen Bärendienst. Nach einem hohen Stock musste er gleich für vier Minuten auf die Strafbank. Die Strafe nützten die SCL Tigers zum Ausgleich. Thomas Nüssli rettete sein Team mit seinem bereits siebten Saisontreffer in die Verlängerung. Und in dieser entwischte Chris DiDomenico und bediente Pascal Berger, der Langnau den dritten Sieg in Folge sicherte.

Erste Heimpleite für den EVZ

Die Zuger auf der anderen Seite mussten vor dem heimischen Publikum nach sieben Siegen zum ersten Mal in dieser Spielzeit Punkte abgeben. Der EVZ, bei dem Raphael Diaz von seiner drei Partien dauernden Verletzungspause wieder zurückkehrte, war zwar gegen die SCL Tigers lange Zeit besser, vermochten sich aber gegen den defensiv erneut sehr sicher stehenden Gegner nur wenig gute Chancen zu erspielen.

Langnau auf der anderen Seite verblüfft nach dem Trainerwechsel weiter. Unter dem neuen Coach Heinz Ehlers verloren die Emmentaler von sieben Partien nur gerade zwei. Zusammen mit den ZSC Lions sind sie in dieser Phase mit 13 Punkten das erfolgreichste Team.

Rod als Matchwinner von Servette

Genève-Servette stoppte im Duell zweier Serien-Verlierer mit einem 4:3-Heimsieg gegen Ambri-Piotta eine Negativ-Serie von fünf Niederlagen. Der nach einer Verletzungspause von zwei Spielen zurückgekehrte Noah Rod war als Doppeltorschütze der Matchwinner für die Genfer. Der erst 20-jährige Schweizer Stürmer eröffnete und beendete das Skore; er erzielte die Tore zum 1:0 (8.) und 4:3 (44.). Ambri-Piotta, das im Mitteldrittel einen 0:3-Rückstand wettmachte, kassierte die fünfte Niederlage in Serie.

Die Leventiner, die ohnehin das schlechteste Powerplay der Liga verzeichnen, kassierten zum zweiten Mal in der laufenden Saison einen Shorthander. Der Genfer Topskorer Jeremy Wick realisierte dabei mit dem 2:0 (13.) sein fünftes Saisontor.

Berthon top – Mayer flop

Für Ambri war ausgerechnet das Genfer Eigengewächs Eliot Berthon mit einem Tor und einem Assist die Schlüsselfigur beim Start zur Aufholjagd bis zum 3:3. Goalie Robert Mayer hinterliess bei den ersten beiden Gegentreffern der Gäste keine gute Figur.

Die Tessiner schlugen sich trotz zahlreicher Absenzen wacker. Die Leventiner spielten zum dritten Mal in Folge wegen den Ausfälle von Mikko Mäenpää und Matt D'Agostini mit nur drei Ausländern. Darüber hinaus fehlten die ebenso verletzten Mark Bastl, Diego Kostner und Sven Berger. Zudem fehlte Captain Paolo Duca aus «persönlichen Gründen».

Bei den Genfern gab der nur 1,65 m grosse Amerikaner Nathan Gerbe ein diskretes NLA-Debüt. Der Stürmer mit der Erfahrung aus 403 NHL-Spielen blieb ohne Skorerpunkt, obschon er mit Topskorer Jeremy Wick und Captain Jim Slater die Toplinie der Gastgeber bildete.

Conz mit erstem Saison-Shutout

Der Aufwärtstrend von Fribourg-Gottéron geht weiter.

Mit dem 2:0-Sieg in Biel realisierte das Team von Larry Huras den vierten Erfolg in Serie.

Goalie Benjamin Conz benötigte 37 Paraden für seinen ersten Shutout in der laufenden NLA-Saison. Julien Sprunger in Überzahl (15.) mit seinem bereits zehnten Saisontor sowie Roman Cervenka (27.) stellten die Weichen für die Gäste schon vor Spielmitte auf Sieg.

Vier Bieler Powerplays, null Ertrag

Das Heimteam agierte im Abschluss zu umständlich. Und während die gradlinigen Gäste ihr erstes Powerplay zum Torerfolg nutzten, endeten vier Powerplays der Seeländer ohne Ertrag, darunter eine doppelte Überzahlphase von 134 Sekunden rund neun Minuten vor Spielende.

Biel hatte zu Beginn des zweiten Drittels bei numerischem Gleichstand noch gute Möglichkeiten zum 1:1-Ausgleich verzeichnet, darunter einen Pfostenschuss von Gaëtan Haas. Davor hatte indes der Bieler Keeper Jonas Hiller schon im Startdrittel mehrfach sein Können unter Beweis stellen müssen, um Biel im Spiel zu halten.

Bern - Davos 3:2 (3:1, 0:0, 0:1)

16'731 Zuschauer. - SR Wehrli/Wiegand, Borga/Wüst.

Tore: 6. Randegger (Lasch, Arcobello) 1:0 (Strafe angezeigt). 11. Egli 1:1. 14. (13:19) Reichert (Macenauer, Berger) 2:1. 15. (14:38) Plüss (Untersander, Scherwey) 3:1. 50. Simion (Corvi/Ausschluss Lasch) 3:2.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Davos.

PostFinance-Topskorer: Arcobello; Lindgren.

Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Gerber; Kamerzin, Krueger; Jobin; Bodenmann, Plüss, Scherwey; Lasch, Arcobello, Moser; Berger, Macenauer, Reichert; Randegger, Ness, Müller; Meyer.

Davos: Senn; Heldner, Forster; Du Bois, Rahimi; Schneeberger, Paschoud; Jung, Kindschi; Ambühl, Kousal, Eggenberger; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Simion, Corvi, Jörg; Kessler, Walser, Egli.

Bemerkungen: Bern ohne Hischier, Ebbett, Rüfenacht (alle verletzt) und Kreis (überzählig), Davos ohne Sciaroni (gesperrt), Aeschlimann und Dino Wieser (beide verletzt). Timeouts Davos (6.) und Bern (59:34). Davos ab 59:24 ohne Torhüter.

Lausanne - ZSC Lions 2:3 (1:1, 1:1, 0:0, 0:0) n.P.

6501 Zuschauer. - SR Fischer/Koch, Bürgi/Kovacs.

Tore: 4. Froidevaux (Junland) 1:0. 8. Roman Wick (Sjögren) 1:1. 37. Genazzi (Jeffrey/Ausschluss Marti) 2:1. 39. Rundblad (Cunti/Ausschluss Harri Pesonen) 2:2.

Penaltyschiessen: Thoresen -, Herren -; Chris Baltisberger -, Junland -; Roman Wick 0:1, Froidevaux -; Rundblad -, Harri Pesonen 1:1; Geering 1:2, Genazzi -.

Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Lausanne, 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.

PostFinance-Topskorer: Genazzi; Roman Wick.

Lausanne: Caminada; Trutmann, Genazzi; Borlat, Junland; Gobbi,

Jannik Fischer; Walsky, Froidevaux, Harri Pesonen; Ledin, Jeffrey, Herrn; Benjamin Antonietti, Florian Conz, Ryser; Schelling, Mièville, Déruns; In-Albon.

ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Geering; Rundblad, Phil Baltisberger; Seger, Marti; Jonas Siegenthaler, Samuel Guerra; Chris Baltisberger, Shannon, Thoresen; Nilsson, Sjögren, Roman Wick; Schäppi, Cunti, Herzog; Patrik Bärtschi, Trachsler, Kenins.

Bemerkungen: Lausanne ohne Huet, Danielsson, Augsburger und Nodari (alle verletzt), ZSC Lions ohne Pestoni und Künzle (verordnetes Aufbautraining).

Lugano - Kloten 4:1 (1:1, 0:0, 3:0)

5617 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Castelli/Stuber.

Tore: 8. Hollenstein (Praplan, Sanguinetti/Ausschluss Morini) 0:1. 20. (19:46) Zackrisson (Hofmann, Lapierre) 1:1. 50. Bürgler (Martensson, Ulmer) 2:1. 60. (59:26) Hofmann (Lapierre) 3:1 (ins leere Tor). 60. (59:54) Ulmer (Gardner) 4:1.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen Kloten.

PostFinance-Topskorer: Klasen; Hollenstein.

Lugano: Merzlikins; Hirschi, Vauclair; Chiesa, Furrer; Sartori, Ulmer; Ronchetti; Klasen, Martensson, Bürgler; Lapierre, Zackrisson, Hofmann; Walker, Gardner, Reuille; Romanenghi, Morini, Fazzini.

Kloten: Nyffeler; Back, Harlachner; Frick, Sanguinetti; Weber, Stoop; Gähler; Lemm, Schlagenhauf, Kellenberger; Hollenstein, Santala, Praplan; Grassi, Shore, Sheppard; Leone, Homberger, Obrist.

Bemerkungen: Lugano ohne Sondell, Sannitz, Bertaggia, Fontana (alle verletzt), Brunner (krank) und Wilson (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Ramholt, Boltshauser, Bieber, von Gunten (alle verletzt). Lattenschuss Gähler (30.). Kloten von 58:56 bis 59:26 ohne Torhüter.

Zug - SCL Tigers 1:2 (0:0, 1:0, 0:1, 0:1) n.V.

6162 Zuschauer. - SR Massy/Müller, Altmann/Kaderli.

Tor: 33. Lammer (Zangger, McIntyre) 1:0. 58. Nüssli (Berger, Schremp/Ausschluss Martschini) 1:1. 64. Berger (DiDomenico) 1:2.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.

PostFinance-Topskorer: Martschini; DiDomenico.

Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Alatalo; Schlumpf, Erni; Morant, Lüthi; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Schnyder.

SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Randegger; Seydoux, Koistinen; Weisskopf, Müller; Zryd; Elo, Schremp, Moggi; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Kuonen, Berger, Lindemann; Roland Gerber, Adrian Gerber, Schirjajew; Wyss.

Bemerkungen: Zug komplett, SCL Tigers ohne Shinnimin, Haas, Murray, und Blaser (alle verletzt).

Genève-Servette - Ambri-Piotta 4:3 (2:0, 1:3, 1:0)

5855 Zuschauer. - SR Brüggemann (GER)/Dipietro, Fluri/Pitton.

Tore: 8. Rod (Loeffel/Ausschluss Fransson; Hall) 1:0. 13. Jeremy Wick (Impose/Ausschluss Riat!) 2:0. 27. (26:37) Fransson (Spaling/Ausschluss Jelovac) 3:0. 27. (26:59) Berthon 3:1. 29. Janne Pesonen (Berthon, Lhotak) 3:2. 38. Emmerton (Bianchi) 3:3. 44. Rod 4:3. 44. Rod 4:3.

Strafen: je 5mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: Jeremy Wick; Fuchs.

Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Fransson; Kast; Petschenig; Jeremy Wick, Slater, Gerbe; Riat, Romy, Rod; Simek, Rubin, Spaling; Traber, Maillard, Impose; Schweri, Douay.

Ambri-Piotta: Zurkirchen; Fora, Gautschi; Trunz, Collenberg; Ngoy, Zgraggen; Jelovac; Guggisberg, Hall, Lauper; Kamber, Emmerton, Bianchi; Stucki, Fuchs, Monnet; Lhotak, Janne Pesonen, Berthon.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Eliot Antonietti, Détraz, Vukovic (alle verletzt), sowie Ehrhardt (überzähliger Auslander), Ambri-Piotta ohne Mäenpää, D'Agostini, Bastl, Kostner, Sven Berger (alle verletzt) sowie Duca («persönliche Gründe»). - Timeouts: 29. Genève-Servette. - 58. Ambri-Piotta, von 57:22 bis 57:31 sowie ab 57:32 ohne Torhüter.

Biel - Fribourg-Gottéron 0:2 (0:1, 0:1, 0:0)

5698 Zuschauer. - SR Erard/Kurmann, Gurtner/Küng.

Tore: 15. Mottet (Sprunger/Ausschluss Jan Neuenschwander) 0:1. 27. Cervenka (Mauldin/Ausschluss Maurer, Rivera) 0:2.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.

PostFinance-Topskorer: Earl; Sprunger.

Biel: Hiller; Maurer, Lundin; Fey, Dave Sutter; Dufner, Valentin Lüthi; Wellinger, Jecker; Rajala, Gaëtan Haas, Pedretti; Micflikier, Earl, Schmutz; Rossi, Fabian Sutter, Fabian Lüthi; Tschantré, Neuenschwander, Horansky.

Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Chavaillaz, Picard; Stalder, Schilt; Kienzle, Abplanalp; Mauldin, Cervenka, Ritola; Sprunger, Bykow, Mottet; Schmutz, Gustafsson, Neukom; Fritsche, Rivera, Neuenschwander; Marchon.

Bemerkungen: Biel ohne Joggi und Nicholas Steiner (beide verletzt), Fribourg-Gottéron ohne Leeger (verletzt) und Rathgeb (gesperrt). - 22. Pfostenschuss Gaëtan Haas. - Timeouts: 52. Gottéron, 58. Biel.

(sda)

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