Aktualisiert 08.11.2011 14:42

Knapp fünf Stunden Hölle

«Der schlimmste Ort, an dem ich je war»

Sie musste zwar nur wenige Stunden hinter Gittern verbringen, doch die haben sie gezeichnet. Jetzt spricht Lindsay Lohan über ihren «beängstigenden» Aufenthalt - und zeigt sich sogar reuig.

von
Cover Media/lah

Der Albtraum ist vorbei: Die Schauspielerin war vergangene Woche zu 30 Tagen Haft verurteilt worden, weil sie gegen ihre Bewährungsauflagen verstossen hatte. Letzten Endes verbrachte Lindsay Lohan doch lediglich viereinhalb Stunden hinter Gittern, weil das Gefängnis chronisch überfüllt war. Natürlich.

Dennoch klagte die 25-Jährige laut «TMZ» Freunden gegenüber, der Knast sei eine der schlimmsten Orte gewesen, an denen sie in ihrem Leben je war. Insider steckten der Seite, Lohan habe ihre Zeit in Gewahrsam im kalifornischen Lynwood als «beängstigend» und «kalt» bezeichnet. Diese Erfahrung sei ein weiterer Weckruf für sie gewesen, ihr Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Sie wolle nun aus ihren Fehlern lernen.

Promi-Bonus?

Der Aufenthalt scheint Lohan ja wirklich zugesetzt zu haben. So habe sie während der ganzen viereinhalb Stunden (!) nichts gegessen. Nicht nur ihre umgehende Freilassung lässt auf den «Promi-Bonus» schliessen, Lohan wurde ausserdem zu keiner Zeit mit den anderen Insassen des Gefängnisses zusammengebracht.

In der Zwischenzeit berichtet die Showbiz-Seite «RadarOnline», dass La Lohan vergangene Woche ein zweites Fotoshooting für den «Playboy» machen musste, welches viel besser gelaufen sei als der erste Anlauf. «Playboy»-Gründer Hugh Hefner und seine Führungsetage sollen vom ursprünglichen Shooting enttäuscht gewesen sein, weswegen die Skandalnudel für das Männermagazin erneut die Hüllen fallen lassen musste. Anscheinend soll Lindsay Lohan auf dem Cover der Januar-Ausgabe des «Playboy» erscheinen.

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