Der Speck muss weg: Luzern im Fitnessfieber
Aktualisiert

Der Speck muss weg: Luzern im Fitnessfieber

In Luzerns Fitnesszentren herrscht Hochbetrieb: Nebst den Dauerfittern drängen sich jetzt auch diejenigen an die Geräte, die den Festtagsspeck wegtrainieren wollen.

naten», sagt Fritz Hauser, Inhaber der Swiss-Training-Bodyline GmbH am Grimselweg. Dieses Jahr sei die Anzahl der Eintritte gar um acht Prozent höher als im Januar 2004.

Auch die TC-Trainings-Center-Gruppe Innerschweiz verzeichnet einen Run. «Der Januar ist super angelaufen. Frappant war es am Montag nach Silvester», erzählt der 33-jährige Leiter Roger Gestach. Pro Tag verzeichnet das TC in Luzern derzeit 300 bis 400 Besuche. «Es scheint, als wollen alle die guten Vorsätze in die Tat umsetzen und etwas für ihre Gesundheit tun», so Gestach.

Am beliebtesten sind die Fitnessgeräte, die speziell für das Trainieren einzelner Problemzonen konzipiert sind. Unter fachkundiger Anleitung kann man hier mit gezielten Trainingseinheiten effizient dem Speck den Garaus machen.

Für Tamara Wälti hat sich die Mühe bereits gelohnt: «Ich habe schon ein paar Pfunde verloren und an Ausdauer gewonnen.»

Ginge die 26-Jährige nicht zwei- bis dreimal pro Woche ins Fitnessstudio, würde ihr etwas fehlen. Für Wälti ist klar: «Habe ich erst einmal den inneren Schweinehund überwunden, gehen die Übungen wie von selbst.»

(sam)

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