Der Stapi-Stein bleibt vorerst im Werkhof

Aktualisiert

Der Stapi-Stein bleibt vorerst im Werkhof

Eben thronte er noch vor dem Rathaus, jetzt steht der Stapi-Stein in einer Ecke des Werkhofs.

Gestern Morgen hievte ein Kran den fünfzehneinhalb Tonnen schweren Koloss auf einen Tiefbett-Auflieger.

Der Stein musste schleunigst weg – er stand nämlich im Halteverbot. «Schwierig ist der Auftrag nicht, aber speziell», sagt Kranführer Daniel Zürcher. Im Werkhof freut man sich über den prominenten Gast aus Stein.

Wer den Transport zahlt, ist noch nicht klar: «Ich finde schon jemanden, der das übernimmt», sagt Patrik Gräppi vom Tiefbauamt. Noch weiss niemand, wo der Stein letztlich hinkommt.

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