Der Traum jedes Golfers: «Hole in One» zum Sieg

Aktualisiert

Der Traum jedes Golfers: «Hole in One» zum Sieg

Der US-Amerikaner Jim Furyk hat das Canadian-Open-Golfturnier gewonnen - dank einem spektakulären «Hole in One» auf der letzten Runde.

Jim Furyk setzte sich auf der Schlussrunde des Canadian Open gegen den Inder Vijay Singh durch und gewann das Turnier wie schon 2006.

Eine Vorentscheidung erzwang der Amerikaner bereits auf den ersten Löchern der Schlussrunde, als er zuerst drei Birdies vorlegte und schliesslich auf einem Par-3-Loch über 187 Meter ein Hole in One erzielte. Dies war der Grundstein für eine fantastische 64er-Schlussrunde, die dem Amerikaner den Sieg sicherte.

Eine Zusammenstellung legendärer Golfschläge und Hole in Ones sehen Sie hier:

Fuzzy Zoellers Hole in One, nachdem der Ball mehrere Sekunden ausserhalb des Greens festhing:

Legendär - das Hole in One des Engländers Paul Casey am Ryder Cup 2006:

Mehr Glück als Verstand: Der NHL-Superstar Alexander Ovechkin spielt zum allerersten Mal Golf und trifft nach wenigen Minuten ein Hole in One!

Kein Hole in One, aber nicht minder legendär: Tiger Woods Traumschlag am Masters 2005, das er spät im Playoff gewann:

(mat)

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