Presseschau: «Der Umgang mit Valon Behrami ist respektlos»
Aktualisiert

Presseschau«Der Umgang mit Valon Behrami ist respektlos»

Die Schweizer Medien reagieren mit Unverständnis über den Umgang mit Valon Behrami.

von
chk
1 / 7
«Der SFV hat die Kontrolle verloren»Die NZZ schreibt: «Wie der Schweizerische Fussballverband mit Valon Behrami umgeht, ist respektlos. Er wirkt zum wiederholten Mal überfordert.»

«Der SFV hat die Kontrolle verloren»Die NZZ schreibt: «Wie der Schweizerische Fussballverband mit Valon Behrami umgeht, ist respektlos. Er wirkt zum wiederholten Mal überfordert.»

kein Anbieter
«Die Nati ist ein Scherbenhaufen»Dass Vladimir Petkovic die Nati umbaut, ist laut dem «Blick» nachvollziehbar. «Wie dieser Umbau vonstattengeht, gleicht jedoch einem Super-GAU.»

«Die Nati ist ein Scherbenhaufen»Dass Vladimir Petkovic die Nati umbaut, ist laut dem «Blick» nachvollziehbar. «Wie dieser Umbau vonstattengeht, gleicht jedoch einem Super-GAU.»

kein Anbieter
«Dunkle Wolken über der Nati»Noch seien die Dimensionen des gestrigen Tages für die Fussball-Schweiz nicht abschliessend abzuschätzen, schreibt die «Aargauer Zeitung» in ihrem Kommentar. Es sei ein riskanter Versuch eines Neustarts.

«Dunkle Wolken über der Nati»Noch seien die Dimensionen des gestrigen Tages für die Fussball-Schweiz nicht abschliessend abzuschätzen, schreibt die «Aargauer Zeitung» in ihrem Kommentar. Es sei ein riskanter Versuch eines Neustarts.

kein Anbieter

Der Schweizer Internationale Valon Behrami sorgt für Verwirrung. Der Tessiner sieht sich nach einem Telefonat mit Coach Vladimir Petkovic als Ausgeschlossener aus dem Team.

Petkovic plant, im Herbst in den Länderspielen im Rahmen der Nations League gegen Island und Belgien sowie in den Testpartien gegen England und Katar, einigen jungen Akteuren Einsatzchancen zu gewähren und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich für künftige Aufgaben zu empfehlen.

Diese Absicht teilte Petkovic am Montag einigen gestandenen Nationalspielern mit. Der Coach wollte die betreffenden Kräfte aus erster Hand informieren und gleichzeitig über deren sportliche Zukunft sprechen.

Behrami nahm das Telefonat zum Anlass, via Twitter seine internationale Karriere für beendet zu erklären – und in einem Interview mit dem Tessiner Fernsehsender RSI zu behaupten, er sei aus politischen Gründen aus dem Nationalteam ausgeschlossen worden.

Wie die nationalen Medien darüber denken, lesen Sie oben in der Bildstrecke.

(chk/sda)

Deine Meinung