Aktualisiert 28.05.2020 03:04

Streit an Hochzeitsprobe

Deshalb herrscht zwischen Kate und Meghan Eiszeit

Die zwei sollen sich darüber gestritten haben, ob Prinzessin Charlotte an Meghans Hochzeit Strumpfhosen tragen muss. Kate sei seit dem Megxit zudem ausser sich und erschöpft.

von
Stephanie Vinzens
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Seit dem Megxit muss Herzogin Kate (rechts) angeblich viel härter arbeiten. Laut dem britischen Magazin «Tatler» sei sie deswegen «ausser sich» und fühle sich «erschöpft» sowie «eingesperrt». Weiter geht das Magazin auch auf das holprige Verhältnis von Kate und Meghan ein.

Seit dem Megxit muss Herzogin Kate (rechts) angeblich viel härter arbeiten. Laut dem britischen Magazin «Tatler» sei sie deswegen «ausser sich» und fühle sich «erschöpft» sowie «eingesperrt». Weiter geht das Magazin auch auf das holprige Verhältnis von Kate und Meghan ein.

Instagram/kensigntonroyal
Kate sei von Anfang an nicht sehr herzlich gegenüber der ehemaligen Schauspielerin gewesen. Ein Streit an Meghans Hochzeitsprobe vor zwei Jahren habe die Kluft vergrössert.

Kate sei von Anfang an nicht sehr herzlich gegenüber der ehemaligen Schauspielerin gewesen. Ein Streit an Meghans Hochzeitsprobe vor zwei Jahren habe die Kluft vergrössert.

Instagram/kensigntonroyal
Ein Freund der Cambridges erzählt «Tatler», dass Meghan aufgrund der Hitze nicht wollte, dass ihre Brautjungfern – darunter auch die damals dreijährige Prinzessin Charlotte (links im Vordergrund) – Strumpfhosen tragen müssen. Kate fand jedoch, man sollte das royale Protokoll befolgen. Laut diesem müssen Frauen unter ihren Kleidern oder Röcken Strümpfe tragen.

Ein Freund der Cambridges erzählt «Tatler», dass Meghan aufgrund der Hitze nicht wollte, dass ihre Brautjungfern – darunter auch die damals dreijährige Prinzessin Charlotte (links im Vordergrund) – Strumpfhosen tragen müssen. Kate fand jedoch, man sollte das royale Protokoll befolgen. Laut diesem müssen Frauen unter ihren Kleidern oder Röcken Strümpfe tragen.

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Darum gehts

  • Insider berichten, dass Herzogin Kate seit dem Megxit mehr Arbeit habe und sich erschöpft und eingesperrt fühle.
  • Auch sei es zu Streit an Meghans Hochzeitsprobe gekommen.
  • Meghan wollte demnach nicht, dass die Brautjungfern in der Hitze Strumpfhosen tragen müssen – Kate fand jedoch, man solle das royale Protokoll befolgen.

Das britische Königshaus hat sich in den vergangenen Monaten vermehrt mit negativen News herumschlagen müssen – sei es der Megxit, Scheidungen oder Prinz Andrews (60) Verwicklung in den Epstein-Missbrauchs-skandal. Die Covid-19-Pandemie ist dabei eine zusätzliche Belastung. All das plage besonders auch Herzogin Kate (38). Diese Woche hat «Tatler» einen Hintergrundbericht darüber veröffentlicht. Hier sind die wichtigsten Punkte daraus.

Kate ist nach Megxit ausser sich

Herzogin Kate steht zurzeit nicht nur unter dem Druck, das royale Image wiederherzustellen, an ihr bleibt nach Harrys (35) und Meghans (38) Rückzug auch mehr Arbeit hängen. So soll sie seither in einem Monat ganze elf royale Einsätze übernommen haben, einmal gar drei innerhalb von nur 24 Stunden.

Ein Insider berichtet gegenüber «Tatler», dass Kate wegen dieser zusätzlichen Arbeitslast ausser sich sei. «Natürlich lächelt sie und kleidet sich angemessen, aber sie will das alles nicht. Sie fühlt sich erschöpft und eingesperrt», heisst es. Sie schufte dabei so hart wie ein Top-CEO, habe aber kaum Ferien.

Sie will Königin werden

Die Herzogin von Cambridge verstehe gemäss einem weiteren Insider, dass das einzige Credo der Königsfamilie «Pflicht, Pflicht, Pflicht» sei. Während bei den Sussexes eine ständige Ungewissheit herrsche, würden die Cambridges für Stabilität und Kontinuität stehen.

«Sie hält ihren Kopf unten, weil der Preis, Königin zu werden, so grossartig ist», will der Insider wissen. William (37) ist nach Papa Charles (71) schliesslich Zweiter in der Thronfolge. «Sie hat sich die Königin zum Vorbild genommen und spricht jetzt auch wie sie.»

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William und Kate trauten Meghan nicht

Kate und William sind laut «Tatler» schon von Anfang an vorsichtig in Bezug auf Meghan gewesen. Eine Quelle verrät: «William riet Harry zu Recht, die Beziehung langsamer anzugehen. Deshalb haben sie sich alle gestritten. Als die Kluft zwischen den Brüdern immer tiefer wurde, versuchte Kate, die Harry einst so nahe stand, das Ganze zu beruhigen. Aber ihre Loyalität wird immer William gelten.»

Die beiden Herzoginnen sollen sich zudem nie richtig gut verstanden haben. So habe Kate Meghan nie unter ihre Fittiche genommen und ihr gezeigt, wie das royale Leben so läuft.

An Meghans Hochzeitsprobe gab es Streit

Ein Vorfall an Meghans Hochzeitsprobe soll die beiden noch weiter auseinandergetrieben haben. Ein Freund der Cambridges erzählt «Tatler», dass Meghan aufgrund der Hitze nicht wollte, dass ihre Brautjungfern – darunter auch die damals dreijährige Prinzessin Charlotte – Strumpfhosen tragen müssen.

Kate war jedoch anderer Meinung, da sie dem royalen Protokoll folgen wollte. Dieses besagt, dass unter einem Kleid oder Rock immer Strumpfhosen getragen werden müssen. Den Fotos nach hat die Braut die Auseinandersetzung gewonnen. Kate, die laut dem Magazin «tadellose Manieren» hat, soll Meghan ausserdem zurechtgewiesen haben, weil diese angeblich befehlshaberisch mit ihrem Personal umgeht.

Der Kensington Palace veröffentlicht ein Statement

Am Dienstagabend äusserte sich der Kensington Palace zum «Tatler»-Artikel und dementierte die Story. «Diese Geschichte enthält eine ganze Reihe von Ungenauigkeiten und Falschdarstellungen, die dem Kensington Palace vor der Veröffentlichung nicht vorgelegt wurden», so ein Sprecher. Welche Behauptungen im Artikel nicht korrekt sind, wurde nicht genauer erläutert.

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16 Kommentare
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Andreas B D

28.05.2020, 06:21

11 Termine im Monat, 3 binnen 24 Stunden! Was für rein Stress! - Andere Frauen stempeln um 6 Uhr an und um 14 Uhr ab und das 21 Mal im Monat. Danach müssen sie nach Hause um für die Familie da zu sein. Sie jammern nicht! Das nenne ich Leistung und hat meinen Respekt.

Sarkastus

28.05.2020, 06:12

Habe ich das richtig verstanden? Kate möchte mal Königin werden und damit das auch klappt, haben andere ihr Leben so zu führen, dass sie nicht vor lauter Arbeit zusammenbricht und die Krönung nicht mehr erlebt?

Sir Ingemar

28.05.2020, 06:09

Diese ganze Monarchie ist veraltet und sollte abgeschafft werden. Nur weil jemand ein Nachfahre von XY ist, heisst das noch lange nicht dass er ein fähiger Regent ist. Das ganze System ist fragwürdig.