Martina Big: Deutsches Busen-Model fühlt sich als Afrikanerin
Aktualisiert

Martina BigDeutsches Busen-Model fühlt sich als Afrikanerin

Sie hat sich bereits den grössten Busen Europas und eine dunkle Haut machen lassen. Jetzt plant Martina Big ihre innere Verwandlung.

von
kko
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So präsentiert sich Martina Big momentan auf Facebook.

So präsentiert sich Martina Big momentan auf Facebook.

Facebook/Martina BIG
50'000 Euro will die 29-Jährige für all ihre Schönheitsoperationen ausgegeben haben.

50'000 Euro will die 29-Jährige für all ihre Schönheitsoperationen ausgegeben haben.

Youtube/Martina BIG
Nach der Verwandlung von der zierlichen hellhäutigen Frau ist sie kaum wieder zu erkennen.

Nach der Verwandlung von der zierlichen hellhäutigen Frau ist sie kaum wieder zu erkennen.

Facebook/Martina BIG

Das deutsche Model Martina Big hat sich jahrelang Silikon in die Brüste implantieren und Melanin in die Haut spritzen lassen. Das Ergebnis: Die ehemalige Stewardess aus der Eifel, einst zierlich und hellhäutig, trägt heute Körbchengrösse 70 S und hat einen tief gebräunten Teint.

Nach der mehr als 50'000 Euro teuren körperlichen Veränderung will die laut ihrem Wikipedia-Eintrag 29-Jährige nun aber auch eine geistige Transformation vollziehen: Martina Big will Afrikanerin werden.

«Ich kann schon ein bisschen Kisuaheli»

Gemeinsam mit ihrem Verlobten Michael (30) plane sie eine Reise nach Kenia, schreibt die «Bild» (Bezahlartikel). Das Highlight der Reise könnte demnach eine Taufe werden: Da sie sich körperlich bereits als Afrikanerin fühle, überlege sie sich, auch ihren Namen zu ändern – den will sie aber noch nicht verraten.

Dass sie mit ihrer Verwandlung aneckt und viele irritiert, stört sie nicht: «Ich habe mittlerweile in Afrika eine grosse Fangemeinde. Vor allem in Kenia haben mich viele Fans eingeladen, weil sie uns an der afrikanischen Kultur teilhaben lassen wollen», sagt das Model der Zeitung.

Dort wolle sie unter anderem die kenianische Küche kennen lernen und bei der Feldarbeit helfen. «Neben der besonderen Natur will ich die Sprache lernen. Ich kann schon ein bisschen Kisuaheli».

Viel Zuspruch erhielt Martina Big für ihren Neujahrsgruss:

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