Thomas Godoj: Deutschland liebt den Superstar
Aktualisiert

Thomas GodojDeutschland liebt den Superstar

Thomas Godoj will in Sachen Musik nicht mit Produzent Dieter Bohlen zusammenarbeiten. Muss er auch nicht: Nach seinem Sieg bei «Deutschland sucht den Superstar» ist Thomas Godoj sowieso auf allen Kanälen.

Am 28 Mai war Thomas Godoj im deutschen Fernsehen gleich auf zwei Kanälen gleichzeitig zu sehen – und keiner davon gehört RTL, dem DSDS-Muttersender. Im ZDF musste sich der 30-Jährige dem Moderator Johannes Baptist Kerner stellen, Stefan Raab empfing ihn bei «TV-Total».

Dort bestätigte er einen Bericht der Kölner Boulevardblattes «Express», dass er nicht mit DSDS-Juror und Musikproduzenten zusammenarbeiten will. «Es ist ja kein Muss. Es steht ja nirgendwo, dass man mit Dieter Bohlen zusammenarbeiten muss», hatte ihn die Zeitung zitiert.

Und auch der «Bild»-Bericht über seine anstehende Gesichtsoperation sei wahr, bestätigte der gebürtige Pole in der TV-Show. Laut «Netzzeitung» fand Stefan Raab seinen Gast «supersymphatisch». Vor allem, weil er seine eigene Siegerparty vorzeitig verlassen hat, um erst seine Eltern zu sehen und dann mit seinen «Kumpels einen zu saufen».

Godoj bei «TV-Total». Quelle: YouTube

Bei Kerner gestand der Sänger, er habe bis zu zehn Pressetermine täglich. Der Casting-Zweite Fady Maalouf versuchte den Rummel um die Person Thomas damit zu erklären, dass der ja auch ein «Supermensch» sei. Die zahlreichen Godoj-Fans im Publikum erfreute der Schmuserocker schliesslich noch mit einem kurzen Live-Gastspiel. Sein Album soll übrigens Ende Juni erscheinen. Darauf werden deutsche wie englische Stücke zu hören sein: Dann steht der nächste Erfolgsindikator ins Haus.

Godoj singt bei «Kerner». Quelle: YouTube

(phi)

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