Lindsay Lohan: Dick im Geschäft, Photoshop sei Dank
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Lindsay LohanDick im Geschäft, Photoshop sei Dank

Ausgerechnet jetzt, wo sie in der geschlossenen Reha weilt, ist Hollywoodstar Lindsay Lohan in der Werbung so präsent wie noch nie – mitunter durch recht absurde Foto-Retuschen.

von
obi

Klar, der Knast und die jetzige geschlossene Reha sind wohl nicht gerade angenehm, doch immerhin kann sich die Hollywood-Göre realistische Hoffnungen auf fette Gewinne durch die Einweisung machen. Wie die US-Zeitung «New York Post» berichtete, sollen bereits etliche grosse TV-Sender grosse Beträge für ein exklusives Interview nach der Freilassung bieten (20 Minuten berichtete). Eigentlich dürfen die nationalen US-Sender nicht für Interviews bezahlen, doch sie umgehen diese Einschränkung in der Regel dadurch, dass sie für Bilder bezahlen.

Der Marktwert steigt

«Die Ironie ist, dass Lindsay nun sehr gefragt ist», wird eine Quelle in der «New York Post» zitiert, «die Gebote liegen jetzt schon bei über 500 000 Dollar für die Rechte an einem Exklusivinterview vor dem Freiheitsentzug, am Knast-Tagebuch und an einem Gespräch nach der Entlassung».

Lindsay vor Gericht

Was ihre zweite Karriere betrifft, die des Modelns, hat Lindsay offensichtlich vor ihrer Einkerkerung vorgesorgt. Fleissig hat sie posiert, was das Zeug hält. Während die Kampagnenfotos für ihre eigene «6126»-Modelinie recht konventionell daherkommen, sind die Bilder der Marc-Ecko-Kampagne recht bizarr - mehr noch, wenn man bedenkt, dass sie zunächst vermummt posierte, wie der Onlinedienst «TMZ» nun aufdeckt. Offensichtlich überlegten es sich die Marc-Ecko-Leute nachträglich doch noch anders, weshalb man mit einer billigen Photoshop-Retusche Lindsay den eigenen Kopf aufsetzen musste.

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