Präsident zufrieden: Dickes Lob für Emeghara
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Präsident zufriedenDickes Lob für Emeghara

Drei Tore hat Innocent Emeghara für den FC Lorient erzielt, seit er im Sommer für drei Mio. Euro von GC in die Ligue 1 wechselte, zwei in der Meisterschaft, eines im Cup.

Der Schweizer Internationale (fünf Länderspiele) fühlt sich wohl in der Bretagne und auch in Lorient hat man Freude am Stürmer. «Wir sind sehr zufrieden mit ihm», so Lorient-Präsident Loïc Féry. Der 37-Jährige, der sein Geld mit Finanzgeschäften verdient, weilte dieser Tage an der International Football Arena in Zürich und sprach am Rande des Symposiums mit 20 Minuten. «Er passt sich unserem Spielsystem immer besser an», sagt Féry, «und er hat ja auch schon ein paar Tore geschossen.»

Natürlich müsse ihn Trainer Christian Gourcuff «ab und zu etwas zähmen, aber unser Spielstil ist auch nicht ganz einfach für einen Neuling». Kevin Gameiro habe eine Saison gebraucht, bis er den «One-Touch-Football» von Gourcuff intus gehabt habe, so Féry. Zwei Jahre später wechselte Gameiro als französischer Nationalspieler für 11 Mio. Euro zu Paris SG. Einen Teil der Summe investierte Féry in Emeghara. Er erwartet eine Rendite.

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