Aktualisiert 18.07.2016 00:07

Powered by so-geht-sommer.chDie 8 vielleicht schönsten Badis der Schweiz

Geheimtipp am See oder sagenumwobene Waldgewässer: Diese Plätzchen sind wahre Traumorte für Sonnenanbeter und Schwimmer.

von
CP
Auf halbem Weg zwischen Bernina-Passhöhe und Poschiavo befindet sich mit dem Lago Saeseo ein verstecktes Naturwunder. Je nach Lichteinfall glänzt der See, der inmitten einer bewaldeten Mulde liegt, türkisgrün oder kobaltblau.

Auf halbem Weg zwischen Bernina-Passhöhe und Poschiavo befindet sich mit dem Lago Saeseo ein verstecktes Naturwunder. Je nach Lichteinfall glänzt der See, der inmitten einer bewaldeten Mulde liegt, türkisgrün oder kobaltblau.

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#1 Bergsee beim Röschtigraben:Ob Schwanen-Pedalos oder Stand-Up-Paddel – der Schwarzsee im Kanton Freiburg bietet so einiges. Zu seinem Namen soll er gekommen sein, weil sich ein Riese im See die Füsse gewaschen haben soll und dadurch das Wasser verschmutzte. Auf 1047 Metern über Meer bietet der Bergsee nicht nur einen grossartigen Ausblick auf die Freiburger Voralpen – das schwefelhaltige Wasser wird seit 200 Jahren auch zum Heilbaden benutzt.

#2 Idyllische Naturbadi: Ein ganz spezielles Badi-Bijou findet man in Wildhaus im Toggenburg. Ein kleiner See mit Strandbad, irgendwo im Nirgendwo, mit einer kleinen Beiz versehen, inklusive Grillmöglichkeiten und ganz viel Charme. Eingebettet zwischen den sieben Bergen der Churfirsten und dem Alpsteinmassiv lohnt sich dieser Abstecher allemal. Der Zugang zum See kostet für Erwachsene 5.50 Franken, die Idylle ist dafür unbezahlbar.

#3 Panorama für Familien: Wem die Bergseen zu kalt sind, aber dennoch nicht auf ein Bergpanorama verzichten will, der ist im Prättigauer Dorf Pany genau richtig. Dort liegt nämlich eines der höchstgelegenen Freibäder der Alpen – mit herrlichem Panoramaausblick. Zudem kommt das Ganze äusserst kinderfreundlich daher und beinhaltet neben einer Spielwiese auch ein Planschbecken. Optimal also für den gemeinsamen Familien-Plausch!

#4 Magisches Wanderziel: Auf halbem Weg zwischen Bernina-Passhöhe und Poschiavo befindet sich mit dem Lago Saeseo ein verstecktes Naturwunder. Je nach Lichteinfall glänzt der See, der inmitten einer bewaldeten Mulde liegt, türkisgrün oder kobaltblau. Dutzende Besucher sind sich einig: Der See, der nahe Italien liegt, versprüht eine Art Magie. Und: Die Wanderung zum See (man startet idealerweise bei der Postautohaltestelle in Sfazu auf 1622 Metern über Meer) ist zwar kein Katzensprung, aber einigermassen bequem.

#5 Sprungturm im Wald: Der Egelsee ist kaum grösser als ein Weiher und nur zu Fuss oder per Velo erreichbar. Doch die Anreise lohnt sich definitiv: Unweit vom Limmattal trifft man mitten im dunklen Buchenwald des Heitersberges nämlich auf eine kleine Oase, versehen mit einem 3-Meter-Sprungturm. Kein Wunder, ranken sich durch die märchenhafte Lage auch zahlreiche Sagen um den See. So soll sich am Grunde des Gewässers die Ruine einer alten Ritterburg befinden.

#6 Geheimplätzchen am Zürichsee: Ob am Letten oder auf der Rentenwiese: Baden in Zürich kann ganz schön anstrengend sein, ein ruhiges Plätzchen findet man an sonnigen Tagen kaum. Könnte man zumindest meinen! Denn auch am Zürichsee gibt es zahlreiche Geheimtipps. Dazu gehört definitiv auch das Kusenbad in Küsnacht, oder wie die Stammbesucher sagen: Das Chuesebädli. Dort ist nicht nur genug Platz vorhanden, auch das Essen im Badi-Resti soll vorzüglich sein.

#7 Majestätischer Schlossstrand: Nur wenige Meter neben dem Schloss Chillon am Genfersee liegt ein kleiner und diskreter Wasserzugang mit Strand, Grill, sowie prächtigem Ausblick auf das Anwesen und das imposante Bergpanorama. Der Kiesstrand gehört offiziell zum Schloss und ist für die Öffentlichkeit frei zugänglich. Jeweils ab 21.30 Uhr kann man den Platz ab 200 Franken auch privat mieten. Oder kurz: Baden wie ein König!

#8 FKK-Flüsschen: Die Melezza ist in den vergangenen Jahren unter anderem durch die zahlreichen Nacktbesucher berühmt geworden. Zwischen den Gemeinden Intragna und Corcapolo, sowie Cavigliano und Verscio finden sich aber auch mehrere Badestellen und Naturpools, die kaum besucht werden. Doch aufgepasst: Rund um die Badestellen in der malerischer Centovalli-Schlucht befinden sich zwar ein paar Grotti, ansonsten aber fast keinerlei Infrastruktur. Heisst: Speis und Trank am besten selber mitnehmen.

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Dieser Artikel wurde von Commercial Publishing Tamedia in Zusammenarbeit mit Migros erstellt.

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