Einrichtungstrend Maximalismus - Die Ära von Marie Kondo ist vorbei
Beim Maximalismus darf es wild, ausgefallen und ein bisschen chaotisch sein. 

Beim Maximalismus darf es wild, ausgefallen und ein bisschen chaotisch sein.

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MaximalismusDie Ära von Marie Kondo ist vorbei

Vergiss «weniger ist mehr»: Überfluss ist im Trend. Wir zeigen dir, wie du den Herbst-Trend Maximalismus richtig umsetzt.

von
Nina Seddik

Fans von Marie Kondo, Minimalistinnen und Minimalisten und Ordnungsfanatikerinnen und -fanatiker: Ihr müsst jetzt ganz stark sein. Die Zeit des japanischen Minimalismus ist vorbei. Heute geht der Trend in Sachen Dekoration wieder zu Überfluss, bunten Farben und wilden Mustern. Das bedeutet aber nicht, dass jetzt Chaos gefragt ist. Viel mehr kannst du mit Maximalismus deine eigene Persönlichkeit in deiner Einrichtung zum Ausdruck bringen. Wir zeigen dir, worauf es beim wichtigsten Trend des Herbstes ankommt.

Sammeln

Nippes, Kunstwerke, Bücher, Tassen und Reisesouvenirs: Sammle, was immer dich glücklich macht. Deine Lieblingsteile erzählen alle eine Geschichte und haben es verdient, gesehen zu werden – und deiner Wohnung mehr Charme zu verleihen. Je nachdem, was du ausstellen willst, eignen sich Regale oder Glasvitrinen besonders gut.

Kräftige Farben

Ein wichtiges Stilmittel im Maximalismus ist das Mischen von kräftigen Farben. Trau dich, denn eine wilde Farbkombination gibt deinem Zimmer mehr Persönlichkeit. Für Anfänger und Anfängerinnen: Du kannst ja mal mit einer Wand starten. Oder mit einem Möbelstück, das heraussticht und dich dann langsam herantasten.

Wandfarbe und Tapete

Weisse Wände gibts bei diesem Trend nicht: Je bunter, farbenfroher und fröhlicher, desto besser. Bei den Mustern eignen sich besonders auch Tapeten gut, zum Beispiel mit Blumenmotiv.

Florale und tierische Muster

Egal ob als Kissenbezug, als Sessel, an der Wand oder in Form von Accessoires: Flora und Fauna sind ein Muss!

Mustermix

Ein Leopardenkissen hier, eine Blumendecke da und ein paar karierte oder grafische Muster auf Accessoires: Ein wilder Mustermix gehört beim Maximalismus dazu. Weniger Mutige wählen verschiedene Muster, die aber in den gleichen Farbtönen gehalten sind – das wirkt weniger chaotisch.

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