GPS und wasserfest: Die Apple Watch 2 im Schwimmtest
Aktualisiert

GPS und wasserfestDie Apple Watch 2 im Schwimmtest

Neben dem iPhone 7 ist auch eine neue Apple Watch auf den Markt gekommen. 20 Minuten hat den wasserdichten Fitnesstracker ausprobiert.

von
Ph. Stirnemann

20 Minuten hat die neue Apple Watch 2 auf ihre Wassertauglichkeit getestet. <i>(Video: Ph. Stirnemann / S. Wehrle)</i>

Mit der vergangenen Freitag erschienenen Apple Watch 2 hat der Smartphone-Hersteller aus Cupertino vieles richtig gemacht. Apple scheint erkannt zu haben, wozu eine Smartwatch da sein soll. So dient die neue Uhr nicht nur als Fitness-Tracker, sondern erledigt für den Träger auch viele andere Aufgaben.

Zu den wichtigsten Neuerungen gehört die Möglichkeit, mit der Apple Watch 2 schwimmen zu gehen. Der Vielkönner am Handgelenk ist nicht nur bis in eine Tiefe von 50 Metern wasserdicht, dank GPS-Funktionalität kann man seine Leistungen im nassen Element auch ohne iPhone in der Nähe tracken. So ist es nicht nur möglich, die zurückgelegte Distanz, sondern auch Vitalfunktionen und Kalorienverbrauch zu messen.

Watch Face wird zur Diashow

Neu kann man zwischen verschiedenen Watch Faces hin und her swipen. Eines davon stellt Bilder aus der Kamera-App des gekoppelten iPhones sozusagen als Diashow dar: Mit jedem Blick auf die Watch ändert sich das Foto. Ein echter Clou, denn so schaut man sich die auf dem Handy gespeicherten Bilder auch tatsächlich an.

Was die neue Apple Watch 2 neben Wassertauglichkeit und wechselnden Watch Faces zu bieten hat, sehen Sie im Video.

Apple Watch Series 2:

Dislplay: AMOLED, 1.7"

Auflösung: 390 x 312 Pixel

OS: watchOS 3.0

Prozessor: Apple S2

Prozessorkerne: 2 (Dual Core)

Bluetooth: 4.0

WLAN

AGPS

NFC

Wasserdicht

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