Neu im Kino: «Deep Blue»: Die aussergewöhnliche Ästhetik unserer Ozeane
Aktualisiert

Neu im Kino: «Deep Blue»Die aussergewöhnliche Ästhetik unserer Ozeane

Die Ozeane haben viele Gesichter: Die Doku «Deep Blue» fängt die Natur rund ums Wasser in prächtigen Bildern ein.

Zusammen mit Greenlight-Kinofilm produzierte die BBC einen Dokumentarfilm, in dem es um die Meere unserer Erde geht. Er sei eine «eindrucksvolle visuelle und akustische Komposition und ein spannendes Kinoevent über die letzten Geheimnisse der Natur», verspricht das Presseheft zu «Deep Blue».

Eindrücklich ist der Streifen mit Sicherheit, und Liebhaber von makellosen Aufnahmen wird er vom Hocker reissen.

Ein paar Fakten: Gekostet hat der Film fünf Millionen Pfund, an 200 Orten wurde gedreht, über 7000 Stunden Filmmaterial zusammengetragen und und auf 90 Minuten verdichtet. In Verbindung mit seiner aus dem Off kommentierenden, hypnotischen Stimme und dem New-Age-ähnlichen Soundteppich wirkt der Film über die natürlichen Ereignisse der Erde streckenweise jedoch etwas über-ästhetisch, wenn nicht sogar artifiziell.

Benjamin Bögli

Deine Meinung