05.09.2020 13:00

5 Insta-Accounts für deine mentale Gesundheit

Auf Social Media thematisieren immer mehr Menschen psychische Gesundheit. Wir stellen fünf Profile vor, denen es sich zu folgen lohnt.

von
Gloria Karthan
5.9.2020

@erklaerungsnot

Dinah ist Psychologiestudentin und will mit ihrem Insta-Account dafür sorgen, dass psychische Krankheiten entstigmatisiert werden und Menschen ihre Krankheit besser in Worte fassen können. Sie empfiehlt lesenswerte Bücher, teilt persönliche Erfahrungen und fasst Themen rund um Mental Health verständlich zusammen.

@millennial.therapist

Mit ihren Posts zu Themen wie Selbstfürsorge, Achtsamkeit und psychischen Krankheiten hat Sara Kuburic einen Nerv getroffen. Die kanadische Psychotherapeutin deckt mit ihren hilfreichen Posts alle Gebiete ab, die Millennials und darüber hinaus interessieren. Kurz und knackig erklärt sie, wie wir ein schwieriges Gespräch führen, warum wir gerne lästern oder wie wir passiv-aggressives Verhalten entlarven.

@mytherapisthelps

Mytherapisthelps ist die kleine, seriösere Schwester des erfolgreichen Meme-Accounts Mytherapistsays, dem mittlerweile über fünfeinhalb Millionen Menschen auf Instagram folgen. Die Kuratorinnen teilen die besten Posts rund ums Thema Mental Health: Manchmal informativ, manchmal einfach zum Schmunzeln. Selbst wenn der Account hin und wieder sarkastische Memes über Depressionen und Angsttörungen teilt, macht er damit dennoch das Unsichtbare sichtbar und entstigmatisiert psychische Krankheiten auf eine etwas entspanntere Art.

@einepsychologin

Anna Wilitzki ist Psychologin und Paartherapeutin und teilt auf ihrem Instagram-Account hilfreiche Beziehungstipps und Selbsthilfebücher, die sie Paaren empfehlen kann. Besonders spannend sind die Storys, bei denen Followerinnen und Follower der Paartherapeutin ganz persönliche Fragen stellen können, welche sie daraufhin umfassend beantwortet.

@letstalkaboutmentalhealth

Mit 75’000 Followerinnen und Followern ist dieser Account einer der reichweitenstärksten, der sich mit dem Thema psychische Gesundheit befasst. Auf der dazugehörigen Webseite kann man seine ganz persönliche Geschichte einsenden. Auszüge daraus werden daraufhin zusammen mit einer bunten Illustration auf dem Instagram-Account geteilt. So entsteht ein Querschnitt durch unterschiedliche Gedanken, Gefühle und Geschichten aus der ganzen Welt.

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3 Kommentare
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handyweg

05.09.2020, 15:58

@suchdireinesinnvollfreizeitbeschäftigung

Susy

05.09.2020, 15:10

Für mich gehört d ganz klar @pepupyourlife dazu!

Asoziale Medien

05.09.2020, 14:40

Noch besser für die mentale Gesundheit ist, statt Mental Health via Instagram zu verfolgen, gar kein Instagram zu haben.