Aktualisiert 05.03.2008 19:37

Die Cebit liegt im grünen Bereich dank Öko-Gadgets

An der IT-Messe Cebit
in Hannover liegen
dieses Jahr die
Mini-Notebooks im
Trend – und die
Ökologie.

Nach dem Erfolg des Eee-PC von Asus und dem MacBook Air von Apple setzen auch diverse andere PC-Hersteller auf kleine, leichte Laptops und Mini-Computer. Beispielsweise E-Lead mit ihrem Noahpad, das mit einem 7-Zoll-Display, einer Folien-Tastatur und einer 30-GB-Festplatte ausgerüstet ist. Gleichzeitig ist das Noahpad auch ein Navigationsgerät, das im Auto installiert werden kann. Das Gerät soll für ca. 300 Euro auf den Markt kommen. Einen neuen UMPC (Ultra Mobile PC) zeigt auch Samsung mit dem Q1 Ultra-Pro, der nur knapp 700 Gramm wiegt und sogar eine 60-GB-Festplatte besitzt. Mit seinem Ecobook, dessen Gehäuse aus Bambus besteht, setzt Hersteller Asus neuerdings auch auf «grüne» Geräte.

Ein wichtiges Schwerpunktthema der weltgrössten Computermesse ist denn auch die Ökologie: Computer und andere elektronische Geräte sollen weniger Strom verbrauchen und mit ihren Materialien die Umwelt weniger belasten. Zwar ist die Cebit deswegen noch lange keine Öko-Messe, doch zeigen Laptops aus Bambus, klimaneutrale Produktionsmethoden und stromsparende Server, was mit Green-IT heute möglich ist.

ray

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