Aktualisiert 15.02.2006 23:05

Die Favoritenrolle beunruhigt den HSV nicht

«Ich freue mich auf die Partie, denn ich spiele ja nicht oft in der Schweiz», sagt HSV-Akteur Raphael Wicky vor dem Uefa-Cup-Spiel gegen Thun.

Der Schweizer Internationale darf heute wie zuletzt in der Bundesliga beim 1:0 gegen Mainz wieder auf der Position vor der Abwehr agieren. Der Walliser ist ein Freund von Thuns Assistenztrainer Adrian Kunz und weiss um die Situation mit der Trainerentlassung bei den Berner Oberländern: «Aber das interessiert uns nicht.

Wir konzentrieren uns nur auf uns.» Wie Wicky stört auch Trainer Thomas Doll nicht, dass die Thuner den HSV als «haushohen Favoriten» bezeichnen. «Wir kennen diese Situation und können sie richtig einschätzen. Wir wissen, dass uns ein schwieriges Spiel erwartet», so Doll.

(pbt)

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