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Favre, Koller, OpangoDie fünf schlimmsten Fouls in der Schweiz

Wieser gegen Yapi – das Brutalo-Foul des Jahres weckt Erinnerungen. Das waren die fünf schlimmsten Fouls im Schweizer Fussball.

von
sco/pbt

13. September 1985: Vevey-Libero Gabet Chapuisat springt Servette-Spielmacher Lucien Favre mit gestrecktem Bein ins linke Knie und zerfetzt ihm Aussenbänder, Kreuzbänder und den Meniskus.

24. Juli 1991: Aaraus Roger Wehrli attackiert seinen früheren Nati-Kollegen Marcel Koller (GC) und fügt ihm einen doppelten offenen Schien- und Wadenbeinbruch zu.

1. Mai 1999: David Opango (FCZ) erleidet bei einem hässlichen Foul von Nenad Savic (Wil) einen doppelten Schien- und Wadenbeinbruch.

3. Februar 2013:In einem Testspiel grätscht Simon Grether (Bellinzona) den FCZ-Mittelfeldspieler Burim Kukeli um – Schien- und Wadenbein des Albaners brechen. 17 Monate später gibt er sein Comeback.

8. Februar 2014: Taulant Xhaka (Basel) springt Alexander Gerndt in die Beine. Der YB-Stürmer erleidet einen Innenbandriss am Knöchel, einen Riss des Syndesmosebands sowie Knochenabsplitterungen. Er spielt immer noch nicht.

Xhakas Einsteigen gegen Gerndt. (Quelle: Youtube)

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