Aktualisiert 06.08.2018 08:48

«Hitlers Lieblingsmodell»

Die ganze Welt schreibt über den Ju-52-Absturz

Von Guatemala bis Indonesien – weltweit berichten Medien über das Unglück der Ju-Air-Maschine in Graubünden.

von
jdr
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«Hitlers Lieblingsmodell»: Bericht aus der argentinischen Zeitung «Clarin».

«Hitlers Lieblingsmodell»: Bericht aus der argentinischen Zeitung «Clarin».

Screenshot clarin.com
Die nigerianische «Tribune» schreibt: «Flugzeugabsturz in der Schweiz: 20 Menschen sterben beim Absturz einer Maschine aus dem Zweiten Weltkrieg.»

Die nigerianische «Tribune» schreibt: «Flugzeugabsturz in der Schweiz: 20 Menschen sterben beim Absturz einer Maschine aus dem Zweiten Weltkrieg.»

Screenshot Tribune.com
Auch das australische Newsportal «News.com.au» brachte eine Meldung über den tragischen Vorfall.

Auch das australische Newsportal «News.com.au» brachte eine Meldung über den tragischen Vorfall.

Screenshot News.com.au

Das erste August-Wochenende 2018 geht als schwarzes Kapitel in die Schweizer Zivilluftfahrt ein: Bei zwei Flugzeugabstürzen am Piz Segnas GR und am Lopper bei Hergiswil NW kamen insgesamt 24 Menschen ums Leben.

Vor allem über den Absturz einer Ju-52 am Piz Segnas, der 20 Todesopfer forderte, berichten Medien weltweit. Mehr dazu in der Bildstrecke.

Erfahrene Piloten am Steuer

Das Oldtimerflugzeug der Ju-Air befand sich auf dem Rückflug von einer zweitägigen Flugreise von Locarno-Magadino in die Deutschschweiz. Unter den Opfern waren 8 Paare und 4 Einzelpersonen. 17 der Opfer stammten aus der Schweiz, darunter 3 Besatzungsmitglieder; 3 Todesopfer waren aus Niederösterreich.

4 Menschen starben am Samstagvormittag im Gebiet Renggpass oberhalb von Hergiswil NW. Dabei handelte es sich um eine Familie aus der Region mit 2 minderjährigen Kindern. In beiden Fällen wurden die Flugzeuge von erfahrenen Piloten gesteuert.

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