Die geheimen Drogenpartys in Hollywood

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Die geheimen Drogenpartys in Hollywood

Für Jung-Stars in Hollywood sind wilde Drogen-Partys angeblich etwas Alltägliches, wie Insider berichten - besonders beliebt seien gefährliche Drogen-Cocktails. Zur Sache geht es an privaten Home-Partys am frühen Morgen - bei berühmten Regisseuren oder Stars wie Lindsay Lohan.

Kokain, Xanax, Adderall, Ecstasy, Heroin, Oxycontin und Crystal Meth - diese Drogen seien in Hollywood zur Zeit bei jungen (Möchtegern-)Stars extrem beliebt, wie das «Star»-Magazin berichtet. «Du kannst ganz einfach jede Droge bekommen, die du willst», sagt ein Insider - besonders gefragt sei eine Kombination verschiedener Substanzen - «die sind bereit, alles zu tun für ein besseres High».

«Drogen-Suite im Lohan-Chateau»

Zur Sache gehe es nicht nur in den Clubs - wer wirklich dazu gehört, der geht in den frühen Morgenstunden an eine der vielen Privat-Partys in den Hollywood Hills. Ganz oben auf der Liste der begehrten Partys stehe die Villa «eines berühmten Regisseurs», sowie die Suite von Lindsay Lohan im Chateau Marmont. Ein Insider über eine Party bei Lindsay, Mitte Dezember: «Einige Freunde kommen mit Kokain vorbei. Lindsay verschwand zusammen mit der Hälfte der Leute im Badezimmer... sie zog zwei Linien pro Nasenloch rein und verteilte den Rest unter ihren Freunden.»

Sorgen um Lindsay

Der Drogenkonsum bleibt nicht ohne Folgen. Nicole Richie war vor kurzem als Geisterfahrerin unterwegs - sie soll einen Cocktail aus dem Schmerzmittel Vicodin, Marijuana und Alkohol intus gehabt haben. Nun droht ihr Gefängnis (20minuten.ch berichtete). Um Lindsay Lohan machen sich Beobachter schon seit längerer Zeit Sorgen. Der schlimmste Vorfall ereignete sich im November 2006: Lindsay Lohan wäre fast an einer Überdosis gestorben, ein Notarzt musste sie wiederbeleben (wir berichteten).

Auch wenn Lindsay mit ihren Besuchen bei den Anonymen Alkoholikern für Schlagzeilen sorgt: Insider berichten, Lohan mache munter weiter mit dem Alkohol und den Drogen. Die Meinung des Notarztes, der sie im November gerettet hatte: «Diese Frau hatte eine ernsthafte Überdosis. Sie muss ins Spital und dann eine Therapie machen».

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