Ein Bild, eine Frage: Die geklebte Lady Liberty
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Ein Bild, eine FrageDie geklebte Lady Liberty

Die Freiheitsstatue ist auf rund 20 verschiedenen Briefmarken abgebildet. Die neuste Version sorgt nun für Diskussionen. Sehen Sie, warum?

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Rechts das Original, links das Abbild der Kopie.

Rechts das Original, links das Abbild der Kopie.

Bei der neusten Postmarke, die in den USA seit Dezember erhältlich ist, handelt es sich um eine 44-Cent-Frankatur. Sie zeigt, wie bereits über 20 Marken vor ihr, die Freiheitsstatue.

Doch diesmal, und darum dreht sich der Skandal, war nicht die echte Statue of Liberty Vorbild für die Marke, sondern eine Kopie von ihr, welche in einem Casino in Las Vegas steht.

Aufgedeckt wurde das Versehen dank Linn's, einem Wochenmagazin für Briefmarkensammler. Die Experten sind sich einig: Das Gesicht auf der Marke entspricht nicht dem Original-Antlitz der Statue, die im Hafen von New York auf Staten Island steht.

Neben anderen Ungereimtheiten, seien die Augen, die Augenlider und -brauen schärfer gezeichnet als beim Original. Ausserdem seien, wie es den Markensammlern scheint, die Haare anders geformt.

Das Wertzeichen wird laut einem Sprecher der Post trotz des Fehlers, den sie mittlerweile zugegeben hat, nicht zurückgezogen. Denn immerhin wurden bereits drei Milliarden Exemplare davon gedruckt.

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