Oben drüber und unten durch: Die Gotthard-Strecke im Wandel der Zeit
Aktualisiert

Oben drüber und unten durchDie Gotthard-Strecke im Wandel der Zeit

Zum Start des fahrplanmässigen Betriebs durch den Basistunnel lohnt sich ein Blick auf die spannende Verkehrsgeschichte der Gotthardroute.

von
jcg
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Schon die Römer kannten den Weg über den Gotthard, benutzten ihn aber kaum. Ein zu grosses Hindernis war die wilde Schöllenenschlucht zwischen Andermatt und Göschenen.

Schon die Römer kannten den Weg über den Gotthard, benutzten ihn aber kaum. Ein zu grosses Hindernis war die wilde Schöllenenschlucht zwischen Andermatt und Göschenen.

Keystone/Gaetan Bally
Erst mit der Begehbarmachung der Schöllenenschlucht im 13. Jahrhundert stieg die Bedeutung des Gotthardpasses als Verkehrsweg. Entscheidend war der Bau der hölzernen Teufelsbrücke 1230. (Im Bild: die erste steinerne Teufelsbrücke von 1595)

Erst mit der Begehbarmachung der Schöllenenschlucht im 13. Jahrhundert stieg die Bedeutung des Gotthardpasses als Verkehrsweg. Entscheidend war der Bau der hölzernen Teufelsbrücke 1230. (Im Bild: die erste steinerne Teufelsbrücke von 1595)

Die Konstruktion einer Brücke in der engen Schlucht war derart kühn, dass manche dahinter das Werk des Teufels vermuteten. Der Legende nach soll der Teufel als Lohn für seine Hilfe beim Brückenbau das erste Lebewesen gefordert haben, das die Brücke überqueren würde.

Die Konstruktion einer Brücke in der engen Schlucht war derart kühn, dass manche dahinter das Werk des Teufels vermuteten. Der Legende nach soll der Teufel als Lohn für seine Hilfe beim Brückenbau das erste Lebewesen gefordert haben, das die Brücke überqueren würde.

ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Photoglob AG (Zürich) / PK_010036 / Public Domain Mark

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