DSDS-Villa: Die grosse Aussprache nach dem Zickenkrieg
Aktualisiert

DSDS-VillaDie grosse Aussprache nach dem Zickenkrieg

Nachdem es zu Auseinandersetzungen unter den Kandidaten von «Deutschland sucht den Superstar» gekommen ist, standen Zazou und Anna-Carina uns Rede und Antwort.

von
Monika Rufener

Wieder eine turbulente Woche für die DSDS-Kandidaten: Erst wurde völlig überraschend Dieter Bohlens Favoritin Sarah Engels von den TV-Zuschauern abgewählt und später beklagte sich Anna-Carina Woitschack, RTL habe ihre Hasstirade gegen Sarah gefälscht (20 Minuten Online berichtete).

«Sie hätte es mir auch unter vier Augen sagen können»

Als wäre das nicht genug, ging das Drama zurück in der DSDS-Villa weiter: «Räum deinen Scheiss weg, Anna-Carina», tönte es seitens von Mitbewerberin Nina Richel. Auch die Zürcherin Zazou Mall beschwert sich über die Unordnung in der Villa. «Ich kann ihr nicht hundertmal sagen, bitte räume deine Sachen auf. Gewisse Leute sind einfach so, da kann man nix machen» klagte die Schweizerin.

Jetzt nehmen die Kandidaten Stellung zu den Auseinandersetzungen: «Ich verstehe das Ganze nicht. Es lagen nur ein paar wenige Sachen von mir rum», betuerte uns gegenüber Anna-Carina. «Ich finde es auch überhaupt nicht nett von Nina, dass sie das Problem vor der Kamera angesprochen hat. Sie hätte es mir auch unter vier Augen sagen können», beschwert sich die 18-jährige.

«Ich werde in Zukunft nicht mehr alles sagen was ich denke»

«Inzwischen ist die Unordnung nicht mehr so schlimm», relativiert auch Zazou Mall den Vorfall: Dicke Luft herrscht also nicht mehr in der WG. Doch was ist mit Anna-Carinas Vorwurf, RTL habe ihr böse Worte in den Mund gelegt?

Der Kölner Sender streitet gegenüber 20 Minuten Online sämtliche Vorwürfe ab: «Wir haben nichts synchronisiert, weg- oder umgeschnitten. Anna-Carina hat das so gesagt, und sie kann sich die Originalbänder gerne anschauen, wenn sie sich selber nicht mehr so genau erinnern kann», so Sprecherin Anke Eickmeyer.

Die 18-Jährige nahm ihre Anschuldigungen inwischen auch zurück: «Inzwischen ist es mir relativ egal was vorgefallen ist. Auch wenn ich das in irgend einer Form gesagt haben könnte, es war sehr spät Abends». Die Puppenspielerin hat aber ihre Konsequenzen daraus gezogen: «Ehrlichkeit bringt manchmal nichts. Ich werde in Zukunft nicht mehr alles sagen was ich denke», so die Blondine gegenüber 20 Minuten.

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