Tessa Bergmeier zieht im Dschungelcamp über Heidi Klum her

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GNTM-Trauma«Die ist eiskalt» – Tessa Bergmeier schimpft im Dschungelcamp über Heidi Klum

Die bei GNTM als «Superzicke» bekannt gewordene Tessa lässt kein gutes Haar an der Model-Mama. Auch Mitcamper Papis Loveday hat schlechte Erfahrungen mit Klum gemacht. 

von
Katja Fässler
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Mit ihren Tränen und ihrem Stinkefinger ging Tessa Bergmeier bei «Germany’s Next Topmodel» in die Geschichtsbücher des deutschen Fernsehens ein. 

Mit ihren Tränen und ihrem Stinkefinger ging Tessa Bergmeier bei «Germany’s Next Topmodel» in die Geschichtsbücher des deutschen Fernsehens ein. 

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Jetzt erklärt sie, dass der Mittelfinger eigentlich dem Set-Fotografen gegolten habe, weil dieser sie weinend abgelichtet habe. 

Jetzt erklärt sie, dass der Mittelfinger eigentlich dem Set-Fotografen gegolten habe, weil dieser sie weinend abgelichtet habe. 

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Am Lagerfeuer teilt Tessa heftig gegen die Model-Mama aus: «Der ist doch alles egal. Der sind die Mädchen egal. Der sind die Leben egal. Die ist eiskalt. Business, Business, Business.»

Am Lagerfeuer teilt Tessa heftig gegen die Model-Mama aus: «Der ist doch alles egal. Der sind die Mädchen egal. Der sind die Leben egal. Die ist eiskalt. Business, Business, Business.»

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Darum gehts

  • Bei «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» sorgt Tessa Bergmeier (33) seit Folge eins für Zoff unter den Dschungelcampenden. 

  • Jetzt teilt die Ex-GNTM-Kandidatin auch gegen Heidi Klum (49) aus.  

  • Dennoch erklärt sie, dass ihr berüchtigter Mittelfinger nicht der Model-Mama gegolten hat. 

Im Dschungelcamp ist es üblich, dass es während der nächtlichen Feuerwache zu grossen Geständnissen oder Deeptalk zwischen den Kandidatinnen und Kandidaten kommt. Im Fall von Tessa Bergmeier und Papis Loveday (46) waren es hauptsächlich Lästereien. Und zwar gegen niemand Geringeren als Topmodel Heidi Klum. Zumindest seitens Tessa ist dies keine Überraschung, so hat die Ex-GNTM-Kandidatin schon vor mehr als zehn Jahren nach ihrer Teilnahme an der Castingshow gegen Heidi ausgeteilt. Der Stinkefinger der Krawall-Kandidatin ist im deutschen Fernsehen unvergessen – ebenso auch ihr Rausschmiss danach. 

Beim Lagerfeuer stellt sie jetzt allerdings klar: Der Mittelfinger habe nicht Heidi gegolten, sondern dem Set-Fotografen. «Der hat Fotos von mir gemacht, als ich geweint habe. Und ich konnte es in aller Welt nicht verstehen, warum er mich weinend fotografiert. Das fand ich respektlos.»

«Heidi hat keine Empathie»

Aber selbst wenn die Geste nicht der 49-Jährigen galt, macht Tessa dennoch klar, was sie von ihr hält: «Die lacht kleine Mädchen aus. Alleine das musst du dir mal vorstellen.» Heidi habe sich nur vor der Kamera nett gezeigt. In Wahrheit sei sie ein Mensch, der andere quälen könne ohne jegliches Schuldgefühl.

Und weiter: «Der ist doch alles egal. Der sind die Mädchen egal. Der sind die Leben egal. Die ist eiskalt. Business, Business, Business», schimpft Tessa. Heidi Klum habe «keine Empathie» und sei «fake». Bei Papis Loveday stiess Tessa mit ihren Anschuldigungen auf offene Ohren: «Ich habe sie mal professionell kennen gelernt. Die denkt nur an sich. Keiner darf mehr strahlen als sie.» 

Die heute 33-Jährige habe sich nicht einmal selbst für die Castingshow beworben. «Die haben mich angerufen, weil sie mich schon kannten, da ich vorher andere Sachen gemacht hatte.» Ahnungslos sei sie in die Show gegangen. «Die haben mich dort zu einem Monster gemacht und mich als Bi*** dargestellt. Nur, weil ich selbstbewusst bin und wusste, was ich konnte. Die haben das umgedreht als arrogant und eingebildet.» Nach der Show sei sie als Model in Hamburg nicht mehr gefragt gewesen. Nur noch im Ausland konnte sie hin und wieder einen Job ergattern. 

Günther Klum wollte Tessa in Agentur aufnehmen

Der Hammer, so Tessa, sei dann aber erst nach ihrem Rausschmiss passiert: Dann nämlich sei ein Brief bei ihr angekommen mit einem Siegel aus rotem Wachs «wie aus dem 18. Jahrhundert». Der Absender war Günther Klum, Heidis Vater, die Zeilen auf Heidi-Klum-Briefpapier gedruckt. «Darin stand, dass sie mich in ihrer Agentur haben wollen», so Tessa. «Das war natürlich, um mich zu knebeln, um mich zu haben.»

Jedes andere Mädchen hätte wohl dankend angenommen, meint sie. «Ich dachte nur, nö, ich unterschreibe da nichts. Steckt euch euer Briefpapier sonst wohin.» Letzten Endes sei sie froh gewesen, dass es den Eindruck gemacht habe, ihr Mittelfinger habe damals Heidi gegolten, weil «sie ihn verdiente». Mittlerweile ziert ein «Love»-Tattoo Tessas Mittelfinger. «Die braucht sie auch. Ich glaube echt, alles, was Heidi braucht, ist Liebe.»

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