Aktualisiert 27.04.2020 16:53

«Die Bachelorette» – Folge 2

Die Jungs gehen sich ein erstes Mal an die Gurgel

Die Kandidaten mühen sich in der zweiten Episode von «Die Bachelorette» bei einem abenteuerreichen Programm ab. Gelohnt haben sich das Zelten am Strand und Trockenfleisch zum Zmorge schlussendlich aber nur für einen.

von
Angela Hess
1 / 10
Folge 2: Was wäre eine «Bachelorette»-Staffel ohne den obligatorischen Ausflug mit dem Partyboot? Wie gewohnt dürfen aber auch in diesem Jahr nur die zehn schnellsten Schwimmer zu Chanelle aufs Schiff. Scheinbar hat das Produktionsteam aber nicht allzu viel Vertrauen in die Schwimmkünste der Männer: Es werden Schwimmreifen im Miniformat verteilt.

Folge 2: Was wäre eine «Bachelorette»-Staffel ohne den obligatorischen Ausflug mit dem Partyboot? Wie gewohnt dürfen aber auch in diesem Jahr nur die zehn schnellsten Schwimmer zu Chanelle aufs Schiff. Scheinbar hat das Produktionsteam aber nicht allzu viel Vertrauen in die Schwimmkünste der Männer: Es werden Schwimmreifen im Miniformat verteilt.

3+
Zugegeben, es gab schon schlimmere Partyboot-Szenen als diese. Ein bisschen Hüftenschwingen hier, ein paar unkoordinierte Tanzschritte da – Chanelle und die zehn Männer zeigen nichts, was wir in den vergangenen Staffeln nicht bereits gesehen haben. Oder sind wir nach all den Jahren einfach schon so abgehärtet, was das Fremdschämen angeht?

Zugegeben, es gab schon schlimmere Partyboot-Szenen als diese. Ein bisschen Hüftenschwingen hier, ein paar unkoordinierte Tanzschritte da – Chanelle und die zehn Männer zeigen nichts, was wir in den vergangenen Staffeln nicht bereits gesehen haben. Oder sind wir nach all den Jahren einfach schon so abgehärtet, was das Fremdschämen angeht?

3+
Die neun Kandidaten, die es nicht zu Chanelle aufs Boot geschafft haben, dürfen derweil in die Villa einziehen. Die Zimmeraufteilung sorgt für arge Konflikte (wer hätte es gedacht): Es werden Schubser und wüste Worte ausgeteilt und alle schwören, dass sie als erster im Zimmer waren. Also nach wie vor alles beim alten.

Die neun Kandidaten, die es nicht zu Chanelle aufs Boot geschafft haben, dürfen derweil in die Villa einziehen. Die Zimmeraufteilung sorgt für arge Konflikte (wer hätte es gedacht): Es werden Schubser und wüste Worte ausgeteilt und alle schwören, dass sie als erster im Zimmer waren. Also nach wie vor alles beim alten.

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Darum gehts

  • Am Montagabend lief die zweite Folge von «Die Bachelorette».
  • Chanelle lädt die Männer aufs Partyboot ein.
  • Marko überzeugt beim Einzeldate.
  • Zwei Kandidaten müssen die Show verlassen.

Das war gut

In der ersten Folge versicherte Mirco (22) der Konkurrenz, dass er Chanelle (23) nicht attraktiv findet. Bei der Entscheidung hat der Yogalehrer die Rose trotzdem angenommen. Das passt den anderen Kandidaten gar nicht, weshalb Paulo Mirco in der zweiten Folge bei der Bachelorette anschwärzt. Während es in vorigen Staffeln meist ein paar Wochen dauerte, bis sich jemand traute, das zu machen, scheinen die diesjährigen Männer kurzen Prozess machen zu wollen.

Chanelle stellt Mirco zur Rede, doch er versichert: «Als ich vorne stand, konnte ich plötzlich nicht mehr Nein sagen.» Es seien nun doch Gefühle im Spiel. Lässt sich Chanelle davon beeindrucken? Keineswegs. «Ich spüre keinen Draht zwischen uns», lässt sie Mirco in der Nacht der Rosen entschieden wissen und schickt ihn mit leeren Händen nach Hause.

Für Kandidat Marko läuft es derweil prächtig. Der 21-Jährige wird von der Bachelorette zum Einzeldate eingeladen. Chanelle und Marko kommen beim romantischen Date am Strand nicht aus dem Strahlen heraus und tauschen tiefe Blicke aus. Damit holt sich der Tennislehrer nach kürzester Zeit bereits die Pole Position.

Das war gähn

Zehn Männer dürfen in dieser Woche mit Chanelle auf einen zweitägigen Ausflug. Am ersten Tag wird direkt das alljährliche Partyboot-Programm abgehakt. Farbige Drinks, schlechte Musik und unkoordinierte Tanzschritte – nichts, was wir bei «Die Bachelorette» noch nie gesehen hätten. Doch Chanelle glaubt, ein Ass im Ärmel zu haben: Die Männer sollen ein Abenteuer erleben und deshalb am Strand zelten. Die Begeisterung der Kandidaten hält sich in Grenzen.

Auch das Frühstück kann die Stimmung nicht heben. Saft und ein paar Stücke getrocknetes Fleisch stehen auf dem Menuplan. Danach müssen die Männer ein Floss bauen und so schnell wie möglich zurück zum Partyboot schwimmen. Der Ausflug, der wohl nach Action und Abenteuer hätte aussehen sollen, verfehlt seine Wirkung jedoch schlussendlich gewaltig.

Die sind raus

Die Heimreise antreten muss Mirco nicht allein. Auch Fast-Namensvetter Marco bekommt in dieser Woche keine Rose von Bachelorette Chanelle. Der Filmemacher aus Österreich mache sie nicht neugierig, erklärt die Rosenkavalierin ihre Entscheidung. Marco verlässt die Show erhobenen Hauptes: «Rein optisch gesehen hätte ich es nicht verdient zu gehen. Sie verpasst auf jeden Fall einen tollen Typen.»

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8 Kommentare
Kommentarfunktion geschlossen

Lupo

28.04.2020, 12:29

Keine Antworten mehr .möglich und Dislikes Ein Aus für Kommunikation bei 20min. Schade, gerade die Kommentarspalten wurden von vielen Lesern sehr geschätzt, Da geht ein kostbares oder unterhaltsames Gut verloren.

ROM

28.04.2020, 08:04

Angeblich ist die sendung ja totaler mist aber trotzdem erstaundlich wieviele gegner der staffel immer bestens informiert sind. 🤣 dabei ist es sooo einfach .... einfach nicht hinschauen .. gutes ersatzprogramm wäre usa politik gg ROM

Tuvok

28.04.2020, 05:50

Es ist schon erstaunlich, wieviel primatenhaftes Verhalten die Mehrzahl dieser Testosteronbubis an den Tag legen, einfach peinlich!