Biebers Look: «Die Kampflesben-Version von Miley Cyrus»
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Biebers Look«Die Kampflesben-Version von Miley Cyrus»

Geschlossene Gesellschaft? Das hält Justin Bieber doch nicht von einem Restaurant-Besuch ab. Als Quittung gab es fiese Lästereien im Radio.

von
ink

Wenn Justin Bieber in seinem Lieblings-Restaurant essen will, ist auch der Hinweis «Geschlossene Gesellschaft» kein Hindernis, einen Tisch zu bekommen. So geschehen am Montagabend im State Social House in Los Angeles.

Bei besagter geschlossener Gesellschaft handelte es sich um die Log Capin Republicans – eine Vereinigung schwuler Republikaner. Im State Social House diskutiereten sie über die Rechte von Homosexuellen in der konservativen US-Partei.

«Dachte, es sei eine Gruppe von Mädchen»

Weil die Restaurant-Betreiber aber Biebs nicht einfach so vor verschlossener Türe stehen lassen konnten, durfte er sich mit seiner Entourage trotzdem einen Tisch aussuchen. Erkannt hat den Popstar zunächst aber offenbar keiner der Anwesenden.

«Ich dachte, das sei einfach eine Gruppe von Mädchen. Eine davon sah aus wie die Kampflesben-Version von Miley Cyrus», erzählt einer der Gäste am Tag darauf der Radiostation 790 KABC. «Ein Freund hat mir aber gesagt, das sei Justin Bieber.»

Zu selten gezeigt?

Zugegeben, Justins frisch blondierter Schopf kann die Verwechslung mit Miley Cyrus durchaus erklären. Vielleicht muss sich der 20-Jährige auch einfach wieder ein bisschen mehr in der Öffentlichkeit zeigen. Bis auf seine üblichen Eskapaden war es lange Zeit ruhig um Bieber.

Das scheint er nun ändern zu wollen. Die Kampagne für Calvin Klein war der erste Streich. 2015 soll nun auch wieder Musikalisches von Justin Bieber folgen. Diese Info kitzelte niemand Geringeres als Karl Lagerfeld aus dem Kanadier heraus, als er ihn für das «V Magazine» interviewte: «Ich werde beginnen, an einem neuen Album zu arbeiten, und plane auch eine Tour», so Biebs.

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