Grumpy Grande : Die kleine Ariana ist die grösste Diva
Aktualisiert

Grumpy Grande Die kleine Ariana ist die grösste Diva

Sie ist gerade einmal 21 Jahre alt und 1,53 Meter klein. Nichtsdestotrotz benimmt sich Ariana Grande bereits wie eine altgediente Diva. Der Werdegang der Cholerikerin.

von
mor

Obwohl sich Ariana Grande grösste Mühe gibt, den netten und bodenständigen Teeniestar zu geben, sprechen immer mehr Indizien gegen dieses Image. Kollegen, Fans und Journalisten sind genervt von Ariana Grandes divenhaftem Verhalten. Einige Beispiele:

1. Die Co-Stars: Beginnen wir im Jahr 2012. Damals sollte die damalige Nickelodeon-Darstellerin Ariana Grande in einem Ableger der Serien «Victorious» und «iCarly» mit dem Titel «Sam & Cat» die Hauptrolle spielen. Der Haken: Es gab einen Co-Star. Mit ihrer Nebenbuhlerin und ehemaligen Freundin Jennette McCurdy geriet sich Grande derart in die Haare, dass die Serie im Juli 2014 nach der ersten Staffel wieder abgesetzt wurde. Auf TwitLonger sinniert McCurdy kurz darauf über das Thema Freundschaft. Sie erzählt, ohne Arianas Namen zu nennen, aber für alle offensichtlich, über ihr Verhältnis zu dem ehemaligen Co-Star. «Ich bin wahrscheinlich die schlechteste Version von mir selbst, wenn ich mit dir zusammen bin», schreibt McCurdy etwa: «Du wirst nichts mehr von mir hören, Sweetheart, denn dein Freund zu sein, bedeutete vor allem viel für dich statt umgekehrt. Du hast das Leben aus mir gesaugt und nun will ich mein Leben zurück ...»

Nach der Veröffentlichung des Texts konterte Ariana auf Twitter:

Als die Serie dann zum letzten Mal ausgestrahlt wurde, veröffentliche Grande einen herzzerreissenden Abschiedsbrief. Ihren Co-Star Jennette McCurdy erwähnte sie dabei mit keinem Wort. Doch das war nicht ihre einzige Auseinandersetzung mit einer vermeintlichen Nebenbuhlerin. Auch drohte bereits «Victorious» wegen Streitereien mit der zweiten Hauptdarstellerin Victoria Justice zu scheitern.

2. Die Fans: Auch die Fans sind der 21-Jährigen ein Dorn im Auge. Erst im September sorgte Ariana Grande bei ihrem Besuch bei einem New Yorker Radiosender für Negativ-Schlagzeilen. «Sie gab Autogramme und liess sich fotografieren und lächelte die ganze Zeit, bis sie in den Fahrstuhl stieg», so ein Beobachter gegenüber den «New York Daily News»: «Und sobald die Türen geschlossen sind, sagte sie: ‹Ich hoffe, dass sie alle verdammt nochmal sterben.›»

Ähnlich charmant benahm sich Ariana, als sie Fans zu einem Meet&Greet traf, oder besser gesagt treffen musste. Der Vater einer Gewinnerin liess sich in einem Blog-Eintrag darüber aus. Gemäss seinen Schilderungen zeigte sich die Sängerin uninteressiert (fragte nicht einmal nach den Namen der Gewinner) und wollte, dass der Teenager das Selfie mit ihr wieder löscht, da sich Ariana auf dem Bild nicht gefiel.

3. Die Journalisten/Fotografen: Die «E!»-Moderatorin Giuilana Rancic liess nach einem Interview auf dem roten Teppich der American Music Awards kein gutes Haar an Grande und bei Arianas Tour durch Australien machte sie sich auch bei Fotografen unbeliebt. Bei Shootings mit der Sängerin werden jeweils lange Listen mit Anforderungen verteilt. Unter anderem will die Sängerin auf keinen Fall von der rechten Seite fotografiert werden. Der Fotograf Chris Pavlich wurde gar angehalten, sämtliche Fotos des Shootings wieder zu löschen. Sie gefielen der Sängerin nicht.

Auf Twitter machte die Sängerin jüngst klar, was sie von den Anschuldigungen hält.

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