Basel in der Conference League – «Die kleinen Namen sind kein Grund unsere Gegner zu unterschätzen»
Publiziert

Basel in der Conference League«Die kleinen Namen sind kein Grund unsere Gegner zu unterschätzen»

Der FC Basel tritt am Donnerstag in der Conference League gegen Kairat Almaty an. Nach dem 3:1-Erfolg im Liga-Spitzenspiel gegen den FC Zürich wollen die Basler nun auch in der Conference League den ersten Sieg holen.

von
Anamaria Peyer
1 / 7
Der FC Basel peilt am Donnerstag den ersten Sieg in der Conference League an.

Der FC Basel peilt am Donnerstag den ersten Sieg in der Conference League an.

imago images/Geisser
Valentin Stocker und der FC Basel treffen auf den Spitzenclub aus Kasachstan.

Valentin Stocker und der FC Basel treffen auf den Spitzenclub aus Kasachstan.

Getty Images
Keirat Almaty und Omonoia trennten sich mit einem Unentschieden. 

Keirat Almaty und Omonoia trennten sich mit einem Unentschieden.

imago images/Panoramic International

Darum gehts

  • Der FC Basel trifft am Donnerstag zuhause auf den FC Kairat Almaty.

  • Rotblau will den Schwung vom 3:1-Sieg gegen den FCZ mit in die Conference League nehmen.

  • Das Team von Patrick Rahmen geht dabei als Favorit in das Spiel gegen die Kasachen.

Der FC Basel spielt am Donnerstagabend wieder auf der europäischen Bühne und trifft dort auf den FC Kairat Almaty. Kairat spielt zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte überhaupt in einer europäischen Gruppenphase. Das Team von Trainer Kurban Berdyev hat das erste Conference-League-Spiel gegen Omonia Nikosia mit einem Unentschieden beendet.

Der FCB geht als Favorit in das Spiel gegen den Club aus Kasachstan. Mit dem 3:1-Sieg gegen den FC Zürich am Sonntag konnten die Basler ausserdem in der Super League die Tabellenführung ausbauen. Der Club sollte somit nur so vor Selbstbewusstsein strotzen. Dennoch: Gerade beim Stand von 1:0 zeigte der FCB gegen den FCZ auch seine Schwächen und es hätte mehrmals den Ausgleich kassieren können. FCB-Trainer Patrick Rahmen war mit seinem Team trotzdem zufrieden: «Wir haben Qualität, aber damit alles zusammenpasst, brauchen wir noch Zeit.»

Im Kader des Tabellenführers hat es einige Spieler wie zum Beispiel Fabian Frei oder Michael Lang mit an Bord, welche schon viele Spiele auf der internationalen Bühne absolviert haben. Diese Erfahrungen können vor allem gegen den Neuling aus Kasachstan eine entscheidende Rolle spielen. An der Pressekonferenz vom Mittwoch sagte der Coach: «Wir müssen damit leben, dass unsere Gegner nicht die ganz grossen Namen haben, aber das ist kein Grund, sie oder ihre heimische Liga zu unterschätzen.» Die Analyse hat auch Stärken ergeben. «Wir treffen auf ein erfahrenes, eingespieltes Team mit individuell guten Spielern. Das Team sucht schnell den vertikalen Weg nach vorne und ist stark auf die zweiten Bälle. Darauf müssen wir gefasst sein. Wir müssen das Zepter in die Hand nehmen, damit die Stärken unseres Gegners nicht zum Tragen kommen», so Rahmen.

My 20 Minuten

Als Mitglied wirst du Teil der 20-Minuten-Community und profitierst täglich von tollen Benefits und exklusiven Wettbewerben!

Deine Meinung

4 Kommentare