Pat Burgener führt Regie bei Marius Bears' neuem Musikvideo für «Evergreen»
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Appenzeller Marius Bear«Die Message in meinem Song soll gar nicht tiefgründig sein»

Marius Bear meldet sich mit einem neuen Musikvideo zurück. Regie führte Profi-Snowboarder Pat Burgener. Uns erzählt der Appenzeller, was eine betrunkene Skifahrt damit zu tun hat.

von
Stephanie Vinzens
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Mit der Feel-Good-Nummer «Evergreen» meldete sich Marius Bear (28) vor zwei Wochen zurück. Nun ist auch das Musikvideo draussen.

Mit der Feel-Good-Nummer «Evergreen» meldete sich Marius Bear (28) vor zwei Wochen zurück. Nun ist auch das Musikvideo draussen.

Instagram/marius.bear
Regie führte Profi-Snowboarder Pat Burgener (27). Im März haben die beiden bereits den gemeinsamen Song «Waiting On The World To Change» herausgebracht.

Regie führte Profi-Snowboarder Pat Burgener (27). Im März haben die beiden bereits den gemeinsamen Song «Waiting On The World To Change» herausgebracht.

Instagram/patburgener
Mit «Evergreen» will Marius vor allem gute Laune versprühen. 

Mit «Evergreen» will Marius vor allem gute Laune versprühen.

Instagram/marius.bear

Darum gehts

  • In der Nacht auf Donnerstag hat Marius Bear (28) das Musikvideo für seine aktuelle Single «Evergreen» releast.

  • Regie geführt hat Pat Burgener (27), Profi-Snowboarder und ebenfalls leidenschaftlicher Musiker.

  • Mit uns spricht der Appenzeller Sänger über seinen Erfolg in Deutschland und verrät, wieso seine neue Single fröhlicher denn je daher kommt.

Marius, deine neue Single hört sich ungewohnt happy an. Wie kommts?

Nach eineinhalb Jahren Songwriting-Sessions via Zoom war «Evergreen» der erste Track, bei dem ich wieder mit Menschen in einem Raum zusammenarbeiten konnte. Wir haben zwei Tage lang getanzt, gelacht und Musik gemacht. Die Message in meinem Song soll gar nicht mal tiefgründig sein, sondern einfach diese Lebensfreude rüberbringen.

Pat Burgener hat das Musikvideo dazu gedreht. Woher kennt ihr euch?

Ich habe ihn vergangenen Dezember in Crans-Montana auf dem knapp 2600 Meter hohen Berg Bella Lui kennengelernt. Wir haben da oben Fondue gegessen und ein bisschen Gaudi gemacht. Zwei Uhr nachts musste ich dann völlig betrunken im Dunkeln wieder auf den Skiern im Stemmbögli hinunterfahren. Pat hat mir dabei geholfen, so wurden wir Bros (lacht).

Im Rahmen eines Deals mit der RTL-Mediengruppe wird deine Musik fast täglich auf deren Sendern zu hören sein. Wie fühlt sich das an?

Wunderbar – es ist perfekt für meine erste Deutschland-Tour, die im Februar startet. Ich hoffe, dass wir dann in den Konzertsälen Full-House haben!

Wie wichtig ist es dir, in den deutschen Charts durchzustarten?

Es würde mein Gefühl bestätigen, dass der Song ein Hit ist. Schlussendlich ist es mir aber wichtiger, dass meine Musik in so vielen Menschen wie möglich etwas auslöst. Das ist das, was mich antreibt – dass man als Musiker oder Musikerin eben die Möglichkeit hat, im Leben einer anderen Person etwas zu bewirken.

Du bist seit etwa fünf Jahren im Musikbiz, stehst aber noch nicht bei einem Label unter Vertrag. Wieso eigentlich?

Das ist eine sehr bewusste Entscheidung. Ich glaube fest daran, dass etwas nur funktionieren kann, wenn man die richtigen Leute um sich hat. Mir war es deshalb wichtig, erstmal ein eigenes Team zusammenzustellen, dem ich vertraue. In Zukunft schliesse ich einen Plattendeal natürlich nicht aus.

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