Aktualisiert 21.11.2016 15:12

Mannequin-ChallengeDie schönsten Romands – erstarrt in Bewegung

Der Spass, bewegungslos zu verharren während die Kamera durch den Raum fliegt, reisst nicht ab: Der neuste Clip entstand an der Wahl zu Miss und Mister Suisse Romande.

von
mec

Am 21. Januar findet die <a href="http://www.missmister.ch/#finale" target="_blank">grosse Wahlnacht im Genfer Palexpo statt</a>.

Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zu Miss und Mister Suisse Romande sind bei den Vorbereitungen für die grosse Kür im Januar. Neben den 40 Kandidaten ist da ein ganzer Tross von Visagisten, Schneidern, Fotografen, Kameraleuten, etc. – und alle erstarren in der Bewegung, als dieser bestimmte Song ertönt. Perfekt gemachtes Video ohne Spezialeffekte. Respekt!

Dann hat uns ein Clip aus dem Crossfit in Frauenfeld erreicht. Hervorragend gemacht, aber – autsch! – da fehlt eben dieser Song, «Black Beatles» von Rae Sremmurd ft. Gucci Mane. Ohne diesen Song ist es keine Mannequin-Challenge, sondern eine Filmaufnahme bewegungsloser Menschen, mit Musik unterlegt.

Crossfit Frauenfeld - Mannequin Challenge

Dann hat uns ein Clip aus dem Crossfit in Frauenfeld erreicht. Hervorragend gemacht, aber – autsch! – da fehlt eben dieser Song, «Black Beatles» von Rae Sremmurd ft. Gucci Mane. Ohne diesen Song ist es keine Mannequin-Challenge, sondern eine Filmaufnahme bewegungsloser Menschen, mit Musik unterlegt.

Und last but not least hat uns ein ambitioniertes Projekt aus dem BBC Butter Bar Café in Gossau erreicht: Im angesagten Lokal hat man es geschafft, dass fast alle Menschen still stehen. Leider sind da Details wie automatische Türen, blinkende Lichter, Bildschirme und ein nicht zu unterschätzender Gesprächspegel vergessen gegangen. Dazu kommt noch der falsche Song. Aber hey – die Leute hatten offensichtlich Spass, und das ist ja wohl das Wichtigste.

Butter Bar Café Gossau - Mannequin Challenge

Und last but not least hat uns ein ambitioniertes Projekt aus dem BBC Butter Bar Café in Gossau erreicht: Im angesagten Lokal hat man es geschafft, dass fast alle Menschen still stehen. Leider sind da Details wie automatische Türen, blinkende Lichter, Bildschirme und ein nicht zu unterschätzender Gesprächspegel vergessen gegangen. Dazu kommt noch der falsche Song. Aber hey – die Leute hatten offensichtlich Spass, und das ist ja wohl das Wichtigste.

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