#tschuldigung#zweipunktnull: Die Schweiz leidet und Ikea entschuldigt sich
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#tschuldigung#zweipunktnullDie Schweiz leidet und Ikea entschuldigt sich

Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft hat mit ihrem Auftritt im WM-Final für grosse Begeisterung gesorgt – bei Fans, Politikern und Sportlern.

von
scl
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Die Enttäuschung ist riesig: Die Schweizer Spieler geben sich nach dem Penaltyschiessen gegenseitig Halt.

Die Enttäuschung ist riesig: Die Schweizer Spieler geben sich nach dem Penaltyschiessen gegenseitig Halt.

Keystone/Salvatore di Nolfi
Der gegenseitige Respekt ist spür- und sichtbar: Die Schweizer gratulieren dem alten und neuen Weltmeister aus Schweden.

Der gegenseitige Respekt ist spür- und sichtbar: Die Schweizer gratulieren dem alten und neuen Weltmeister aus Schweden.

AP/Petr David Josek
Bundesrat Guy Parmelin übergibt Leonardo Genoni und Roman Josi die Silbermedaille.

Bundesrat Guy Parmelin übergibt Leonardo Genoni und Roman Josi die Silbermedaille.

Keystone/Salvatore di Nolfi

Spätestens in der Verlängerung des packenden WM-Finals zwischen der Schweiz und Schweden hielt es niemanden mehr auf den Stühlen. Weder Schweizer Politiker ...

... noch Schweizer Sportler lassen sich diesen Final entgehen.

Die Fans leiden mit.

Trotz hängender Köpfe und grosser Enttäuschung bei den Protagonisten in der Royal Arena in Kopenhagen: Die Schweiz ist stolz auf ihre Nationalmannschaft.

Und Ikea Schweiz entschuldigt sich.

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