Aktualisiert 13.11.2007 11:09

Die «Supermodels» im Härtetest

Heute Abend geht der Fight um den Modelvertrag beim TV-Sender 3+ weiter: Die 13 Finalistinnen posieren im Davoser Schnee mit einem Hauch von Nichts. Drei Girls sind den Aufgaben der zweiten Folge nicht gewachsen...

Flachbildschirm, voller Kühlschrank und sogar ein Aquarium - die «Supermodel»-Finalistinnen ziehen unter freudigem Gekreische in der zweiten Folge in ihren Loft. Bloss, wo sind die Duschen? Nach der ersten Entdeckungsreise finden sie nur eine - für die Morgenrituale von 15 Mädchen nicht gerade der Luxus. Auch die Hausordnung, die ihnen die Jury klar macht, hält ein paar Überraschungen bereit.

Am nächsten Morgen wird laut der Vorschau auf die Sendung klar, warum bereits zwei Teilnehmerinnen das Loft wieder verlassen müssen (15 Mädchen schafften es nach der ersten Sendung in die Finalrunde). Auf die verbleibenden 13 Models wartet die erste Aufgabe: Mit dem Helikopter fliegen sie nach Davos zu ihrem ersten Profi-Shooting und posieren bei eisigem Wind und Minustemperaturen für den Starfotografen Claude Stahel im Schnee im Bikini. Als weitere Herausforderung müssen die Mädchen im Davoser Kongresszentrum auf dem Catwalk in Fake-Fur und High-Heels bestehen. Erschwert werden die Bedingungen durch Hunde, die beim Defilieren an der Leine geführt werden müssen.

Lektion in Eleganz

Zurück im Unterland wird das Improvisationstalent der Models auf dem Catwalk im Manor an der Zürcher Bahnhofstrasse getestet. Als «Desperate Housewives» laufen sie in Markenkleidern und einem Haushaltsgerät nach Wahl auf dem Catwalk. Die beste Performerin darf zur Belohnung ausgiebig Shoppen. Und während die Gewinnerin den Manor-Gutschein von 500 Franken vershoppt, bekommen die restlichen Mädchen von Lillia, Tanzlehrerin an der Hochschule für Theater und Musik in Zürich, eine Lektion in Eleganz verpasst.

Die erste Nacktaufnahme und damit das dritte freizügige Shooting innerhalb weniger Tage sorgt nicht bei allen für gute Laune. Am Gruppenbild mit Boxhandschuhen kommen sie aber nicht vorbei. Gewisse Mädchen reagieren irritiert. Das bemerkt auch Gastjuror der zweiten Sendung, Florian Beck, Creative Director bei Publicis.

Vor der letzten Feedback-Runde, in der die Jury die Gesamtleistung der letzten Woche beurteilt, präsentieren sich die angehenden Models in Lack und Leder.

Nur zehn der 13 Kandidatinnen werden weiter kommen und nächste Woche in der dritten Folge zu sehen sein.

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