Nonstop-Radrennen: «Die Tortour zu fahren ist wahnsinnig brutal»
Aktualisiert

Nonstop-Radrennen«Die Tortour zu fahren ist wahnsinnig brutal»

Das 20-Minuten-Team hat das härteste Schweizer Radrennen erfolgreich beendet. Ein Fahrer stellte auf einer Etappe sogar die Bestzeit in der Sechserkategorie auf.

von
Herbie Egli

Das Sechserteam von 20 Minuten hat das härteste Velorennen der Schweiz in rund 38 Stunden bewältigt. Die Fahrer waren nach 1000 Kilometern und 15'000 Höhenmetern todmüde aber überglücklich.

«Das ganze Team hat super gekämpft», sagt «Rakete» Sandro Spaeth. Er machte nach der gemeinsamen Startetappe auf seinem ersten Einzelstück von Kreuzlingen nach Oberriet viel Zeit auf die interne Marschtabelle gut. Die Etappe über die Alpenpässe Oberalp und Susten meisterte Spaeth von allen Sechserteams sogar am schnellsten.

Rang 15 von 26 Sechserteams

Die Strapazen waren jedoch für alle happig. «Die Tortour zu fahren ist wahnsinnig brutal. So etwas habe ich noch nie gemacht», so Antonio Fumagalli. Auch die übrigen Teilnehmer Andrè Wild, Thomas Hagspihl, Ralf Meile und Herbie Egli trugen mit ihren Leistungen dazu bei, dass das 20-Minuten-Team die Tortour mit einer Schlusszeit von rund 38 Stunden auf dem 15. Rang von 26 Teilnehmern abschloss.

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