Namen-Deal mit Verlobtem: Die verrückte Wette der Gold-Speerwerferin

Aktualisiert

Namen-Deal mit VerlobtemDie verrückte Wette der Gold-Speerwerferin

Zum Schluss bietet die Leichtathletik-WM noch eine kuriose Geschichte: Weil Christina Obergföll Weltmeisterin wurde, muss ihr Verlobter nun ihren Namen annehmen – so haben die beiden gewettet.

von
fbu

Die deutsche Speerwerferin Christina Obergföll feiert mit 31 Jahren an den Leichtathletik-Weltmeisterschaften ihren ersten grossen internationalen Erfolg. Mit einer Weite von 69,05 Meter schnappt sie sich die Goldmedaille. Nach ihrem Triumph fällt sie sofort ihrem Verlobten und Trainer Boris Henry um den Hals. Für ihn hat der WM-Titel seiner Liebsten ebenfalls weitreichende Folgen – und das wegen einer Wette, die die beiden vor der WM abgeschlossen hatten.

Obergföll erzählt gegenüber «bild.de»: «Wir hatten eine Wette laufen. Wenn ich Weltmeisterin werde, nimmt er meinen Namen an.» Henry gibt derweil zu: «Ich bin drauf eingegangen, weil ich nicht damit gerechnet habe, dass es so weit kommt.» Nun wird er aber sein Wort halten und ab dem 21. September – dann findet die Hochzeit des seit fünf Jahren liierten Paares – den Namen Obergföll tragen.

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