OSZE-Gipfel: Die Welt zu Gast in Astana
Aktualisiert

OSZE-GipfelDie Welt zu Gast in Astana

Erstmals seit elf Jahren kommen die 56 Staaten der OSZE wieder zu einem Gipfel zusammen. Bereits im Vorfeld hat die Wahl des Tagungsortes für Kritik gesorgt.

Die Präsenz der Sicherheitskräfte in Astana ist massiv hochgeschraubt worden.

Die Präsenz der Sicherheitskräfte in Astana ist massiv hochgeschraubt worden.

Der Kampf gegen Terrorismus, Drogen- und Menschenhandel. Das sind die Themen, über die die Staats- und Regierungschefs Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ab Mittwoch in Kasachstan beraten wollen. Zu dem zweitägigen Treffen in dem autoritär regierten Land haben sich 5000 Gäste angekündigt. Das ölreiche Kasachstan ist die erste Ex-Sowjetrepublik überhaupt, die den OSZE-Vorsitz innehat.

Menschenrechtler kritisieren das Land als Halbdiktatur. Auch der Grünen-EU-Parlamentarier Reinhard Bütikofer monierte, dass das von Präsident Nursultan Nasarbajew seit 20 Jahren mit harter Hand regierte Kasachstan mit einem solchen Gipfel noch aufgewertet werde.

Er habe «erhebliche Zweifel, ob (die Hauptstadt) Astana der richtige Ort ist, um eine Botschaft zur Stärkung der Rolle der OSZE im Bereich Demokratie, Menschenrechte und friedliche Regelung regionaler Konflikte auszusenden», erklärte Bütikofer. Die Menschenrechtslage sei unverändert kritisch.

«Politische Gefangene wie (der Bürgerrechtler) Jewgeni Schowtis fristen weiterhin ihr Dasein im Gefängnis», hiess es in der Mitteilung. Es gebe weiter Folter sowie Einschränkungen der Pressefreiheit.

«Symbol der Erneuerung»

Unter den Gipfel-Teilnehmern sind der russische Präsident Dmitri Medwedew, UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon, EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso, US-Aussenministerin Hillary Clinton sowie die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Der Gipfel sei «ein Symbol der Erneuerung - nicht nur der Organisation, sondern was noch wichtiger ist, der Beziehungen zwischen unseren Staaten», sagte der kasachische Aussenminister Kanat Saudabajew.

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch forderte die Gipfelteilnehmer auf, auf die kasachische Führung Druck auszuüben, sich an die demokratischen OSZE-Grundregeln zu halten. Sie wirft den westlichen Staaten vor, wegen wirtschaftlicher Interessen über politische Defizite in Kasachstan hinwegzusehen. (sda)

Die OSZE Stabilität, Demokratie und Wohlstand - dafür soll die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sorgen. Mitglieder sind die Länder Europas, die Nachfolgestaaten der Sowjetunion sowie die USA und Kanada. Der Friedensbund aus 56 Staaten ist die grösste regionale Sicherheitsorganisation der Welt. Ihre Beschlüsse sind aber nicht rechtlich bindend. Ihren Ursprung hatte die Organisation mit Sitz in Wien als Vermittler im Kalten Krieg: Ab Anfang der 1970er Jahre sorgte die unregelmässig einberufene Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) für allmähliche Entspannung im Ost- West-Konflikt. 1994 wurde die Konferenz institutionalisiert und in OSZE umbenannt. Heute beschäftigt sich die OSZE als Vermittlerin vor allem mit der Verhütung von Konflikten und der Umsetzung von Menschenrechten. Ihr Aufgabenspektrum ist breit und reicht von der Unterstützung der Abrüstung über Umweltschutz bis zum Kampf gegen Menschenhandel. Kernstück der OSZE-Arbeit sind Einsätze vor Ort, wo ihre Experten beispielsweise Wahlen beobachten oder heimische Beamte schulen. Momentan gibt es 18 Missionen in Südost- und Osteuropa, im Südkaukasus und in Zentralasien. Die politische Führung liegt beim Vorsitzland, das jährlich wechselt. Alle operativen Entscheidungen trifft der Ständige Rat aus Botschaftern aller Mitgliedsländer in Wien. Einmal im Jahr treffen sich die Aussenminister der OSZE-Staaten und legen die künftige Strategie und Prioritäten fest. Gipfel der Staats- und Regierungschefs gibt es nur sehr selten.

Die OSZE Stabilität, Demokratie und Wohlstand - dafür soll die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sorgen. Mitglieder sind die Länder Europas, die Nachfolgestaaten der Sowjetunion sowie die USA und Kanada. Der Friedensbund aus 56 Staaten ist die grösste regionale Sicherheitsorganisation der Welt. Ihre Beschlüsse sind aber nicht rechtlich bindend. Ihren Ursprung hatte die Organisation mit Sitz in Wien als Vermittler im Kalten Krieg: Ab Anfang der 1970er Jahre sorgte die unregelmässig einberufene Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) für allmähliche Entspannung im Ost- West-Konflikt. 1994 wurde die Konferenz institutionalisiert und in OSZE umbenannt. Heute beschäftigt sich die OSZE als Vermittlerin vor allem mit der Verhütung von Konflikten und der Umsetzung von Menschenrechten. Ihr Aufgabenspektrum ist breit und reicht von der Unterstützung der Abrüstung über Umweltschutz bis zum Kampf gegen Menschenhandel. Kernstück der OSZE-Arbeit sind Einsätze vor Ort, wo ihre Experten beispielsweise Wahlen beobachten oder heimische Beamte schulen. Momentan gibt es 18 Missionen in Südost- und Osteuropa, im Südkaukasus und in Zentralasien. Die politische Führung liegt beim Vorsitzland, das jährlich wechselt. Alle operativen Entscheidungen trifft der Ständige Rat aus Botschaftern aller Mitgliedsländer in Wien. Einmal im Jahr treffen sich die Aussenminister der OSZE-Staaten und legen die künftige Strategie und Prioritäten fest. Gipfel der Staats- und Regierungschefs gibt es nur sehr selten.

Die OSZE Stabilität, Demokratie und Wohlstand - dafür soll die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sorgen. Mitglieder sind die Länder Europas, die Nachfolgestaaten der Sowjetunion sowie die USA und Kanada. Der Friedensbund aus 56 Staaten ist die grösste regionale Sicherheitsorganisation der Welt. Ihre Beschlüsse sind aber nicht rechtlich bindend. Ihren Ursprung hatte die Organisation mit Sitz in Wien als Vermittler im Kalten Krieg: Ab Anfang der 1970er Jahre sorgte die unregelmässig einberufene Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) für allmähliche Entspannung im Ost- West-Konflikt. 1994 wurde die Konferenz institutionalisiert und in OSZE umbenannt. Heute beschäftigt sich die OSZE als Vermittlerin vor allem mit der Verhütung von Konflikten und der Umsetzung von Menschenrechten. Ihr Aufgabenspektrum ist breit und reicht von der Unterstützung der Abrüstung über Umweltschutz bis zum Kampf gegen Menschenhandel. Kernstück der OSZE-Arbeit sind Einsätze vor Ort, wo ihre Experten beispielsweise Wahlen beobachten oder heimische Beamte schulen. Momentan gibt es 18 Missionen in Südost- und Osteuropa, im Südkaukasus und in Zentralasien. Die politische Führung liegt beim Vorsitzland, das jährlich wechselt. Alle operativen Entscheidungen trifft der Ständige Rat aus Botschaftern aller Mitgliedsländer in Wien. Einmal im Jahr treffen sich die Aussenminister der OSZE-Staaten und legen die künftige Strategie und Prioritäten fest. Gipfel der Staats- und Regierungschefs gibt es nur sehr selten.

Die OSZE Stabilität, Demokratie und Wohlstand - dafür soll die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sorgen. Mitglieder sind die Länder Europas, die Nachfolgestaaten der Sowjetunion sowie die USA und Kanada. Der Friedensbund aus 56 Staaten ist die grösste regionale Sicherheitsorganisation der Welt. Ihre Beschlüsse sind aber nicht rechtlich bindend. Ihren Ursprung hatte die Organisation mit Sitz in Wien als Vermittler im Kalten Krieg: Ab Anfang der 1970er Jahre sorgte die unregelmässig einberufene Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) für allmähliche Entspannung im Ost- West-Konflikt. 1994 wurde die Konferenz institutionalisiert und in OSZE umbenannt. Heute beschäftigt sich die OSZE als Vermittlerin vor allem mit der Verhütung von Konflikten und der Umsetzung von Menschenrechten. Ihr Aufgabenspektrum ist breit und reicht von der Unterstützung der Abrüstung über Umweltschutz bis zum Kampf gegen Menschenhandel. Kernstück der OSZE-Arbeit sind Einsätze vor Ort, wo ihre Experten beispielsweise Wahlen beobachten oder heimische Beamte schulen. Momentan gibt es 18 Missionen in Südost- und Osteuropa, im Südkaukasus und in Zentralasien. Die politische Führung liegt beim Vorsitzland, das jährlich wechselt. Alle operativen Entscheidungen trifft der Ständige Rat aus Botschaftern aller Mitgliedsländer in Wien. Einmal im Jahr treffen sich die Aussenminister der OSZE-Staaten und legen die künftige Strategie und Prioritäten fest. Gipfel der Staats- und Regierungschefs gibt es nur sehr selten.

Die OSZE Stabilität, Demokratie und Wohlstand - dafür soll die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sorgen. Mitglieder sind die Länder Europas, die Nachfolgestaaten der Sowjetunion sowie die USA und Kanada. Der Friedensbund aus 56 Staaten ist die grösste regionale Sicherheitsorganisation der Welt. Ihre Beschlüsse sind aber nicht rechtlich bindend. Ihren Ursprung hatte die Organisation mit Sitz in Wien als Vermittler im Kalten Krieg: Ab Anfang der 1970er Jahre sorgte die unregelmässig einberufene Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) für allmähliche Entspannung im Ost- West-Konflikt. 1994 wurde die Konferenz institutionalisiert und in OSZE umbenannt. Heute beschäftigt sich die OSZE als Vermittlerin vor allem mit der Verhütung von Konflikten und der Umsetzung von Menschenrechten. Ihr Aufgabenspektrum ist breit und reicht von der Unterstützung der Abrüstung über Umweltschutz bis zum Kampf gegen Menschenhandel. Kernstück der OSZE-Arbeit sind Einsätze vor Ort, wo ihre Experten beispielsweise Wahlen beobachten oder heimische Beamte schulen. Momentan gibt es 18 Missionen in Südost- und Osteuropa, im Südkaukasus und in Zentralasien. Die politische Führung liegt beim Vorsitzland, das jährlich wechselt. Alle operativen Entscheidungen trifft der Ständige Rat aus Botschaftern aller Mitgliedsländer in Wien. Einmal im Jahr treffen sich die Aussenminister der OSZE-Staaten und legen die künftige Strategie und Prioritäten fest. Gipfel der Staats- und Regierungschefs gibt es nur sehr selten.

Die OSZE Stabilität, Demokratie und Wohlstand - dafür soll die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sorgen. Mitglieder sind die Länder Europas, die Nachfolgestaaten der Sowjetunion sowie die USA und Kanada. Der Friedensbund aus 56 Staaten ist die grösste regionale Sicherheitsorganisation der Welt. Ihre Beschlüsse sind aber nicht rechtlich bindend. Ihren Ursprung hatte die Organisation mit Sitz in Wien als Vermittler im Kalten Krieg: Ab Anfang der 1970er Jahre sorgte die unregelmässig einberufene Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) für allmähliche Entspannung im Ost- West-Konflikt. 1994 wurde die Konferenz institutionalisiert und in OSZE umbenannt. Heute beschäftigt sich die OSZE als Vermittlerin vor allem mit der Verhütung von Konflikten und der Umsetzung von Menschenrechten. Ihr Aufgabenspektrum ist breit und reicht von der Unterstützung der Abrüstung über Umweltschutz bis zum Kampf gegen Menschenhandel. Kernstück der OSZE-Arbeit sind Einsätze vor Ort, wo ihre Experten beispielsweise Wahlen beobachten oder heimische Beamte schulen. Momentan gibt es 18 Missionen in Südost- und Osteuropa, im Südkaukasus und in Zentralasien. Die politische Führung liegt beim Vorsitzland, das jährlich wechselt. Alle operativen Entscheidungen trifft der Ständige Rat aus Botschaftern aller Mitgliedsländer in Wien. Einmal im Jahr treffen sich die Aussenminister der OSZE-Staaten und legen die künftige Strategie und Prioritäten fest. Gipfel der Staats- und Regierungschefs gibt es nur sehr selten.

Die OSZE Stabilität, Demokratie und Wohlstand - dafür soll die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sorgen. Mitglieder sind die Länder Europas, die Nachfolgestaaten der Sowjetunion sowie die USA und Kanada. Der Friedensbund aus 56 Staaten ist die grösste regionale Sicherheitsorganisation der Welt. Ihre Beschlüsse sind aber nicht rechtlich bindend. Ihren Ursprung hatte die Organisation mit Sitz in Wien als Vermittler im Kalten Krieg: Ab Anfang der 1970er Jahre sorgte die unregelmässig einberufene Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) für allmähliche Entspannung im Ost- West-Konflikt. 1994 wurde die Konferenz institutionalisiert und in OSZE umbenannt. Heute beschäftigt sich die OSZE als Vermittlerin vor allem mit der Verhütung von Konflikten und der Umsetzung von Menschenrechten. Ihr Aufgabenspektrum ist breit und reicht von der Unterstützung der Abrüstung über Umweltschutz bis zum Kampf gegen Menschenhandel. Kernstück der OSZE-Arbeit sind Einsätze vor Ort, wo ihre Experten beispielsweise Wahlen beobachten oder heimische Beamte schulen. Momentan gibt es 18 Missionen in Südost- und Osteuropa, im Südkaukasus und in Zentralasien. Die politische Führung liegt beim Vorsitzland, das jährlich wechselt. Alle operativen Entscheidungen trifft der Ständige Rat aus Botschaftern aller Mitgliedsländer in Wien. Einmal im Jahr treffen sich die Aussenminister der OSZE-Staaten und legen die künftige Strategie und Prioritäten fest. Gipfel der Staats- und Regierungschefs gibt es nur sehr selten.

Die OSZE Stabilität, Demokratie und Wohlstand - dafür soll die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sorgen. Mitglieder sind die Länder Europas, die Nachfolgestaaten der Sowjetunion sowie die USA und Kanada. Der Friedensbund aus 56 Staaten ist die grösste regionale Sicherheitsorganisation der Welt. Ihre Beschlüsse sind aber nicht rechtlich bindend. Ihren Ursprung hatte die Organisation mit Sitz in Wien als Vermittler im Kalten Krieg: Ab Anfang der 1970er Jahre sorgte die unregelmässig einberufene Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) für allmähliche Entspannung im Ost- West-Konflikt. 1994 wurde die Konferenz institutionalisiert und in OSZE umbenannt. Heute beschäftigt sich die OSZE als Vermittlerin vor allem mit der Verhütung von Konflikten und der Umsetzung von Menschenrechten. Ihr Aufgabenspektrum ist breit und reicht von der Unterstützung der Abrüstung über Umweltschutz bis zum Kampf gegen Menschenhandel. Kernstück der OSZE-Arbeit sind Einsätze vor Ort, wo ihre Experten beispielsweise Wahlen beobachten oder heimische Beamte schulen. Momentan gibt es 18 Missionen in Südost- und Osteuropa, im Südkaukasus und in Zentralasien. Die politische Führung liegt beim Vorsitzland, das jährlich wechselt. Alle operativen Entscheidungen trifft der Ständige Rat aus Botschaftern aller Mitgliedsländer in Wien. Einmal im Jahr treffen sich die Aussenminister der OSZE-Staaten und legen die künftige Strategie und Prioritäten fest. Gipfel der Staats- und Regierungschefs gibt es nur sehr selten.

Die OSZE Stabilität, Demokratie und Wohlstand - dafür soll die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sorgen. Mitglieder sind die Länder Europas, die Nachfolgestaaten der Sowjetunion sowie die USA und Kanada. Der Friedensbund aus 56 Staaten ist die grösste regionale Sicherheitsorganisation der Welt. Ihre Beschlüsse sind aber nicht rechtlich bindend. Ihren Ursprung hatte die Organisation mit Sitz in Wien als Vermittler im Kalten Krieg: Ab Anfang der 1970er Jahre sorgte die unregelmässig einberufene Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) für allmähliche Entspannung im Ost- West-Konflikt. 1994 wurde die Konferenz institutionalisiert und in OSZE umbenannt. Heute beschäftigt sich die OSZE als Vermittlerin vor allem mit der Verhütung von Konflikten und der Umsetzung von Menschenrechten. Ihr Aufgabenspektrum ist breit und reicht von der Unterstützung der Abrüstung über Umweltschutz bis zum Kampf gegen Menschenhandel. Kernstück der OSZE-Arbeit sind Einsätze vor Ort, wo ihre Experten beispielsweise Wahlen beobachten oder heimische Beamte schulen. Momentan gibt es 18 Missionen in Südost- und Osteuropa, im Südkaukasus und in Zentralasien. Die politische Führung liegt beim Vorsitzland, das jährlich wechselt. Alle operativen Entscheidungen trifft der Ständige Rat aus Botschaftern aller Mitgliedsländer in Wien. Einmal im Jahr treffen sich die Aussenminister der OSZE-Staaten und legen die künftige Strategie und Prioritäten fest. Gipfel der Staats- und Regierungschefs gibt es nur sehr selten.

Die OSZE Stabilität, Demokratie und Wohlstand - dafür soll die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sorgen. Mitglieder sind die Länder Europas, die Nachfolgestaaten der Sowjetunion sowie die USA und Kanada. Der Friedensbund aus 56 Staaten ist die grösste regionale Sicherheitsorganisation der Welt. Ihre Beschlüsse sind aber nicht rechtlich bindend. Ihren Ursprung hatte die Organisation mit Sitz in Wien als Vermittler im Kalten Krieg: Ab Anfang der 1970er Jahre sorgte die unregelmässig einberufene Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) für allmähliche Entspannung im Ost- West-Konflikt. 1994 wurde die Konferenz institutionalisiert und in OSZE umbenannt. Heute beschäftigt sich die OSZE als Vermittlerin vor allem mit der Verhütung von Konflikten und der Umsetzung von Menschenrechten. Ihr Aufgabenspektrum ist breit und reicht von der Unterstützung der Abrüstung über Umweltschutz bis zum Kampf gegen Menschenhandel. Kernstück der OSZE-Arbeit sind Einsätze vor Ort, wo ihre Experten beispielsweise Wahlen beobachten oder heimische Beamte schulen. Momentan gibt es 18 Missionen in Südost- und Osteuropa, im Südkaukasus und in Zentralasien. Die politische Führung liegt beim Vorsitzland, das jährlich wechselt. Alle operativen Entscheidungen trifft der Ständige Rat aus Botschaftern aller Mitgliedsländer in Wien. Einmal im Jahr treffen sich die Aussenminister der OSZE-Staaten und legen die künftige Strategie und Prioritäten fest. Gipfel der Staats- und Regierungschefs gibt es nur sehr selten.

Die OSZE Stabilität, Demokratie und Wohlstand - dafür soll die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sorgen. Mitglieder sind die Länder Europas, die Nachfolgestaaten der Sowjetunion sowie die USA und Kanada. Der Friedensbund aus 56 Staaten ist die grösste regionale Sicherheitsorganisation der Welt. Ihre Beschlüsse sind aber nicht rechtlich bindend. Ihren Ursprung hatte die Organisation mit Sitz in Wien als Vermittler im Kalten Krieg: Ab Anfang der 1970er Jahre sorgte die unregelmässig einberufene Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) für allmähliche Entspannung im Ost- West-Konflikt. 1994 wurde die Konferenz institutionalisiert und in OSZE umbenannt. Heute beschäftigt sich die OSZE als Vermittlerin vor allem mit der Verhütung von Konflikten und der Umsetzung von Menschenrechten. Ihr Aufgabenspektrum ist breit und reicht von der Unterstützung der Abrüstung über Umweltschutz bis zum Kampf gegen Menschenhandel. Kernstück der OSZE-Arbeit sind Einsätze vor Ort, wo ihre Experten beispielsweise Wahlen beobachten oder heimische Beamte schulen. Momentan gibt es 18 Missionen in Südost- und Osteuropa, im Südkaukasus und in Zentralasien. Die politische Führung liegt beim Vorsitzland, das jährlich wechselt. Alle operativen Entscheidungen trifft der Ständige Rat aus Botschaftern aller Mitgliedsländer in Wien. Einmal im Jahr treffen sich die Aussenminister der OSZE-Staaten und legen die künftige Strategie und Prioritäten fest. Gipfel der Staats- und Regierungschefs gibt es nur sehr selten.

Die OSZE Stabilität, Demokratie und Wohlstand - dafür soll die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sorgen. Mitglieder sind die Länder Europas, die Nachfolgestaaten der Sowjetunion sowie die USA und Kanada. Der Friedensbund aus 56 Staaten ist die grösste regionale Sicherheitsorganisation der Welt. Ihre Beschlüsse sind aber nicht rechtlich bindend. Ihren Ursprung hatte die Organisation mit Sitz in Wien als Vermittler im Kalten Krieg: Ab Anfang der 1970er Jahre sorgte die unregelmässig einberufene Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) für allmähliche Entspannung im Ost- West-Konflikt. 1994 wurde die Konferenz institutionalisiert und in OSZE umbenannt. Heute beschäftigt sich die OSZE als Vermittlerin vor allem mit der Verhütung von Konflikten und der Umsetzung von Menschenrechten. Ihr Aufgabenspektrum ist breit und reicht von der Unterstützung der Abrüstung über Umweltschutz bis zum Kampf gegen Menschenhandel. Kernstück der OSZE-Arbeit sind Einsätze vor Ort, wo ihre Experten beispielsweise Wahlen beobachten oder heimische Beamte schulen. Momentan gibt es 18 Missionen in Südost- und Osteuropa, im Südkaukasus und in Zentralasien. Die politische Führung liegt beim Vorsitzland, das jährlich wechselt. Alle operativen Entscheidungen trifft der Ständige Rat aus Botschaftern aller Mitgliedsländer in Wien. Einmal im Jahr treffen sich die Aussenminister der OSZE-Staaten und legen die künftige Strategie und Prioritäten fest. Gipfel der Staats- und Regierungschefs gibt es nur sehr selten.

Die OSZE Stabilität, Demokratie und Wohlstand - dafür soll die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sorgen. Mitglieder sind die Länder Europas, die Nachfolgestaaten der Sowjetunion sowie die USA und Kanada. Der Friedensbund aus 56 Staaten ist die grösste regionale Sicherheitsorganisation der Welt. Ihre Beschlüsse sind aber nicht rechtlich bindend. Ihren Ursprung hatte die Organisation mit Sitz in Wien als Vermittler im Kalten Krieg: Ab Anfang der 1970er Jahre sorgte die unregelmässig einberufene Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) für allmähliche Entspannung im Ost- West-Konflikt. 1994 wurde die Konferenz institutionalisiert und in OSZE umbenannt. Heute beschäftigt sich die OSZE als Vermittlerin vor allem mit der Verhütung von Konflikten und der Umsetzung von Menschenrechten. Ihr Aufgabenspektrum ist breit und reicht von der Unterstützung der Abrüstung über Umweltschutz bis zum Kampf gegen Menschenhandel. Kernstück der OSZE-Arbeit sind Einsätze vor Ort, wo ihre Experten beispielsweise Wahlen beobachten oder heimische Beamte schulen. Momentan gibt es 18 Missionen in Südost- und Osteuropa, im Südkaukasus und in Zentralasien. Die politische Führung liegt beim Vorsitzland, das jährlich wechselt. Alle operativen Entscheidungen trifft der Ständige Rat aus Botschaftern aller Mitgliedsländer in Wien. Einmal im Jahr treffen sich die Aussenminister der OSZE-Staaten und legen die künftige Strategie und Prioritäten fest. Gipfel der Staats- und Regierungschefs gibt es nur sehr selten.

Die OSZE Stabilität, Demokratie und Wohlstand - dafür soll die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sorgen. Mitglieder sind die Länder Europas, die Nachfolgestaaten der Sowjetunion sowie die USA und Kanada. Der Friedensbund aus 56 Staaten ist die grösste regionale Sicherheitsorganisation der Welt. Ihre Beschlüsse sind aber nicht rechtlich bindend. Ihren Ursprung hatte die Organisation mit Sitz in Wien als Vermittler im Kalten Krieg: Ab Anfang der 1970er Jahre sorgte die unregelmässig einberufene Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) für allmähliche Entspannung im Ost- West-Konflikt. 1994 wurde die Konferenz institutionalisiert und in OSZE umbenannt. Heute beschäftigt sich die OSZE als Vermittlerin vor allem mit der Verhütung von Konflikten und der Umsetzung von Menschenrechten. Ihr Aufgabenspektrum ist breit und reicht von der Unterstützung der Abrüstung über Umweltschutz bis zum Kampf gegen Menschenhandel. Kernstück der OSZE-Arbeit sind Einsätze vor Ort, wo ihre Experten beispielsweise Wahlen beobachten oder heimische Beamte schulen. Momentan gibt es 18 Missionen in Südost- und Osteuropa, im Südkaukasus und in Zentralasien. Die politische Führung liegt beim Vorsitzland, das jährlich wechselt. Alle operativen Entscheidungen trifft der Ständige Rat aus Botschaftern aller Mitgliedsländer in Wien. Einmal im Jahr treffen sich die Aussenminister der OSZE-Staaten und legen die künftige Strategie und Prioritäten fest. Gipfel der Staats- und Regierungschefs gibt es nur sehr selten.

Die OSZE Stabilität, Demokratie und Wohlstand - dafür soll die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sorgen. Mitglieder sind die Länder Europas, die Nachfolgestaaten der Sowjetunion sowie die USA und Kanada. Der Friedensbund aus 56 Staaten ist die grösste regionale Sicherheitsorganisation der Welt. Ihre Beschlüsse sind aber nicht rechtlich bindend. Ihren Ursprung hatte die Organisation mit Sitz in Wien als Vermittler im Kalten Krieg: Ab Anfang der 1970er Jahre sorgte die unregelmässig einberufene Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) für allmähliche Entspannung im Ost- West-Konflikt. 1994 wurde die Konferenz institutionalisiert und in OSZE umbenannt. Heute beschäftigt sich die OSZE als Vermittlerin vor allem mit der Verhütung von Konflikten und der Umsetzung von Menschenrechten. Ihr Aufgabenspektrum ist breit und reicht von der Unterstützung der Abrüstung über Umweltschutz bis zum Kampf gegen Menschenhandel. Kernstück der OSZE-Arbeit sind Einsätze vor Ort, wo ihre Experten beispielsweise Wahlen beobachten oder heimische Beamte schulen. Momentan gibt es 18 Missionen in Südost- und Osteuropa, im Südkaukasus und in Zentralasien. Die politische Führung liegt beim Vorsitzland, das jährlich wechselt. Alle operativen Entscheidungen trifft der Ständige Rat aus Botschaftern aller Mitgliedsländer in Wien. Einmal im Jahr treffen sich die Aussenminister der OSZE-Staaten und legen die künftige Strategie und Prioritäten fest. Gipfel der Staats- und Regierungschefs gibt es nur sehr selten.

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