Michael Wendler und Laura Müller auf Onlyfans: Bellydah schätzt die Abzock-Masche ein
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«Reality Shore»-Kandidatin Bellydah«Die Wendlers machen mit der Onlyfans-Masche bloss schnelles Geld»

Statt aufreizender Inhalte posten die Wendlers auf Onlyfans bloss gewöhnliche Clips aus ihrem Alltag. Ex-Bachelor-Kandidatin Bellydah verrät, was sie von der Abzocke hält.

von
Lara Hofer
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Die Wendlers sind jetzt offiziell auf Onlyfans. Auf der Plattform können Stars sowie Privatpersonen kostenpflichtige Fotos und Videos posten – vorwiegend mit erotischen oder pornografischen Inhalten. 

Die Wendlers sind jetzt offiziell auf Onlyfans. Auf der Plattform können Stars sowie Privatpersonen kostenpflichtige Fotos und Videos posten – vorwiegend mit erotischen oder pornografischen Inhalten.

Instagram/michael_wendler_offiziell
Das Teaserbild der Wendlers: Lauras Po in einem Bikinihöschen. 

Das Teaserbild der Wendlers: Lauras Po in einem Bikinihöschen.

Screenshot/Onlyfans
Auf Instagram hat die 21-Jährige auch schon verkündet, was sie und der Wendler auf der Plattform als erstes anbieten werden: den «Laura Müller Adventskalender». Wer den exklusiven Content sehen will, muss monatlich 35 Dollar bezahlen. Ob sich das lohnt?

Auf Instagram hat die 21-Jährige auch schon verkündet, was sie und der Wendler auf der Plattform als erstes anbieten werden: den «Laura Müller Adventskalender». Wer den exklusiven Content sehen will, muss monatlich 35 Dollar bezahlen. Ob sich das lohnt?

Instagram/lauramuellerofficial

Darum gehts

  • Michael Wendler (49) und seine Ehefrau Laura Müller (21) sind neuerdings auf der Erotik-Plattform Onlyfans aktiv.

  • Für die 32 Franken Beitragsgebühr kriegen Fans allerdings keinen sexy Content zu sehen, sondern lediglich Einblicke in das Privatleben der beiden.

  • Gegenüber 20 Minuten verrät «Reality Shore»-Kandidatin Bellydah (30), die selbst auf der Plattform aktiv ist, was hinter der falschen Masche steckt und wie leicht man mit Onlyfans wirklich Geld verdienen kann.

Seit kurzem sind Laura Müller (21) und ihr Michael Wendler (49) auf der Plattform Onlyfans vertreten. Dort können Fans für exklusive, meist erotische Inhalte ihrer Stars zahlen. Passend zur Weihnachtszeit bieten die Wendlers auf der Plattform einen Adventskalender an – dessen Türcheninhalt die Fans nur gegen Geld zu sehen bekommen. Doch wer sich für die rund 32 Franken Beitragsgebühr hochwertigen, einzigartigen oder sogar sexy Content erhofft hat, hat nun ein böses Erwachen erlebt.

Hinter dem ersten Türchen steckte nämlich lediglich ein Video, in dem der Wendler seiner Laura ein neues Auto schenkt. Alles, was Fans zu sehen bekommen, ist, wie Laura die Autoschlüssel auspackt und zu ihrem XXL-Geschenk stolziert. Ein Blick ins Innere des Autos wird auch noch gewährt – dann ist das Video zu Ende.

«Es ist uncool, mit Sex zu werben, wenn man es nicht einhält»

Das Teaserbild der Wendlers lässt allerdings auf ganz anderen Content schliessen: Auf dem Header ist der fast nackte Po von Laura, die schon für das «Playboy»-Magazin posiert hat, zu sehen. Ist das alles nur Show, um Käuferinnen und Käufer anzulocken oder sind falsche Versprechen gar üblich auf der Plattform?

«Ursprünglich war Onlyfans für seine sexuellen Inhalte bekannt. Mittlerweile ist die Plattform aber so populär, dass es viele Leute gibt, die bloss intime Einblicke in ihr Privatleben gewähren», so «Reality Shore»-Kandidatin Bellydah (30), die selbst auf Onlyfans aktiv ist. Zur Masche der Wendlers sagt sie: «Ich finde es nicht schlimm, wenn man auch andere Sachen anbietet – doch es ist uncool, mit Sex zu werben und es dann nicht einzuhalten.» Weiter findet sie: «Man sollte im Vorfeld klarstellen, welche Inhalte man verkauft.»

Kein kluger Schachzug der Wendlers

Wie oft auf der Plattform falsche Versprechen gemacht werden, kann Bellydah nicht genau sagen. Doch: «Ich denke, es gibt überall unehrliche Leute – auch in diesem Business.» Trügerische Maschen würden sich langfristig allerdings nicht auszahlen. «Die Wendlers können damit bloss einmal schnelles Geld machen. Von monatlichen Einnahmen hätten sie mehr gehabt.»

Möglichkeiten, regelmässig Umsatz zu erzielen, gäbe es auf der Plattform schliesslich genug: «Man kann da auf jede erdenkliche Art und Weise Geld verdienen», so Bellydah. Als Beispiel nennt sie Sprachnachrichten, Penis-Ratings, Fuss-Bilder und den Verkauf von getragenen Tangas und Socken. Auch sie selbst habe schon gewöhnungsbedürftige Angebote erhalten: «Einmal wollte sogar jemand meine Spucke bestellen.»

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